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International

WM22: Wer war Österreichs bester Spieler des Turniers?

Österreich beendete ein starkes WM-Turnier mit einem guten letzten Drittel gegen Großbritannien, in dem man gleich fünf Tore erzielen konnte und somit den Klassenerhalt sicherte. Einige Cracks spielten eine hervorragende WM, wer stach aber besonders hervor?

Bernhard Starkbaum (4 Spiele – 2 Siege, 90,2% SV%, 2,4 GAA)
Besonders im Spiel gegen Großbritannien hielt Bernhard Starkbaum das Team im Rennen. Mit großartigen Saves über das ganze Spiel hinweg, gab er seinen Vorderleuten noch die Chance das Spiel zu drehen. Herausragend war auch das Spiel gegen Tschechien, in dem er nur ein Tor in regulärer Spielzeit einstecken musste und alle Penalty-Versuche abwehren konnte. Vor allem sein Gegentorschnitt von 2,4 über das Turnier gesehen ist beachtlich.

Peter Schneider (7 Spiele – 3 Tore – 6 Assists – +/1)
Der Topscorer der Österreicher bei diesem Turnier war in den entscheidenden Momenten immer präsent. Er traf als einziger im Shoot-Out gegen Tschechien und steuerte beim Sieg gegen Großbritannien gleich drei Punkte hinzu. Zudem punktete er auch gegen Lettland und Norwegen doppelt.

Dominique Heinrich (6 Spiele – 3 Tore – 4 Assists – +6)
Heinrich war der Denker und Lenker in der Abwehr, sowie im Aufbauspiel und im Powerplay. Auch sein offensiver Output war enorm. Er scorte mit Ausnahme des USA-Spiels in jedem Spiel, in dem er auf dem Eis war. Im „Finale“ gegen Großbritannien steuerte er einen Treffer und einen Assist bei und beendete die Partie mit +4.

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Wer war der beste österreichische WM-Spieler?
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Benjamin Nissner (7 Spiele – 3 Tore – 3 Assists – +1)
Der 24-jährige Wiener spielte ein großartiges Turnier und erzielte Treffer gegen die USA, Lettland und Großbritannien. Wobei sein Ausgleistor gegen die Briten zum 3:3 wohl das wichtigste im gesamten Turnier war. Zudem bereitete Nissner auch noch drei weitere Treffer vor.

Thomas Raffl (6 Spiele – 2 Tore – 3 Assists – +/- 0)
Als Kapitän führte der Villacher die Mannschaft bei diesem Turnier auf das Eis. Auch wenn es zunächst punktemäßig nicht klappen wollte, nahm er eine enorm wichtige Rolle ein. Gegen Lettland folgten dann zwei Scorerpuntke und im Do-or-Die Game machte Raffl genau das, was ein Kapitän machen musste. Er erzielte ein Tor, bereitete zwei vor und nahm über 19 Minuten Eiszeit von der Uhr.

Marco Kasper (7 Spiele – 0 Tore – 2 Assists -6)
Auch wenn es am Scoresheet nicht danach aussieht, so spielte der 18-jährige Klagenfurter ein ausgezeichnetes Turnier. Der Druck war enorm, denn in jedem Spiel waren eigens Kameras auf ihn gerichtet und unzählige Scouts saßen auf der Tribüne. Zudem wurde er von den Gegnern, insbesondere von den Letten, sehr hart rangenommen und bekam meist besondere Bewachung. Ihm steht eine große Zukunft bevor.

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