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Sponsored: Die 7 schwersten Verletzungen der Eishockey-Geschichte

Hockey ist in vielen Ländern eine der beliebtesten Sportarten. Jeden Tag besuchen eine große Anzahl von Fans die Eisstadien, um das Spiel zu genießen und einen Adrenalinschub zu bekommen. Trotz der massiven Schutzmunition und Helme sind Hockeyspieler auf dem Eis nicht ganz sicher. Überall lauern Bedrohungen: scharfe Schlittschuhe, ein mit hoher Geschwindigkeit fliegender Puck, ein starker Rivale. Deshalb gilt dieser Sport als einer der traumatischsten. Die Karrieren vieler exzellenter Hockeyspieler haben sich nach ihren Verletzungen radikal verändert oder sind sogar beendet worden.

Der Sportjournalist Patrick Loewe wird im Folgenden über die 7 schwersten Verletzungen in der Geschichte des Welthockeys berichten. Hier kann man mehr über ihn lesen.

7 Steve Moore: Kanada, 2004

Im März 2004 schlug der ehemalige Stürmer von Vancouver, Todd Bertuzzi mit dem Spitznamen „Big Bert“, Steve Moore mehrmals und brach ihm dabei das Genick.

Folgen: Moore verbrachte etwa sechs Monate im Krankenhaus, danach trug er ein weiteres Jahr lang eine stabilisierende Halskrause. Eine Rückkehr zum Eishockey nach einer solchen Verletzung kam nicht in Frage. Steve Moore versprach, alles zu tun, damit Todd Bertuzzi ein Spielverbot in seiner Liga erhielt. Die Diskussionen über diesen Vorfall dauerten etwa 10 Jahre.

Leider musste Steve im Alter von 25 Jahren seinen Beruf wechseln. Bertuzzi entschuldigte sich öffentlich und wurde für die Saison 2004/05 disqualifiziert, die wegen einer Aussperrung abgesagt wurde. Big Burt spielt derzeit für Detroit Red Wings.

6 Bryan Berard: USA, 2000

Während des Spiels Ottawa – Toronto im März 2000 gab es eine weitere schwere Verletzung im Eishockey. Der Slowake Marián Hossa, Stürmer von Ottawa, wollte einen wuchtigen Schuss auf das gegnerische Tor machen, doch Bryan stand ihm im Weg. Der mit großer Wucht abgefeuerte Puck traf ihn direkt ins Auge.

Folgen: Berard erlitt einen Netzhautriss und eine -ablösung. Er wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, aber es gab keine beruhigenden Prognosen: 

  • Im Laufe des Jahres unterzog sich der Hockeyspieler 7 Operationen. 
  • Es folgte ein langwieriger Erholungsprozess. 
  • Jetzt muss Bryan Linsen tragen.

Seit April 2001 hat der Eishockeyspieler wieder mit dem Training begonnen. Die Rangers interessierten sich für ihn und Berard unterzeichnete einen Probevertrag.

5 Taylor William Fedun: Kanada, 2011

Der 23-jährige Kanadier Taylor Fedun zog sich in einem Ausstellungsspiel gegen Minnesota eine schwere Beinverletzung zu. Fedun, zusammen mit Minnesota-Stürmer Eric Nystrom, richtete seine Bewegung auf den Puck, der über die Torlinie von Edmonton hinausging. Nystrom zwang Fedun zu einem Kampf, um Vereisung zu vermeiden, und der junger Verteidiger von Edmonton Oilers krachte in den Rand. Die Schiedsrichter gaben Nystrom eine Fünf-Minuten-Strafe und den Platzverweis bis zum Ende des Spiels.

Folgen: Als Folge der Kollision erlitt Fedun eine schwere Fraktur des Oberschenkelknochens. Im Moment erholt sich der Eishockeyspieler von seiner Verletzung.

4 Richard Zednik: Slowakei, 2008

Am 10. Februar 2008 wurde dem Stürmer von Florida Panthers während eines Spiels gegen die Buffalo Sabres die Halsschlagader aufgeschnitten. Dies geschah als Folge einer alptraumhaften Kollision des slowakischen Stürmers mit Olli Jokinen, der seinem Teamkollegen versehentlich mit einem Schlittschuh den Nacken aufschlitzte.

Solche Verletzungen sind lebensbedrohlich, wenn auch in diesem Sport nicht ungewöhnlich.

