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In den Schweizer Eishockeystadien gilt ab sofort „2G“!

Nach dem Beschluss des Bundesrates von vergangener Woche gelten in der Schweiz schärfere Covid-Regeln, geltend auch für die Eishockeyspiele und andere Hallensportarten. Die Ligaführung und die Clubs der National-und Swiss-League diskutierten Dienstagvormittag per Videokonferenz über den Zugang zu den Eishockeystadien und dass man den Zugang auf Personen, welche entweder geimpft oder genesen sind, begrenzt. Diese Regel gilt für Personen ab 16 Jahren.

Nun wurden die vom Bundesrat beschlossenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19 Pandemie auch umgesetzt. Bis anhin hatten die Clubs Personen den Zugang in die Stadien ab 16 Jahren nur mit 3G-Zertifikat gewährt (genesen, geimpft, getestet), jetzt aber haben sich sämtliche Clubs beider Ligen beide Liegen (NL und SL) dafür entschieden, ihr Schutzkonzept für die Zuschauer/innen ab 16 Jahren per sofort an das 2G-Zertfikat anzupassen.

Damit entfällt die Maskenpflicht in den Stadien. Trotzdem ist eine Maskenpflicht möglich, sollte der zuständige Kanton weitergehende Maßnahmen beschließen. Mit der 2G-Verordnung wird die Konsumation auf den Stehplätzen wieder erlaubt.

Einzige Ausnahme war in der NLA gestern das Wiederholungsspiel zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den ZSC Lions, sowie in der Swiss League zwischen Olten und Winterthur, welche noch mit der 3G-Zertifikat besucht werden konnten.

Für die Mitarbeiter der Spiele, welche einen Arbeitsvertrag besitzen (Spieler und Staff, Gastronomie- und Sicherheitspersonal, TV-und Medienschaffende z.B.) wird der jeweilige Arbeitgeber bestimmen, ob im Stadion 2G ohne Maskenpflicht oder das 3G-Zertfikat mit Maskenpflicht zur Anwendung kommt.

„2G“ gilt auch für den Spengler Cup
Nach dem Beschluss des Bundesrates gelten in der Schweiz somit schärfere Covid-Regeln. Aufgrund dieser neuen Verordnungen, die auch für den Spengler Cup gelten und der Umsetzung der 2G Richtlinie wird den Besuchern des Spengler Cups ein beinahe normaler Eventbesuch ermöglicht. Für geimpfte oder genesene Zuschauer/innen ist so trotz der verschärften Regeln weiterhin ein Turnierbesuch ohne zusätzliche Auflagen möglich.

Hätte man das 3G-Prinzip beibehalten, müssten alle Zuschauer sowie Funktionäre während der gesamten Aufenthaltsdauer im Stadion eine Maske tragen, Konsumationen wären nur im Sitzen erlaubt gewesen. Mit 2G fallen diese Auflagen weg. Zudem wäre es beim 3G-Prinzip und Maske zu einem enormen Kontroll- und Personalaufwand gekommen, das zusätzlich Kosten verursacht hätte.

Mit den neuen gesetzlichen Maßnahmen tangieren auch verschiedene Side-Events rund um das Davoser Traditionsturnier. Einige Anlässe werden abgesagt oder können nur in angepasster Form durchgeführt werden.

Trotz der neuen Bestimmungen appelliert das Organisationskomitee an die Eigenverantwortung der Zuschauer und halten diese an, sich trotz der 2G-Regelung an die gängigen Hygiene- und Verhaltensregeln zu halten.

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