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International

WM22: Österreich unterliegt Finnland – Die Stimmen zur Partie:

Österreichs Herreneishockey Nationalteam musste gegen Gastgeber Finnland vor 11.573 Fans in der Nokia Arena von Tampere eine 0:3-Niederlage hinnehmen, bot aber erneut eine starke und sehenswerte Leistung. Die Stimmen zur Partie:

Head Coach Roger Bader analysierte das Spiel gegen Finnland nach der Schluss-Sirene: „Am Anfang im ersten Drittel waren wir meiner Meinung nach zu passiv. Wir haben versucht, mehr die Mittelzone zuzumachen, damit der Gegner hängenbleibt, das ist uns nicht so gelungen wie ich mir das vorgestellt habe. Sie sind mit sehr viel Tempo und Wucht in unsere Zone gekommen. Es war dann nur ein Tor, aber sie haben zahlreiche Möglichkeiten gehabt. Dann haben wir unser Trap ein bisschen angepasst im zweiten Drittel, das ging dann schon besser und im letzten Drittel haben wir auch wieder mehr Forechecking betrieben. Das ging noch besser, also quasi wieder unser Stil und in Summe darf man 0:3 gegen diese Mannschaft schon verlieren. Ich glaube, wir haben uns gut verkauft und je länger das Spiel gegangen ist, umso besser!“

Der Teamchef streute dem Gastgeber Rosen bezüglich der finnischen Eishockeyleidenschaft: „Also ich habe auch schon vor solchen Kulissen gecoacht, das war nicht das erste Mal, aber natürlich ist es phantastisch zu sehen, was für ein Eishockey-Land Finnland ist. Eishockey ist in Finnland die wichtigste Sportart, jeder liebt Eishockey hier und dann hier vor so vielen Fans zu spielen, ist schon ein Erlebnis für alle Beteiligten!“

Verteidiger Dominic Hackl war mit der Leistung gegen Finnland zufrieden: „Ich glaube, wir haben richtig gut gespielt, wir haben gut gekämpft. Wir haben ein paar einfache Sachen nicht so ausgeführt, wie wir uns das vorgestellt haben, aber im Großen und Ganzen können wir auf der Leistung aufbauen und die positiven Sachen in unser wichtiges Spiel gegen Großbritannien mitnehmen!“ Hackl weiß, worauf es am freien Tag ankommt: „Da schaut jeder drauf, dass er sich so gut es geht regeneriert und einfach mental sowie physisch bereit ist für das Spiel gegen Großbritannien!“

www.eishockey.at

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