In der abgelaufenen Spielzeit feierte FTC-Telekom sein Debüt in der win2day ICE Hockey League und spielte noch bis zum letzten Spieltag um die Pre-Playoffs mit. Die Mannschaft wird in der kommenden Saison nicht mehr viel mit jener aus der Premierensaison zu tun haben.
Wie bereits berichtet, werden Hydro Fehervar AV19 und auch Ferencvaros Budapest „politische Umwälzungen“ zu spüren bekommen. Kurz: es wird weniger Geld vorhanden sein. Aus diesem Grund wird der Kader umgebaut – nicht weniger als elf Cracks wurden verabschiedet.
Alle Mannschaftsteile betroffen
Goalies, Verteidiger und Stürmer – in jedem Bereich trennen sich die Magyaren von Cracks. Bereits vor einigen Wochen trennte man sich von Goalie Gergely Arany, in der Verteidigung können sich vier Cracks nach einem neuen Arbeitgeber umsehen: die beiden Ungarn Mate Seregely und auch Boldizsar Farkas. Auch der Slowake Marek Hudec und der Schwede Alexander Ytterell haben in Budapest keine Zukunft.
Fast wie neu wird die Sturmabteilung Budapests sein, denn eine Vielzahl an Cracks wird nicht mehr seine Skates für FTC-Telekom schnüren. Routinier Istvan Sofron, der Kanadier Tyler Coulter und US-Crack Gordie Green sind die wohl prominentesten Namen. Aber auch Joose Antonen, Richard Toth und Krisztian Nagy dürfen sich einen neuen Verein suchen.
Aktueller Kader ist fast leer
Zum jetzigen Zeitpunkt umfasst das Aufgebot lediglich zwei Cracks. Im Tor steht Bence Balizs unter Vertrag, vor wenigen Tagen sicherte man sich die Dienste des ungarischen Nationalteamverteidigers Tamas Ortenzsky.
Kontinuität hinter der Bande
An der Bande gibt es bei den Magyaren keine Veränderung. Dort setzt man auf Kontinuität und schenkt dem Finnen Timo Saarikoski und seinem Assistenztrainer Yul Hennelly weiterhin das Vertrauen. Auch Goalie-Coach Teemu Toivanen und General Manager Szabolcs Fodor sind weiter an Bord.
Bild: Vanna Antonello









