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EC VSV

ICEHL: Christian Jennes: „Als der VSV sich meldete sagte ich Nein danke!“

Beim VSV ausgebildet, in der EBEL debütiert und danach abgeschoben: Christian Jennes erlebte so einiges, weshalb er mit den Villacher Adlern endgültig abschloss.

Der 23-jährige gebürtige Villacher debütierte 2015 für den VSV in der EBEL, kam in seiner Premierensaison auf einen Treffer und fünf Assists aus 33 Spielen.

Auch in den beiden darauffolgenden Spielzeiten war er fix im Kader des VSV und trug sich auch in die Torschützenliste ein, doch der ganz große Durchbruch blieb aus.

Nun erklärte Jennes gegenüber der „Kleinen Zeitung“ wie es nach seinem Vertragsende 2018 lief und warum er seither mit dem VSV abschloss.

Laut dem 23-jährigen wurde er von Gerhard Unterluggauer zum Try-Out berufen. Nach einigen Einheiten wurde ihm von Unterluggauer und dem damaligen Obmann Ulf Wallisch ein Ganzjahresvertrag versprochen, doch einige Wochen später wurde dies widerrufen und er stand planlos da.

Die Karriere war vor dem Ende, ehe Jennes von Sam Antonitsch den Tipp bekam, Agent Bernd Brückler anzurufen, der ihm dann binnen zwei Tagen ein Engagement in Feldkirch arrangierte.

Es war die Rettung der noch jungen Karriere des Villachers, der dann in Feldkirch in 41 Spielen der AlpsHL 14 mal traf und 23 weitere Treffer vorbereitete.

In dieser Saison holte ihn dann der HC Innsbruck zurück in die höchste Liga und Jennes dankte es. Er machte bereits drei Treffer, übrigens mehr als jeder andere gebürtige Villacher beim VSV, und bereitete weitere drei vor.

Eine Genugtuung für den immer noch jungen Stürmer, der 2019 nochmal vom VSV bzgl. einer Rückkehr angesprochen wurde. Doch eine Rückkehr ist für Jennes kein Thema „Nein Danke, da höre ich lieber auf“, sagte er damals gegenüber den Villacher Verantwortlichen und ist immer noch nicht gut auf seinen Heimatverein zu sprechen…

Photo: GEPA pictures/ Amir Beganovic

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