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AlpsHL

Der EK Zeller Eisbären hat eine Zukunft!

In Zell am See wird es künftig keine Alps Hockey League mehr zu sehen geben. Das steht bereits fest. Doch damit überhaupt nochmal Eishockey im Pinzgau stattfindet, braucht es einen neuen Vorstand und der ist nun im Aufbau.

Eine Arbeitsgruppe hat zuletzt intensiv an einem neuen Konzept für die Fortführung des Kampfmannschaftsbetriebes der Zeller Eisbären gearbeitet. Diese Gruppe, der unter Anderem die ehemaligen Cracks Christoph Herzog und Florian Aigner angehören, hat auch ein mögliches neues Vorstandsteam zusammengestellt.

Dieses soll bei der Jahreshauptversammlung im Juni zur Wahl stehen und der Verein dann für die Zukunft gut aufgestellt sein. Denn bislang bestand der Vorstand aus nur drei Mitgliedern. Immer wieder gab es Wechsel in der Führungsriege, was keine Kontinuität ermöglichte. Ein wachsender Vorstand soll dies verhindern und die Aufgaben auf mehrere Schultern verteilen.

Laut „Kronen Zeitung“ soll das neue Team aus Ulrike Lahoda, Maxim Althukov, Peter Haffner, Anton Riedlsperger, Lars Lindgren, Patrick Schwarz und Hermann Vogl bestehen. Ihnen wurde in insgesamt 15 Sitzungen das neue Konzept vorgestellt und erklärt um sie vom neuen Weg zu überzeugen.

Dieser beinhaltet in erster Linie die Förderung des Nachwuchses, der im Pinzgau leider sehr schwierig ist. Aktuell gibt es keine eigene U18 und auch keine U20. Das Hauptproblem ist dass die meisten Nachwuchsspieler schnell nach Salzburg abwandern.

Wo die sportliche Zukunft der Kampfmannschaft liegt ist noch nicht 100% fix. Jedoch aller Voraussicht nach in der Kärntner Liga, an der unter Anderem auch die Salzburg Oilers teilnehmen.

Pic: EK Zell am See

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