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AlpsHL

AlpsHL: Verpasste Chance als Motivation – die HN-Saisonanalyse des EHC Bregenzerwald

Für den EC Bregenzerwald ist die Saison frühzeitig zu Ende – Eine Saisonbilanz über den ECB.

Mit dem zehnten Endrang ist man beim EC Bregenzerwald nicht unzufrieden. Die junge Truppe kämpfte bis zum Schluss um das begehrte letzte Play-off Ticket. Aus dem Wälder Lager hört man Adjektive wie: hervorragend, klasse – aber natürlich auch schade. Die Tiger waren zu Hause, dass eigentlich keines ist, bärenstark. Zwischendurch siegte man sechs Mal in Serie. Eine Serie, die ausgerechnet gegen den Lokalrivalen Feldkirch zu Ende ging. Drei Punkte fehlten schlussendlich. Punkte, die man wohl in jeder Partie finden kann.

Trotzdem: Verliert man zwei Mal im Nobelskiort Kitzbühel, dann darf man sich nicht wundern, wenn es am Ende nicht reicht. Auch die Heimniederlage am viertletzten Spieltag gegen Zell am See tat weh. Nicht genügend war zudem das Powerplay der Wälder. Mit nur 19,1 Prozent Erfolgsquote liegt man deutlich hinter den Top acht.

Pech hatte man mit der Personalie Marcel Wolf, der beinahe in jedem Spiel punktete – er schied nach 30 Spielen aufgrund einer Schulterverletzung aus. Der eingeschlagene Weg der Wälder wird fortgesetzt. Es sollen hungrige Spieler dazustoßen. Auch die finnische Armada bleibt dem ECB wohl erhalten. Einziger personeller Wermutstropfen ist das Karriereende von Verteidiger David Mitgutsch. Nach 15 (!) Jahren hängt er die Schlittschuhe vorerst an den Nagel.

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