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Europa

Europäische Hockey Awards: Benjamin Baumgartner ging leer aus

Die ZSC Lions wurden von der Vereinigung der europäischen Eishockey-Klubs (EHC) zum „Club des Jahres“ gewählt.

Die Stadtzürcher vermochten sich bei der Wahl gegen ZSKA Moskau, gegen die beiden schwedischen Vereine Frölunda-Göteborg und Lulea, sowie gegen den finnischen Verein Kärpät Oulu durchzusetzen. Bei den Awards, welche zum vierten Mal durchgeführt wurden, machte erstmals ein Schweizer Club das Rennen. Ausschlaggebend war nicht nur der Qualifikationssieg der Lions in der NLA ein Jahr nach dem Verpassen der Playoffs, sondern auch die hervorragende und vorbildliche Arbeit im Nachwuchs- und Frauen-Eishockey Bereich und die sich im Bau befindende neue Arena in Zürich-Altstetten.

Weitere Vertreter der Schweizer Clubs in anderen Kategorien der „European Hockey Awards“ gingen leer aus. Dabei waren auch Christian Wohlwend (HC Davos) und Rikard Grönborg (ZSC Lions) als Trainer und Benjamin Baumgartner (HCD), der Österreicher mit Schweizer Lizenz als Nachwuchsspieler des Jahres.

Die „Alliance of European Hockey Clubs“ (EHC) wurde von Marc Lüthi, dem CEO des SC Bern ins Leben gerufen und präsidiert die Interessenvertretung der europäischen Eishockey-Clubs. Der Vereinigung gehören insgesamt 88 Klubs aus 14 Ländern an.

Für den Award zum Coach of the Year, figurierten mit Christian Wohlwend (HCD) und Rikard Grönborg gleich zwei NLA-Trainer unter den fünf Nomminierten. Doch beide gingen leer aus. Ausgezeichnet als bester Trainer wurde der 39-jährige Finne Jussi Ahokas, Coach von Kouvolan Edustuskiekko.

Grosse Ehre auch für den österreichischen Davos-Stürmer Benjamin Baumgartner, welcher zusammen mit vier weiteren europäischen Top-Talenten bei den Europäischen Hockey Awards zum „Young Player of the Year“ nomminiert wurde, sich jedoch von Nils Lundkvist (Lulea) geschlagen geben musste.

Bereits im März wurde Baumgartner zu Österreichs Eishockeyspieler des Jahres gewählt, bei der Alliance of European Hockey Clubs erfolgte der nächste Ritterschlag für den Davoser Center, der am 22. April seinen 20. Geburtstag feiert durfte.

Photo: GEPA pictures/OOEHV

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