Am Samstag kommt es in der Alps Hockey League zum doppelten Showdown um den Einzug in den Finalserie. Beim Stand von 2:2 wird in beiden “best-of-5”-Semifinalserien ein entscheidendes fünftes Spiel ausgetragen. Die beiden slowenischen Teams haben im Kampf um die Finalteilnahme Heimrecht.
Alps Hockey League |
Semifinals #5 | Samstag, 17. April 2021:
Sa, 17.04.2021, 17.30 Uhr: HDD SIJ Acroni Jesenice –
Migross Supermercati Asiago Hockey
Referees: REZEK, VIRTA, Basso, Snoj. |
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Stand in der „best-of-5“-Serie: 2:2
Der Showdown ums Finale in der Alps Hockey League startet mit dem
entscheidenden Duell zwischen dem HDD SIJ Acroni Jesenice gegen
Migross Supermercati Asiago Hockey. Die Slowenen haben mit einem
3:2-Auswärtssieg nach Overtime die Serie verlängert. Die beiden
Teams bestritten bereits in der Premierensaison 2016/17 ein
Entscheidungsspiel gegeneinander. Damals setzte sich Asiago mit 4:2
durch und stieg ins Finale auf. Jesenice unterlag auch 2019 (vs. HC
Pustertal) in einem Entscheidungsspiel. Diesmal kämpfen die
Slowenen auf heimischem Eis um ihre erste Finalteilnahme –
bislang scheiterten sie jeweils im Semifinale. Die Italiener
spielen um ihren dritten Finaleinzug. Ihre Bilanz in
„do-or-die“-Spielen ist ausgeglichen (1:1). Zwei der bisherigen
vier Semifinalspielen wurde erst in der Overtime entschieden, beide
gewann Jesenice. Spannung verspricht auch das Duell der beiden
Top-Torschützen dieser Teams in der Postseason: Alex Frei auf
Seiten der Italiener hält bei acht Toren und traf in jedem seiner
letzten fünf Spiele. Zan Jezovsek hält bei sechs Toren, in den
letzten drei Spielen blieb er aber punktelos.
Sa, 17.04.2021, 19.30 Uhr:
HK SZ Olimpija Ljubljana – EHC Lustenau
Referees: HLAVATY, LESNIAK, Bergant, Puff. |
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Stand in der „best-of-5“-Serie: 2:2
Mit einem 2:1-Heimsieg am Donnerstag hat der EHC Lustenau gegen
Saisondominator HK SZ Olimpija Ljubljana ein zweites Mal
angeschrieben – und die Semifinalserie für einen Showdown im Tivoli
Ljubljana verlängert. In der Liga-Geschichte ist es erst einmal
einem Team gelungen, einen Rückstand von zwei Siegen wettzumachen:
Die „Drachen“ rangen sich nach einem 1:3-Serienrückstand im Finale
2019 noch zum Titel durch und wissen damit auch, wie man ein
Entscheidungsspiel gewinnt. Ein „do-or-die“-Spiel in der Alps
Hockey League gewannen aber auch bereits die „Löwen“ (2019 im
Viertelfinale gegen die Red Bull Hockey Juniors). Die Vorarlberger
haben zuletzt auf allen Linien überzeugt: Erstmals konnte dem
Grunddurchgangssieger zwei Niederlagen am Stück zufügen. Goalie
Anthony Morrone zeigte auch in Spiel zwei nach seinem Comeback eine
Glanzleistung, stoppte 40 Schüsse auf sein Tor (97,6%). Die
„Drachen“ sind daheim also nun unter Druck – wollen aber zum
zweiten Mal in Serie das Finale der Alps Hockey League
erreichen.
www.alps.hockey, Pic: Eva Brili Grebenar









