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EBEL

Causa Linz: Krisengipfel mit Verbands-Präsidenten als letzte Chance?

Die Schlammschlacht in Linz zwischen den Black Wings und Neo-Team EV Linz wird immer skurriler. Zuletzt war von Anzeigen und Klagen die Rede. Nun wollen ÖEHV-Präsident Gernot Mittendorfer und der oberösterreichische Verbandspräsident Christian Ladberg schlichten. Womöglich die letzte Chance doch noch irgendwie einen Konsens zu finden…

Der EV-Linz wirft den Black Wings finanzielle bzw. steuerliche Unregelmäßigkeiten zu, Christian Perthaler soll Selbstanzeige ersttatet haben und Black Wings Linz Boss Freunschlag bereitet eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft vor, installierte zudem einen neuen Vizepräsidenten.

Das sind kurz zusammengefasst (und hier nachzulesen) die letzten Entwicklungen in der „Causa Linz“. Alles andere als gute Voraussetzungen um doch noch einen Konsens zu finden, der aber nötig ein wird, will man in Linz weiter hochklassiges Eishockey sehen.

Nun wollen der ÖEHV und der oberösterreichische Eishockeyverband wie angekündigt vermitteln. Am 19. Mai werden die beiden Parteien an einen Tisch geholt um zu versuchen einen Konsens zu finden. Für den ÖEHV wird Präsident Gernot Mittendorfer dabei sein, für den Oberösterreichischen Verband Boss Christian Ladberg. Es wird bei diesem Termin vor allem darauf ankommen, das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen“ so Ladberg gegenüber der „Krone“.

Und allen ist klar: Es könnte die allerletzte Chance sein eine Lösung zu finden, mit der beide Seiten leben können. Auch wenn momentan überhaupt nicht absehbar ist, wie diese aussehen könnte, wäre es für das Linzer Eishockey enorm wichtig, denn „Vieles, was in den letzten Jahrzehnten mühsam aufgebaut wurde, droht nun wieder in die Brüche zu gehen. Das müssen wir versuchen mit aller Kraft zu verhindern“, meint Ladberg.

Pic: fodo.media/Harald Dostal

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