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EBEL

EBEL-Playoffs: Nächstes Haugen-Shutout bringt den Serienausgleich

Der EC KAC konnte das zweite Spiel der Finalserie gegen die spusu Vienna Capitals mit 1:0 für sich entscheiden. Den einzigen Treffer der Partie erzielte Stefan Geier in der 18.Spielminute. Für KAC-Goalie Lars Haugen war es das bereits dritte Shutout der Playoffs.

Der erste Torschrei blieb auf Seiten der Rotjacken-Fans stecken. In der zweiten Minute kam Niki Kraus im Slot an den Puck. Er traf allerdings aus kurzer Entfernung nicht das Tor. In der fünften Minute hatte Thomas Hundertpfund einen Zug zum Tor, musste nur noch den Haken anbringen. Jean Philippe Lamoureux machte sich lang, Hundertpfund brachte den Puck nicht über dessen Schienen. Überhaupt gehörte die Anfangsphase den Klagenfurtern. Die Hausherren vergaben zudem zwei Powerplays. In der Schlussphase des ersten Drittels flaute das Spiel etwas ab. Wien kam zwar vermehrt ins rot-weiße Drittel, aber zu keiner wirklichen Torchance. In der 18. Minute zog Adam Comrie, linksstehend, knapp nach der blauen Linie ab. Den Schuss lenkte Stefan Geier zum 1:0 ins Tor.

Gleich zu Beginn des zweiten Drittels hatten die Capitals den Ausgleich am Schläger. Benjamin Nissner kam alleinstehend vor Lars Haugen zum Schuss. Dieser war zu zentral angebracht – kein Problem für Haugen. Taylor Vause legte nach, versuchte über das kurze Eck den am Boden liegenden Haugen zu überwinden. Vause traf allerdings drei Mal nur die Schienen des KAC-Goalies. In Unterzahl, Comrie saß auf der Strafbank, hatten die Klagenfurter die Möglichkeit auf das 2:0. Nick Petersen fuhr über die linke Seite ins Wiener Drittel, spielte auf den zentral mitfahrenden Thomas Hundertpfund, der den Puck nicht richtig traf. Auf der anderen Seite hatten die Caps einige gute Einschussmöglichkeiten, die von Haugen zunichte gemacht wurden.

Mit guten Chancen auf beiden Seiten begann der letzte Abschnitt. In der 47. Minute musste Patrick Peter auf die Strafbank. Während dieser Überzahl schoss Andrew Kozek im Slot stehend jeweils einmal knapp am linken und rechten Pfosten vorbei. Trotz der guten Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten produzierten beide Teams dennoch verhältnismäßig viele Abspielfehler. In der Schlussphase stellte der KAC auf volle Defensive um. Mit vier Mann hinten und einer Spitze versuchten die Klagenfurter den knappen Vorsprung über die Runden zu bringen. In der letzten Minute verließ Lamoureux seinen Arbeitsplatz zugunsten eines sechsten Feldspielers. Wien gelang der Ausgleich nicht mehr, dafür den Klagenfurtern jener in der Serie (1:1)

Erste Bank Eishockey Liga – Finale:
EC KAC Salzburg : spusu Vienna Capitals – 1:0 (1:0|0:0|0:0)

Tore:
1:0 Geier S. (18.)

Stand in der Serie: 1:1

www.hockey-news.info , www.erstebankliga.at , Bild: EC-KAC/Kuess

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