EC Red Bull Salzburg

ICEHL-Preview: Steigt heute das nächste „low scoring game“?

Zwei Spiele sind in der Finalserie der win2day ICE Hockey League bereits absolviert und in der „best-of-7“-Serie zwischen dem HCB Südtirol Alperia und dem EC Red Bull Salzburg steht es 1:1-Unentschieden.

Beide Male setzte sich das Heimteam mit 1:0 durch. Somit endeten in einer Playoff-Serie erstmals zwei Spiele mit 1:0. Am morgigen Dienstag geht es mit Finale drei in der Sparkasse Arena Bozen weiter. Free-TV-Partner PULS 24 überträgt ab 19:05 Uhr live.

win2day ICE Hockey League | 11.04.2023 | Finale 3:
Di, 11.04.2023, 19:30 Uhr: HCB Südtirol Alperia – EC Red Bull Salzburg
Referees: HRONSKY, NIKOLIC K., Durmis, Nothegger. | >> PULS 24-LIVESTREAM <<
Stand in der „best-of-7“-Finalserie: 1:1

In der dritten Finalserie zwischen dem HCB Südtirol Alperia und dem EC Red Bull Salzburg steht es nach zwei Spielen zum zweiten Mal 1:1-Unentschieden. In der Finalserie 2013/14 führte Bozen nach zwei Partien bereits mit 2:0, um am Ende noch in ein Entscheidungsspiel zu müssen. 2017/18 konnte Bozen Spiel drei für sich entscheiden und somit mit 2:1 in Führung gehen. In beiden Serien krönten sich die Südtiroler zum Champion. Anders war damals allerdings, dass die Finalspiele allesamt mehr Tore zu bieten hatten. Ein 1:0 in zwei Spielen einer Playoff-Serie ist ein Novum in der ICE Hockey League.

In beiden Partien scheiterten die Angreifer nahezu immer an den überragenden Torhütern Atte Tolvanen (RBS) und Sam Harvey (HCB). Tolvanen hat in den Playoffs eine bemerkenswerte Fangquote von 95,2%, dicht gefolgt von Harvey mit 94,5%.

In einer solch engen Serie wie der zwischen Bozen und Salzburg werden am Ende wohl Kleinigkeiten den Unterschied ausmachen. Neben den Torhütern könnten auch die Special Teams den Ausschlag geben. Während in den Playoffs im Penalty-Killing beide Teams überragende Stats vorweisen (RBS 90,6% – HCB 87,9%), sind die Red Bulls den Füchsen im Powerplay klar überlegen. Insgesamt wartet der HCB bereits seit vier Spielen auf ein Powerplay-Tor, in neun ihrer 14 Playoff-Partien gelang ihnen kein Treffer in Überzahl. Zum Vergleich: RBS blieb in vier von elf Begegnungen ohne PP-Tor, zwei Mal jüngst im Finale gegen Bozen.

In dieser Saison gab es bislang drei Aufeinandertreffen zwischen den Südtirolern und den Salzburgern in der Sparkasse Arena Bozen. In allen drei Duellen behielten die Hausherren mit einem Tor Unterschied die Oberhand (1:0, 4:3, 1:0).

ice.hockey , Bild: GEPA pictures/ David Geieregger
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