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NHL

NHL: Goalie-Ikone sagt der NHL „Adieu“

Nach 16 Jahren in der besten Liga der Welt stellt Pekka Rinne sein Goalie-Equipment in die Ecke. Die finnische Goalie-Ikone kann auf eine eindrucksvolle Karriere zurückblicken.

Mit 369 Siegen liegt der 38-jährige Finne auf Platz 19 der ewigen Bestenliste. Seine 91,7% Fangquote können sich ebenfalls sehen lassen, damit liegt Rinne gleichauf mit Montreals Carey Price oder Winnipegs Connor Hellebuyck.

Rinne wurde 2004 von den Nashville Predators an Nummer 258 gedraftet und debütierte ein Jahr später im Dress der Preds. Zum #1 Goalie der NHL-Franchise aus dem US-Bundesstaat Tennessee avancierte Rinne ab der Saison 2008/09, als er 52 Spiele absolvierte. Seine beste Spielzeit lieferte er 2010/11 ab, als er nur 2,12 Tore pro Partie kassierte und 93% der Schüsse auf sein Gehäuse entschärfte. Die finnische Ikone lief in seiner gesamten NHL-Karriere für nur ein einziges Team auf. 2016/17 stieß er mit den „Raubtieren“ bis ins Stanley Cup Finale vor, musste sich dort aber den Pittsburgh Penguins geschlagen geben.

2017/18 wurde er mit der „Vezina Trophy“ ausgezeichnet, in der abgelaufenen Saison gab es eine weitere Hardware für Rinne, als er die „King Clancy Memorial Trophy“ in Empfang nehmen durfte. Dieser Award geht jährlich an den Spieler mit herausragenden Führungsqualitäten auf und abseits der Eisfläche, sowie an den Crack mit sozialem Engagement. Auf internationaler Ebene konnte Rinne die Silbermedaille bei der WM 2014 gewinnen, zwei Mal krönte er sich mit Kärpät Oulu zum finnischen Meister.

www.hockey-news.info , Bild: Matthew Fournier on Unsplash

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