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ICEHL: Bleibt VSV-Senkrechtstarter doch in Villach?

In den 90er-Jahren spielte Wilfried Wetzl für Innsbruck, Zell am See und Ehrwald Bundesliga, 30 Jahre später hat es sein Sohn Niklas geschafft und begeistert beim VSV. Nun sollte der Leihspieler jedoch nach Kitzbühel zurückkehren, womit sich der VSV aber noch nicht abfinden möchte.

Der 21-jährige Senkrechtstarter kam als Kooperationsspieler aus Kitzbühel an die Drau und absolvierte bislang vier Einsätze in denen er überzeugte.

Doch laut Vereinbarung muss er nach dem übernächsten Spiel des VSV gegen die Black Wings Linz nach Kitzbühel zurückkehren und wieder in der AlpsHL auflaufen.

Wetzl selbst würde gerne in Villach bleiben „Ich bin schon etwas traurig, würde natürlich gerne in Villach bleiben“, so der Defender gegenüber der „Kleine Zeitung“.

Gegenüber der Tageszeitung berichtet nun auch VSV-Geschäftsführer Andreas Napokoj, dass man Wetzl gerne halten möchte und die Gespräche mit Kitzbühel, wo Wetzl Senior mittlerweile Sportdirektor ist, bereits laufen.

Gut möglich dass der Youngster vielleicht doch langfristig in Villach zu sehen sein wird.

Pic: VSV/Krammer

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