International

ÖEHV: Das sind die Stimmen nach der Pleite gegen Frankreich:

Österreichs Herreneishockey Nationalteam traf im Halbfinale des Vier-Nationen-Turniers in Epinal auf Gastgeber Frankreich und musste eine deutliche 0:6-Niederlage hinnehmen. Nun geht’s am Samstag gegen Norwegen um Platz drei. Das Spiel ist ab 16:00 Uhr live auf ORF SPORT + sowie im Livestream zu sehen.

Head Coach Roger Bader: „Es ist schwierig dieses Resultat zu akzeptieren, denn es ist nicht so wie es die Leistung im Spiel gezeigt hat. Wir waren in den ersten 30 Minuten gut bis sehr gut und waren dennoch 0:3 hinten. Unzufrieden bin ich mit den zweiten 30 Minuten, insbesondere mit den Geschenken die wir ihnen gemacht haben, speziell zu Beginn des letzten Drittels. Wir haben zu Beginn vieles umgesetzt von dem, was wir uns vorgenommen haben. Selbst im letzten Drittel, in dem wir nicht gut gespielt haben, sind wir zu Torchancen gekommen. Wir hätten heute vier, fünf Tore erzielen sollen. Wir hatten auch zehn Torschüsse mehr als der Gegner. Aber diese Scheibenverluste die wir hatten in der Abwehr, die uns mindestens drei Tore gekostet haben, sind äußerst ärgerlich.“

Vinzenz Rohrer, Best Player: „Es lag vor allem an uns. Über ein 6:0 kann man nicht viel sagen. Grundsätzlich darf man trotzdem sagen, dass wir gute Phasen im Spiel hatten und unseren Spielplan verfolgt haben. Aber wir haben vorne die Chancen nicht reingemacht, dazu waren wir hinten zu fehleranfällig. Dann ist es schnell 6:0. Es gilt für morgen die Chancen reinzumachen. Wir hatten heute viele und müssen morgen unser bestes Spiel spielen und das heute vergessen.“

Felix Maxa: „Wir haben gute Ansätze gezeigt, aber es waren in der Verteidigungszone einzelne individuelle Fehler, die uns sehr schnell ins Hintertreffen gebracht haben. Wir haben es dann auch einfach nicht geschafft unsere eigenen Torchancen umzumünzen, um ein bisschen ein positives Gefühl zu kreieren. Wir sind leider sehr viel hinterhergelaufen. Gegen Norwegen müssen wir beginnen Tore zu schießen. Wir müssen versuchen schneller ins Spiel zu starten. Wir müssen versuchen das erste Tor zu erzielen und mitnehmen, dass wir uns mehr Kraft besorgen müssen fürs Spiel, dass wir uns positivere Gefühle kreieren müssen fürs Spiel, damit wir zu mehr Torchancen und zu mehr Toren kommen.“

eishockey.at , Bild: fodo.at

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