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International

ÖEHV: U20-Nationalteam nach Ankunft in Kanada in Quarantäne

Österreichs U20 Herreneishockey Nationalteam hob Richtung Weltmeisterschaft nach Kanada ab. Sämtliche der vor drei Wochen einberufenen Spieler waren mit an Bord, alle PCR-Tests selbstverständlich negativ. Zwei Tage Quarantäne stehen nun an, ehe die Vorbereitung endlich starten kann.

„Man spürt nun langsam, wie die Vorfreude und auch die positive Anspannung steigen“, so ÖEHV Sportdirektor Herren Roger Bader, der als Head of Delegation Österreichs U20-Team anführt.

Finnland (27. Dezember), Gastgeber Kanada (28. Dezember), Tschechien (30. Dezember) und Deutschland (31. Dezember) sind die Gruppengegner. Am 21. und 23. Dezember bestreitet man noch zwei Testspiele gegen die Slowakei und Schweden, danach wird Head Coach Marco Pewal den endgültigen 25-Mann Kader nominieren mit dem man noch am gleichen Tag nach Edmonton übersiedelt.

„Es ist etwas Besonderes, sich mit der Weltspitze zu messen. Nachdem es im Vorjahr keinen Absteiger gab, wird es heuer wieder ernst. Unsere Chance der Relegation zu entgehen, sehen wir am ehesten gegen Deutschland. Sollte es in die Relegation gehen, erwarte ich dort die Slowakei oder die Schweiz“, gibt Roger Bader einen Ausblick.

Wie es der Spielplan will, ist das Bruder-Duell mit Deutschland das letzte Gruppenspiel. Ein wahrer Showdown also.

Bevor es soweit ist, heißt es nach der Ankunft in Kanada sich in der zweitägigen Quarantäne rasch zu akklimatisieren, die Zeitumstellung wegzustecken und die zwei Tage zur Ruhe und Regeneration zu nutzen.

Denn die darauffolgenden Tage und Wochen werden intensiv, wie Roger Bader verrät: „Tägliche Trainingseinheiten, Spiele auf allerhöchstem Niveau – da gilt es fit und bereit zu sein. Sowohl physisch als auch mental.“

www.eishockey.at, Pic: ÖEHV

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