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International: Russischer Tormann muss nun auf Militärbasis in der Arktis!

Vor wenigen Tagen mussten wir von den unglaublichen Vorfällen rund um den russischen Tormann Ivan Fedotov berichten. Nach seinem geplanten Wechsel zu den Philadelphia Flyers wurde er in seiner Heimat festgenommen. Nun berichten übereinstimmenden Medienauskünfte sogar von einer Strafversetzung auf eine Militärbasis in der Arktis.

Die Ereignisse rund um Ivan Fedotov überschlagen sich aktuell und nehmen schier unglaubliche Formen an. Am Freitag noch trainierte der Tormann in St. Petersburg, danach wurde er jedoch auf dem Parkplatz in einen Kleintransporter gezerrt und verhaftet. Ein paar Stunden später musste er sogar in eine Klinik eingeliefert werden.

Wie die „Kronen Zeitung“ nun berichtet wurde Fedotov gestern zum Marinestützpunkt Seweromorks gebracht. Vermutlich wird er nun einen Militärdienst auf der Insel Nowaja Semlja leisten müssen. Diese Insel befindet sich im Nordpolarmeer und zählt geographische noch zu Europa. Nowaja Semlja zählt derzeit rund 2500 Einwohner, wobei der Großteil davon Soldaten sind. Daneben gibt es noch einige Forscher und wenige Ureinwohner. Zudem ist die Insel bekannt für die Atomtests der Russen.

Wie es mit Fedotov nun weiter geht ist noch unklar. Der 25-jährige gilt als großes Talent und spielte sogar bei den olympischen Spielen für die russische Auswahl. Als Goalie vom ZSKA Moskau gewann er letzte Saison sogar den Gagarin Cup der KHL. Die „Kleine Zeitung“ berichtete, dass die ZSKA-Führung verärgert über den geplanten Wechsel nach Philadelphia war und somit auch hinter der Sache stecken könnte. Die Spieler von ZSKA sind gleichzeitig auch Angehörige der russischen Streitkräfte.

www.hockey-news.info, Pic: Screenshot Twitter

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