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NHL

NHL: US-Präsident Trump träumt von baldiger Wiederaufnahme des Profisports:

Während in Europa die Eishockeymeisterschaften auf Grund der Corona-Pandemie als beendet erklärt wurden, hofft man in der NHL auf einen sportlichen Abschluss der laufenden Saison und hat dbzgl. verschieden Varianten im Talon. Genährt wird diese Hoffnung nun durch Präsident Trump, der von einer „sehr baldigen Rückkehr“ des Profisports spricht.

320.000 Corona-Infizierte gibt es bis dato in den Vereinigten Staaten, 8.500 starben bereits am Virus. Nirgendwo sonst gibt es so viele infizierte und die Tendenz ist stark steigend, denn das Virus verbreitet sich weiter rasant (Quelle: John Hopkins Universität). 11.000 Neuinfektionen und 630 Todesfälle binnen eines Tages zeigen die dramatischen Zahlen.

Donald Trump sagte gestern Abend im Weissen Haus dazu, dass es „viele Tote geben werde, leider“. Der Höhepunkt werde in den Staaten um den 16.April erwartet, mit 2.600 Toten am Tag. Bis zu 90.000 Todesopfer erwarte man in den USA laut Berechnungen. Die USA ist das am stärksten betroffene Land weltweit und Trump warnt vor „sehr schrecklichen Zeiten“, nachdem er vor nicht allzu langer Zeit das Virus noch als „Schwindel der Demokraten“ bezeichnete.

Dennoch will das US-Staatsoberhaupt die aktuellen Schutzmaßnahmen ehestmöglich lockern und träumt von einer baldigen Wiederaufnahme der US-Profiligen. Nach einer Telefonkonferenz mit den Ligabossen denkt Trump dass die NFL ihren Spielbetrieb wie geplant mit September starten könne. Dem widerspricht Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom mit klaren Worten „Ich sehe nicht dass das in diesem Bundesstaat passiert“.

Ohne seine Aussagen zu begründen schließt Trump seine Ansage mit typisch amerikanischer Propaganda ab: „Ich möchte die Fans zurück in den Arenen. Wir wollen bald zurückkommen, sehr bald“.

Pic: Gage Skidmore, CC BY-SA 3.0

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