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ICEHL

ICEHL: Vienna Capitals stehen nach Sweep im Halbfinale – Die Stimmen zur Partie:

Hydro Fehervar AV 19 verliert gegen spusu Vienna Capitals mit 0:6. Die Stimmen zur Partie powered by Sky Sport Austria.

Hydro Fehervar AV 19 – spusu Vienna Capitals 0:6 (0:3, 0:0, 0:3)

Antti Karhula (Head Coach Hydro Fehervar AV 19):
…vor dem Spiel angesprochen auf den Stand in der Serie: „Ich und die Spieler fühlen sich gut. Es ist natürlich nicht die Situation, in der wir sein wollten, aber jetzt werden wir das Beste daraus machen. Schon die letzten Spiele in der Platzierungsrunde waren nicht mehr so gut, schon da waren wir schlampig. Da haben wir ein wenig unseren Rhythmus verloren. Wir sprechen viel darüber und ich hoffe, dass es heute besser läuft.“

Bence Stipsicz (Hydro Fehervar AV 19):
…nach dem zweiten Drittel: „Wir müssen mehr Scheiben zum Tor bringen und wir müssen dort sein, um den Rebound zu haben. Wir sind mit 0:3 im Rückstand – wir müssen offensiv sein. Wir müssen ein Tor machen, dann das nächste und dann das dritte.“

Mario Fischer (spusu Vienna Capitals):
…nach dem Spiel auf die Frage, ob er den Sweep in der Serie erwartet hat: „Absolut nicht. Die Spiele waren sicher keine eindeutige Sache. Fehervar hat es uns schwer gemacht. In den Partien davor haben sie zum Teil auch viel mehr Spielanteile gehabt, aber wir sind hinten gut gestanden und der Starki (Bernhard Starkbaum, Anm.) hat unglaublich für uns gespielt. Wenn wir ihn gebraucht haben, ist er gestanden wie eine Mauer.“

…auf die Frage, was das zweite Shutout in Folge bedeutet: „Es ist super fürn Starki und schön für uns, aber es ist eine Serie. Es waren zwei Siege. Super, jetzt sind wir mit vier zu null weiter. Aber es soll noch länger dauern. Wir können uns jetzt nicht ausruhen. Schauen wir wer kommt und bereiten uns auf die nächste Serie vor.“

…auf die Frage, ob es ein Vorteil oder ein Nachteil ist, dass man jetzt eine kleine Pause bis zur nächsten Serie hat: „Alle Jahre wieder. Keine Ahnung. Man wird sehen.“

Philippe Lakos (spusu Vienna Capitals):
…nach dem Spiel auf die Frage, ob er von der Deutlichkeit der Serie überrascht sei: „Ja, sicher. Man erwartet sich nicht, dass man vier Spiele hintereinander gewinnt. Die letzten zwei Partien davor waren ja wirklich knapp und ziemlich spannend. Heute war es ziemlich eindeutig am Ende, aber für uns ist am Wichtigsten, dass wir gewonnen haben.“

…auf die Frage, ob er nach seinem Tor noch ein Goalgetter wird: „Nein, sicher nicht. Aber wenn sie da sind, dann nehme ich sie.“

Gary Venner (Sky Experte):
…nach dem Spiel: „Wir haben heute alle mehr von Fehervar erwartet. In einem ,do or die´ game haben wir einen Kampfgeist erwartet. Aber der war heute nicht vorhanden.“

…auf die Frage, ob es ein Vorteil oder ein Nachteil ist, dass die Capitals jetzt eine kleine Pause bis zur nächsten Serie haben: „Für eine Mannschaft, die angeschlagen ist, ist eine Pause vielleicht gut. Für Wien, die stark spielen, ist eine Pause jetzt momentan nicht so gut. Man kann es so oder so sehen.“

…nach dem zweiten Drittel: „Fehervar muss jetzt alles riskieren, alles nach vorne werfen und hoffen, dass sie einmal ein Tor erzielen können. Damit sie wenigstens ein bisschen ein Selbstvertrauen bekommen und versuchen, den Anschluss zu bekommen.“

…nach dem ersten Drittel: „Die Caps waren gut, Fehervar war schlecht. Es hätte auch 5:0 stehen können.“

…vor dem Spiel über den 0:3 Rückstand von Fehervar in der Serie: „Die Stars lassen aus. Im Grunddurchgang war Fehervar bei der Effizienz die Nummer 1. Jetzt im Playoff treffen sie einfach nicht. Das zeigt auch, wie wichtig diese Zwischenrunde ist. Da haben sie, was die Effizienz anbelangt, ein wenig den Fuß vom Gas genommen. Jetzt ist es schwer, dass man es wieder aufbaut. Und wenn man nicht scort, dann hat man auch dieses Selbstvertrauen nicht mehr. Das geht dann Hand in Hand.“

www.sky.at, Pic: Soós Attila (Hydro Fehérvár AV19)

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