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ICEHL: Graz99ers-Coach Jens Gustafsson sieht seine Zukunft in Graz!

Der Wechsel von Doug Mason auf Jens Gustafsson brachte sportlich kaum eine Wende – für die Graz99ers ist die Saison weiter eine absolute Berg-und Talfahrt. Doch die Zukunft von Jens Gustafsson wird dennoch in Graz liegen.

Viele hofften auf eine Trendwende als sich die Steirer von Doug Mason trennten und Jens Gustafsson als Headcoach hochgezogen. Doch eigentlich war es nur eine vorgezogene Maßnahme, die im Sommer sowieso geplant gewesen wäre. Eine Maßnahme die auf Grund der katastrophalen Niederlagenflut unausweichlich war.

Gustafsson musste somit früher ins erste Glied rücken und hat damit aber auch die Möglichkeit noch mehr Erfahrungen zu sammeln, bevor es im Jänner für ihn so richtig (und planmäßig) los geht.

Denn dass er seine Zukunft in Graz sieht, bekräftigte der Schwede heute nochmal in der „Kronen Zeitung“. „Es ist kein Geheimnis dass ich einen langfristigen Plan mit Graz habe und ich würde sehr gerne bleiben und etwas aufbauen“, so der 46-jährige.

Dennoch relativiert der Mason-Nachfolger und fügt hinzu dass man nach der Saison reden würde, denn aktuell liegt der Fokus auf dem heutigen ersten Spiel der nächsten drei Begegnungen, die allesamt „Pflichtsiege“ für die Steirer sind, wenn man noch in die Playoffs will.

„Unsere einzige Option gegen Bratislava, am Freitag in Innsbruck und am Sonntag gegen Linz sind Siege. Dafür müssen wir aber endlich auch Tore schießen. Dass uns das nicht gelingt, ist symptomatisch für diese Saison, die ohnehin eine Achterbahnfahrt für uns ist“, so Gustafsson, der hinzufügt: „Jetzt wird das Spiel zum mentalen Faktor, darf es keine Ausreden mehr geben. Jeder Spieler muss verinnerlichen, dass er ein Held sein will. Er muss den Puck schon beim Schuss aufs Tor im Netz zappeln sehen…“

Photo: Werner Krainbucher

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