In der entscheidenden Phase der ICE Hockey League spitzt sich die Personalsituation bei den Villachern weiter zu. Mehrere Ausfälle in der Defensive sorgen für Kopfzerbrechen und könnten den Klub trotz abgelaufener Transferfrist noch einmal zum Handeln zwingen – das berichtet die „Kronen Zeitung“.
Möglich macht das ein Zusatzparagraph der Liga: Fällt ein Spieler verletzungsbedingt mindestens zwei Wochen aus, darf bis 2. März Ersatz verpflichtet werden. Genau diese Option prüft Sportdirektor Herbert Hohenberger derzeit intensiv.
Vor allem die Situation rund um Verteidiger Dylan MacPherson wird genau beobachtet. Sollte sich seine Verletzung als langwieriger herausstellen, wäre sogar die Verpflichtung eines Legionärs denkbar. Priorität hätte jedoch – sofern verfügbar – ein heimischer Spieler aus einem bereits ausgeschiedenen Liga-Klub.
Ob der VSV die Ausnahmeregel letztlich tatsächlich nutzt, hängt nun von den medizinischen Befunden ab.
Bild: VSV/Krammer









