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Sonstiges

Sonstiges: Die Sommerpause im Hockey mit diesen Tipps überstehen

In der Regel freuen sich die meisten Menschen auf den Sommer mit seinen warmen Temperaturen, doch für den Eishockeyfan steht diese Zeit für ein langes Entbehren. In den Sommermonaten pausiert der Eishockeysport und bis zum nächsten Spiel auf professioneller Ebene muss man bis Ende August ausharren. Was also kann man als Eishockeyfan tun, um die spielfreie Zeit sinnvoll zu überbrücken.

Wenn man sich generell für Sport interessiert, kann man sich in den Sommermonaten voll und ganz auf andere Sportarten konzentrieren, die sich entweder im Fernsehen oder live im Stadion verfolgen lassen. Beispielsweise kommt die Leichtathletik-WM 2018, die in diesem Jahr in Berlin stattfindet, dem Eishockey zeitlich gar nicht in die Quere und kann mit Sicherheit sportlichen Höchstgenuss liefern.

Quelle: Pixabay

Etwas unterhaltsamer lässt sich der Ausflug in ungewohntes sportliches Terrain mit Sportwetten gestalten. Denn sofern man bislang nicht viel Anteil an anderen Sportarten genommen hat, kann es sich zu einer spannenden Angelegenheit entwickeln, Profisportlern zuzujubeln, von denen man bisher nichts gehört hat. Dafür bedarf es nur ein wenig Recherche im Internet, TV oder Radio, um auf wertvolle Tipps zu ganz verschiedenen Sportarten zu stoßen, die auf schnelle Weise über Favoriten und potentielle Medaillengewinner informieren.

Wer sich allerdings aus anderen Sportarten nicht viel macht und nur Begeisterung bei einem Mannschaftssport, der im Idealfall Hockey-Schläger enthält, empfindet, sollte sich der Weltmeisterschaft der Frauen im Feldhockey widmen. Vom 21. Juli bis 5. August wird der „Hockey Women’s World-Cup“ zwischen 16 verschiedenen Nationen, inklusive deutscher Beteiligung, in London ausgefochten.

„DSC_0410“ (CC BY 2.0) by fh.mum1

Für die Eishockeyfans, die nicht nur zuschauen, sondern sich selbst auch aktiv betätigen wollen, gibt es eine spaßige Freizeitbeschäftigung, die die Sommerpause nicht zu lang werden lässt.

Mithilfe einer großen Plane, die mit Seifenwasser besprengt wird, kreiert man sich bei schönem Wetter sein eigenes rutschiges Hockeyfeld, was einer Partie auf dem Eis ziemlich nahekommt. Dann gilt es nur noch andere Eishockeyfans vom Mitmachen beim „Soap Hockey“ zu überzeugen, um sich vergnügliche Schlachten um den Ball zu liefern, bevor man dann gemeinsam ab Ende August wieder die Spiele Champions-Hockey-League (CHL) verfolgen kann.

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