All for Joomla All for Webmasters
ICEHL

ICEHL: Gibt es in der Bozner Legionärsproblematik einen Kompromiss?

Gerade mal sieben lediglich italienische Staatsbürger hat der HC Bozen  Kader, der Rest hat mindestens einen zweiten Pass – zumindest einen nordamerikanischen (Kanada oder USA). Für dieses Problem scheint nun aber eine Kompromisslösung gefunden zu werden!

Von Wettbewerbsverzerrung spricht ein nicht gerade unwesentlicher Teil der Liga-Teams angesprochen auf die Legionärspolitik der Südtiroler. Dass mit dem HC Pustertal nun ein zweiter Verein aus Italien in die Liga stößt lässt die Alarmglocken noch lauter schrillen.

Nun scheint ob der schwierigen Grundvoraussetzungen ein Kompromiss gefunden worden zu sein. So sollen künftig nur jene Cracks als Inländer gelten, die neben einer italienischen Doppel-Staatsbürgerschaft auch für die italienische Nationalmannschaft spielberechtigt sind.

Diese Klausel macht einen großen Unterscheid denn hierfür reicht nicht nur ein Italo-Pass. Wer für die Squadra Azzurra auflaufen will muss mindestens 18 Monate durchgehend seinen Wohnsitz in Italien gehabt haben.

Damit würde die aktuelle Italo-Strategie der Bozner gebrochen sein.  Wenngleich einige des aktuellen Kaders diese Voraussetzung bereits erfüllen, würde es künftige Einsätze von kurzfristig geholten Doppelstaatsbürgern erschweren, da diese als reguläre Legionäre gelten und damit einen höheren Punktewert beanspruchen würden.

Foto: Kuess/www.qspictures.net

Create-Sports
To Top
error: Content is protected !!