Folgen: Über mehrere Tage hinweg erhielt Richard Zednik mehr als 200 Stiche, um die tiefe Wunde zu schließen. Einige Monate nach der schrecklichen Verletzung kehrte Zednik zum Florida-Team zurück.

3 Trent McCleary: Kanada, 2000

Am 29. Januar 2000 wurde McCleary nach einem kraftvollen Wurf von Philadelphias Verteidiger Chris Therien schwer verletzt. Der Puck traf den Kehlkopf des Athleten und brach ihn. Durch den Schlag entwickelte Trent eine akute Obstruktion der Atemwege, und nur der rechtzeitige Eingriff der Ärzte, die ihm eine Notfalltracheotomie machten, rettete ihn vor dem Tod.

Folgen: Nach der Operation verengten sich die Atemwege des Spielers um 15 Prozent, doch trotz Verboten und Ratschlägen von Ärzten versuchte der Verteidiger, im nächsten Jahr in die NHL zurückzukehren. Nach mehreren Ausstellungsspielen gab McCleary seinen Rücktritt bekannt und erklärte, dass sein Atmungssystem hohen sportlichen Belastungen nicht standhalten könne.

2 Clint Malarchuk: Kanada, 1989

Obwohl der Torwart nicht an der Verfolgung des Pucks teilnimmt und keinem starken Druck des Gegners ausgesetzt ist, kann er sich auch in einer äußerst gefährlichen Situation befinden.

Eine der schlimmsten Verletzungen im Eishockey 1989 ist allen Anwesenden lange in Erinnerung geblieben. Zwei Spieler kämpften im Torwartbereich von Malarchuk. Sie begannen zu fallen und Steve Tuttle von den St. Louis Blues trat versehentlich den Torhüter. Der Schlag fiel auf die Drosselvene.

Innerhalb von Sekunden bildete sich auf dem Eis eine riesige Blutlache. Clint hielt die Wunde so gut er konnte, aber Blut sickerte immer noch heraus. Physiotherapeut von Buffalo rettete dem Torhüter tatsächlich das Leben, indem er die Blutung stoppte.

Folgen: Mehrere Leute in der ersten Reihe wurden aufgrund des schrecklichen Anblicks ohnmächtig. Der Torwart wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er zwei Tage verbrachte und etwa 300 Stiche brauchte.

Nach diesem Vorfall waren alle Torhüter verpflichtet, einen speziellen Schutzkragen zu tragen.

1 Ronny Keller: Schweiz, 2013

Der Eishockeyspieler wurde während eines Spiels der Schweizer Liga schwer verletzt. Der gegnerische Langenthaler Stefan Schnyder schubste Keller hart, und dieser krachte mit dem Kopf mit hoher Geschwindigkeit in den Rand. Der Sportler wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Wie sich später herausstellte, wurde bei ihm eine Wirbelsäulenverletzung diagnostiziert. Von den ersten Tagen von Kellers Krankenhausaufenthalt an sprachen die Ärzte von einer möglichen Behinderung.

Folgen: Ronny Keller erlitt schwere Verletzungen am zweiten und fünften Halswirbel. Daraufhin überbrachten ihm die Ärzte eine traurige Nachricht: Ronny wird nun nicht nur nicht aufs Eis zurückkehren können, sondern lebenslang gelähmt bleiben. Schnyder, der seinen Kollegen aus Versehen behindert hatte, musste einen Psychologen aufsuchen.

Die Schweizer Staatsanwaltschaft entscheidet noch über die Einleitung eines Strafverfahrens gegen den Langenthal-Spieler. Kellers Trikot mit der Nummer 23 blieb für den Rest der Schweizermeisterschaft auf der Bank.

Natürlich sind Sommersportarten weniger traumatisch als Wintersportarten. Aber auch diese Wettbewerbe, wie die Olympischen Sommerspiele, sind nicht ohne Kontroversen und Zwischenfälle.

Die beliebteste Sommersportart in Europa ist eventuell Fußball. Auch hier kommen oft Sportverletzungen vor, deren Folgen aber meist nicht so kritisch sind wie beim Eishockey. Für alle, die Fußball lieben, die Spiele aber dennoch lieber von außen verfolgen, gibt es mehrere Fussball Wettanbieter im Internet. Dies ist ein großartiges Hobby, das schon immer im Trend lag. Ob du nur Sportwetten planst oder bereits ein erfahrener Spieler bist, kannst du von einem der tollen Angebote im Netz profitieren.

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