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EC VSV

ICEHL: Der VSV hat keine finanziellen Probleme!

Die Corona-Krise, keine Zuseher, sportlich gesehen war die Saison auch nichts anderes als ein Seuchenjahr und dazu etliche Legionärswechsel. Dennoch: Der VSV schließt das Jahr finanziell in schwarzen Zahlen ab, gibt Finanzvorstand Andreas Schwab gegenüber der „Kronen Zeitung“ zu Protokoll.

18 Legionäre hat, bzw. hatte der VSV in dieser Saison unter Vertrag. Mit der Verpflichtung von Jakub Sedladek und Josef Hrabal wollte man nochmal neue Impulse setzen und hofft auf die Wende zum richtigen Zeitpunkt.

So ist Finanzvorstand Andreas Schwab überzeugt davon, dass der VSV die Playoff-Qualifikation über den Umweg Qualirunde schaffen wird. Auch wenn es „nicht leicht wird“, wie er gegenüber der „Krone“ angab.

Dass es über die Qualirunde geht lag daran dass man sich heuer einige Fehlgriffe leistete, so Schwab. Der Trainer, die Tormänner, dazu viele Verletzungen und private Probleme von Mannschaftsstützen führten dazu dass man heute steht wo man steht.

Zumindest finanziell sieht es nicht so schlimm aus wie sportlich: Schwab gibt an dass man das Jahr positiv abschließen wird. Dafür gibt es mehrere Gründe: Einerseits verzichteten etliche Cracks auf viel Geld, andererseits gab es Förderungen für den Zusehereinnahmenentgang.

Auch die etlichen Legionärswechsel schwächen die Adler finanziell nicht. Dies hätten dank kluger Vertragsklauseln keine Mehrkosten bedeutet. Dazu stehen die Sponsoren hinter dem VSV. Deshalb ist man bereits seit Wochen in den Planungen für die neue Saison. Und diese soll dann von Beginn an wesentlich besser verlaufen als die heurige…

Pic: VSV/Krammer

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