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AlpsHL

AlpsHL-Interview: Präsident Oberscheider über Lustenaus Saison, Zukunftspläne und die ICEHL

Der EHC Lustenau legte heuer eine sportlich starke Saison hin und scheiterte erst im AlpsHL-Halbfinale. Im Interview mit der „Neuen“ spricht Präsident Herbert Oberscheider über das Limit der Sticker, die Zukunft der AlpsHL und den Aufstiegsambitionen der VEU Feldkirch.

Es war die erfolgreichste AlpsHL-Saison seit Bestehen der Liga, der EHC Lustenau scheiterte im entscheidenden fünften Halbfinalspiel am späteren Ligachampion Laibach.

Die Saison war auch für die Sticker auf Grund der Pandemie hart. Dennoch hat man sich finanziell gut über Wasser gehalten. Besonders stolz ist man, dass kein einziger Dauerkateninhaber seine Saisonkarte zurückgab. Auch die Sponsoren hielten den „Stickern“ die Stange. Lediglich bezüglich der Hallenmiete stünde man noch in Verhandlungen mit der Gemeinde und hofft auf Entgegenkommen.

Für Oberscheider war man aber nicht nur finanziell, sondern auch sportlich am Limit. Vor Allem auf Grund der Herausforderung durch die Pandemie ist man mehr als zufrieden.

Für die Zukunft rechnet er trotz Aus-und Aufstieg von Pustertal und Laibach mit mindestens einer 16er Liga und ist von der Attraktivität der Liga überzeugt. Neben Zell am See haben auch Vereine aus Italien, Slowenien, Wien und der Steiermark ihr Interesse an einem Einstieg bekundet.

Weiter geben wird es auch die Derbys gegen die VEU Feldkirch, deren ICEHL-Bewerbung abgelehnt wurde. Die Ansicht der Feldkircher, dass in der ICEHL künftig nur noch ein Platz für ein österreichisches Team sei, teilt Oberscheider nicht und verweigert auch jegliche weitere Aussage zu Feldkirch, kann sich aber nicht vorstellen dass es schon konkrete Zusagen für die Montfortstädter gäbe.

Für Lustenau hat ein Aufstieg in die ICEHL keine hohe Priorität und sei auf Grund der Hallensituation auch gar nicht möglich.

Pic: EHC Lustenau

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