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Europa

Sponsored: Almere sorgt sich um die Zukunft und will wieder absolute Nummer Eins sein

Almere hätte am Freitagabend im Abstiegskampf gegen Rotterdam einen großen Schlag versetzen können. Aber die tapferen kämpfenden Flevoländer fielen trotz 1–3 Führung um eine gute Zahl: 6–3. In sechs Spielen muss Almere alle Register ziehen, um nicht direkt in die Promotional League zu gelangen. Wenn man dieses Niveau erreicht, bedeutet das wahrscheinlich das Ende einer Ära von Terrance Pieters im Hockeyklub Almere.
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Der Schwerpunkt liegt auf der Durchsetzung

Anderer Nationalspieler des Hockeyklubs Almere Jonas de Geus hat die Wahl zwischen den Vereinen niederländischer Bundesliga. Es hat keinen Sinn, danach zu fragen, er lässt eine mögliche Abreise in der Mitte. Wie in den letzten Jahren liegt der Trainer Fokus viel mehr auf sofortiger Durchsetzung als auf der Zukunft von den Hauptspielern. Das ganze Team soll für jeden Punkt hart kämpfen, um den Erfolg auf dem Feld zu haben.
Der Hockeyklub Almere liegt wie in den beiden vorangegangenen Saisons auf dem elften Platz in großer Liga. Das Team von Pasha Gademan hat nach sechzehn Spielen acht Punkte gesammelt, genauso viel wie letzter Ausweg SCHC Almeres Gegner in der Endrunde des Spiels. Tilburg (9 Punkte) und Klein Zwitserland (10 Punkte) können mit einem Sieg auf dem Papier aufgeholt werden.

Almere für die Erholung skrupellos

Formation von Gademan schien am Freitagabend in Rotterdam fassungslos zu sein, aber niederländische Heimmannschaft hatte in zweiter Halbzeit einen Rückstand von 1 bis 3. Die Mannschaft hat nicht an den Schlachtplan gehalten. In erster Halbzeit hatten alle Player den Mut, Hockey zu spielen. Als sie mit 2–0 in kurze Pause gingen, war der Trainer mit dem Spiel zufrieden. Damals wusste niemand, dass Rotterdam den Druck in zweiter Halbzeit erhöht.
In einem Zeitrahmen von 21 Minuten war das Heimteam fünfmal genauer. Natürlich ist Rotterdam ein gutes Team. Aber führende Spieler haben selbst zu viele individuelle Fehler gemacht. Nachdem die Mannschaft die 1–3 geschafft hatten, fiel die 2–3 viel zu schnell für Rotterdam. Rotterdam lief zum 6:3 aus. Sechs Tore in einer Halbzeit sind wirklich zu viel.

Erfahrener Stürmer blieb am vergangenen Sonntag vorsorglich gegen Amsterdam (1-3 Niederlage) mehr oder weniger auf der Seite. Er hat einige Probleme mit einer kleinen Verformung rechter Hüfte. Es gibt eine kleine Muskelinfektion, welche durch die Anzahl von Trainingseinheiten und Rennen in dieser Saison verursacht wird. Der Trainer überzeugt die Mannschaftfans, dass ihr Lieblingsplayer jetzt bewusster am Krafttraining ist. Wenn es ihm gut geht, kann er am Sonntag einfach gegen Den Bosch spielen und seine Mannschaft verstärken. Mit ein paar Schmerzmitteln kann er oft einfach wieder darauf zurückkommen. Hoffentlich wird jetzige Situation bald verändern und die Mannschaft kann wieder einen guten Ruf haben.

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