Wie bereits auf den Kanälen der spusu Vienna Capitals berichtet, arbeiten Verein, Fanclub-VertreterInnen sowie die „Arbeitsgruppe Caps-Fans“ seit knapp drei Monaten in drei gebildeten „Task Forces“ an einem umfangreichen Sicherheits- und Ticketingkonzept für die kommende Saison 2020/2021. Ziel ist es so vielen Caps-Fans wie möglich ein „Livespiel-Erlebnis“ in der Erste Bank Arena zu ermöglichen. Allerdings hängen weiterhin wichtige Faktoren von den behördlichen COVID-19-Auflagen ab.
Warten auf Rückmeldungen
von Behörden
Während die spusu Vienna Capitals bezüglich den
COVID-19-Sicherheitsauflagen noch auf Rückmeldungen der städtischen
Behörden warten, kann Stand jetzt schon fix gesagt werden: Die
Erste Bank Arena wird in der kommenden Saison 2020/2021
Corona-bedingt sicher nicht mir ihrer vollen Kapazität von 7.022
Zuschauern ausgelastet werden können.
Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Abstands-Vorschriften machen einen Verkauf von Stehplatztickets unmöglich. Auf den Sitzplatztribünen müssen dementsprechend ebenfalls Sessel freigehalten werden. Die Stehplatz-Tribünen West und Ost bleiben somit nach aktuellem Stand gesperrt. Stehplätze auf den Ecktribünen werden in Sitzplätze umgewandelt.
Seriöse Planungen derzeit
nicht möglich
Die vorherrschende volatile
Corona-Situation und die damit verbundene fast tägliche Änderung
der Ausgangposition machen seriöse und bindende Planungen bezüglich
Ticketverkauf derzeit unmöglich. Der Hintergrund ist schnell
erklärt: Aus heutiger Sicht macht es keinen Sinn Saisonabos zu
verkaufen, da das potentiell erneute Aufflammen des Corona-Virus
während der Saison nicht ausgeschlossen werden kann.
„Wir wollen unseren Fans nichts verkaufen, was wir nicht halten können. Niemand kann garantieren, dass alle Caps-Heimspiele vor Publikum veranstaltet werden“, so Lukas Garhofer (Caps Marketing & Recht), Leiter der Task Force „Gerechte Ticketvergabe für die Heimspiele der spusu Vienna Capitals“. Gemeinsam mit VertreterInnen unserer Fanclubs sowie der „Arbeitsgruppe Caps-Fans“ arbeiten die spusu Vienna Capitals jedoch an verschiedenen Varianten von Ticketkonzepten für bisherige AbonnentInnen, um auf die entsprechende Situation reagieren zu können.
Bereit für
Fan-Unterstützung
Gleichzeitig haben die spusu Vienna
Capitals in ihren drei Task Forces mit VertreterInnen der Fanclubs
bzw. der „Arbeitsgruppe Caps-Fans“ jedoch Varianten ausgearbeitet,
die es Fans ermöglichen werden ihren Verein bei Heimspielen
lautstark unterstützen zu können. „Wir befinden uns in
Abstimmung mit den städtischen Behörden. Es müssen allerdings noch
einige Punkte geklärt werden, um das fertige Konzept präsentieren
zu können“, schildert Patrick Wondra (Caps Marketing &
Recht), Leiter der Taskforce „COVID-19 Sicherheitsmaßnahmen bei
Heimspielen der spusu Vienna Capitals“.
„Wir sind uns alle bewusst, dass die neue Saison für den Verein große Herausforderungen und für uns Fans viele Einschränkungen bringen wird. Die Vorfreude unsere Caps in der Erste Bank Arena endlich wieder auf dem Eis sehen zu können muss allerdings klar im Vordergrund stehen. Nur wenn wir Fans alle zusammenarbeiten, uns an die Abstands- und Sicherheits-Regeln halten und die neue Normalität in der Erste Bank Arena akzeptieren, können wir gemeinsam wieder Eishockey sehen“, so die VertreterInnen der Caps-Fanclubs- sowie der „Arbeitsgruppe Caps-Fans“ unisono.
www.vienna-capiatals.at, Pic: Leo Vymlatil









