Am Dienstag, 20. März, kürte sich der EC-KAC zum Champion in der bet-at-home ICE Hockey League. Auf den Social-Media-Kanälem der Liga konnten die Fans ihr „Team der Playoffs“ inklusive Headcoach nennen. Von den sieben möglichen Positionen gingen fünf Plätze an das Meisterteam des EC-KAC.
Sebastian Dahm | Goalie |
EC-KAC
Von den Fachjournalisten wurde Sebastian Dahm vom EC-KAC bereits im
Grunddurchgang zum Most Valuable Player gewählt. Auch bei der Wahl
zum MVP-Playoff bekam Dahm zahlreiche Stimmen und musste sich am
Ende nur knapp Teamkollegen Nick Petersen geschlagen geben. Mit
einer überwältigenden Mehrheit wurde der Däne nun von den Fans zum
besten Torhüter der Playoffs gewählt. Der 34-Jährige konnte seine
Fangquote, die ihm zum Regular-Season-MVP gemacht hat, in den
Playoffs gar noch steigern. In der Postseason entschärfte er 94,3 %
der Schüsse auf seinen Kasten und ließ pro Spiel nur 1,86
Gegentreffer zu.
Blaz Gregorc | Defender | EC-KAC
Blaz Gregorc glänzte bei den Playoffs mit einer förmlichen
Leistungsexplosion. Während der Defender im Grunddurchgang noch
nicht für seinen Abschluss bekannt war (1 Tor), übernahm der
Slowene in der Postseason viel Verantwortung und durfte gleich vier
Treffer bejubeln. Darunter unter anderem auch der OT-Gamewinner im
vierten Finalspiel gegen Bozen. Damit erzielte er die meisten
Treffer eines Verteidigers in den Playoffs. Darüber hinaus steuerte
der 31-Jährige fünf Assists bei und war damit maßgeblich am
Titelgewinn des EC-KAC beteiligt.
Dennis Robertson | Defender | HCB Südtirol
Alperia
Dennis Robertson ist einer von zwei Cracks des „Playoff-Teams
2021“, der nicht aus der Meistermannschaft kommt. Der
offensivstarke Kanadier war bereits im „Team des Grunddurchgangs“
vertreten und konnte seine starken Leistungen aus der Regular
Season in den Playoffs bestätigen. Mit zehn Scorerpunkten (3 G | 7
A) war der 29-jährige ehemalige Calder-Cup-Champion der punktebeste
Verteidiger der Postseason. Vier Scorerpunkte gelangen Robertson
alleine in der Finalserie.
Nick Petersen | Forward | EC-KAC
Nick Petersen wurde von den Fachjournalisten zum ersten Playoff-MVP
der bet-at-home ICE Hockey gewählt. Der Stürmer des EC-KAC kam
alleine in der Postseason auf 23 Scorerpunkte (10 G | 23 A) und war
damit der mit Abstand erfolgreichste Scorer. Petersen eröffnete die
Finalserie gleich mit einem Hattrick – vor ihm gelangen nur drei
weiteren Spielern drei Tore in einem Finalspiel. Durch seine
fulminante Performance in der wichtigsten Phase des Jahres eroberte
er am Ende die Scoring-Krone der gesamten Saison (73 Punkte). Der
Stürmer des EC-KAC gewann außerdem die +/- Statistik in den
Playoffs. Mit ihm am Eis erzielten die Rotjacken in der Postseason
um zehn Tore mehr, als sie bekamen.
Matt Fraser | Forward | EC-KAC
Aus Sicht der Fans darf auch der Forward der ersten Linie der
Meistermannschaft im „Team der Playoffs“ nicht fehlen. Mit zehn
Toren ist Matt Fraser einer von drei ICE-Cracks (neben Nick
Petersen und Ty Loney) der eine zweistellige Anzahl an
Playoff-Treffern erzielte. Der 30-jährige Kanadier war eine der
stärksten Waffen im gefährlichen Überzahlspiel des Meisters. Fraser
glänzte aber auch durch seine Effizienz. Mit einer
Scoring-Efficiency von 29,4 % war er der hochprozentigste
Playoff-Torschütze, der mehr als sechs Spiele bestritt.
Ty Loney | Stürmer | spusu Vienna Capitals
Komplettiert wird das Sturm-Trio von Ty Loney von den spusu Vienna
Capitals. Loney ist damit der einzige Crack, der nicht im Finale
stand aber dennoch den Sprung in das „Playoff-Team 2021“ schaffte.
In nur zehn Playoff-Spielen erzielte der U.S.-Amerikaner ebenso
viele Tore. In summe kam der 29-Jährige in der Postseason auf 16
Punkte und war damit – hinter einem KAC-Duo – der
dritterfolgreichste Crack der Playoffs, absolvierte allerdings um
fünf Spiele weniger.
Petri Matikainen | Headcoach | EC-KAC
Als Headcoach wurde der Meistertrainer Petri Matikainen ausgewählt.
Der Finne brachte seine zweite Saison mit den Rotjacken zu Ende und
eroberte beide Male den Titel. Der KAC-Coach blieb mit seinem Team
in der Stadthalle Klagenfurt in den Playoffs ungeschlagen. Die
Rotjacken beendeten die Postseason mit dem beachtlichen Record von
12:3.
www.ice.hockey, Pic: HCB/Vanna Antonello









