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EBEL

EBEL: Terminprobleme in der EBEL – kommt neuer Spieltagmodus?

Die EBEL muss sich auf Grund des Abstiegs des österreichischen Nationalteams mit gravierenden Terminproblemen herumschlagen. Deshalb überlegt man neue Varianten.

Roger Bader und sein ÖEHV-Team spielen nächstes Jahr bereits ab 24.April die B-WM in Laibach und damit zwei Wochen vor der A-WM, die in der Schweiz stattfindet. Das bedeutet dass auch die Liga früher ihren Meister finden muss.

Bader, der laut „Neue“ unter Kritik der EBEL-Teams steht, möchte auch ein zweiwöchiges Teamcamp vor der WM durchsetzen, um für die „Operation Wiederaufstieg“ beste Voraussetzungen zu schaffen. Das kommt in der Liga nicht gut an, doch EBEL-Boss Feichtinger möchte dbzgl. noch verhandeln.

Denn sollte die Bader-Idee umgesetzt werden würde der EBEL weitere kostbare Zeit des Ligabetriebs verloren gehen. Man ist aber um einen Kompromiss bemüht und versucht auch kreativ zu sein. Eine Idee die diskutiert wird wäre es die Spieltage zu verschieben. So könnte der Freitag/Sonntag-Rhythmus bald Geschichte sein, es zu einem Samstag/Sonntag-Rhythmus kommen, der Heim-bzw. Auswärtsdoppel beinhalten würde.

Dies würde weniger Reisekosten und mehr Regeneration bedeuten, wodurch vermutlich wieder vermehrte und notwendige Wochentagstermine kompensiert werden könnten. Denn wie es aussieht wird der Grunddurchgang kommende Saison bereits Mitte Jänner und die Zwischenrunde Mitte Februar enden müssen.

Eine weitere Änderung soll das Heimrecht im Playoff betreffen. So ist geplant erst nach Spiel 2 und Spiel 4 einen Standortwechsel zu vollziehen – wie in der NHL üblich.

Pic: Erstebankliga.at

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