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EBEL

EBEL: Alle Stats & Facts zur letzten Runde im Jahr 2019:

Fünf Duelle der 33. Runde beschließen das Jahr 2019 in der Erste Bank Eishockey Liga. Neben dem 328. Kärntner Derby zwischen dem EC Panaceo VSV und dem EC-KAC, will der Tabellenführer EC Red Bull Salzburg seinen Ausrutscher vom Samstag umgehend ausbügeln. Seine Verfolger treffen einander im Ost Derby, wobei die spusu Vienna Capitals die Chance auf Rang eins haben. Im Fernduell zwischen dem EHC Liwest Black Wings Linz und dem HCB Südtirol Alperia geht es um den fünften Tabellenplatz. Die zuletzt viermal in Serie unterlegenen Oberösterreicher haben aktuell einen Punkt mehr als die Südtiroler. Beide treten jeweils auswärts an.

4 Fakten vor der 33. Runde:

  • Das 328. Kärntner Derby zwischen dem EC Panaceo VSV und dem EC-KAC wird ab 19.00 Uhr live auf Sky Sport Austria 1 HD übertragen.
  • Das Ost Derby zwischen dem drittplatzierten HC Orli Znojmo und den zweiten spusu Vienna Capitals wird als einziges Spiel der 33. Runde schon um 18.30 Uhr gestartet.
  • Bei einem ähnlich trefferreichen Spieltag wie am Samstag (34 Tore), könnte in der 33. Runde der 1000. Saisontreffer fallen. Aktuell wurden in dieser Spielzeit 974 Tore erzielt.
  • Die Moser Medical Graz99ers sind in der 33. Runde spielfrei.

Mo, 30.12.2019, 18.30 Uhr: HC Orli Znojmo – spusu Vienna Capitals
Referees: KINCSES, OFNER, Bedynek, Kis-Kiraly.

  • Der letzte Spieltag in der Erste Bank Eishockey Liga wird mit dem Ost Derby zwischen dem HC Orli Znojmo und den spusu Vienna Capitals eröffnet. Es ist die einzige Partie der 33. Runde, die bereits um 18.30 Uhr beginnt.
  • In diesem Spiel treffen einander die beiden Verfolger von Tabellenführer Salzburg: Wien hat als Zweiter drei Punkte Rückstand, Znojmo als Dritter deren sechs.
  • Während die Tschechen aufgrund der – im Vergleich zu Wien – klar schwächeren Tordifferenz auch mit einem Sieg an dritter Stelle bleiben werden, haben die Capitals die Chance auf die Spitze. Mit einem Sieg nach regulärer Spielzeit und einer gleichzeitigen Niederlage Salzburgs nach 60 Minuten wäre der Sprung auf Platz eins möglich.
  • Sowohl die „Adler“ als auch die „Caps“ befinden sich in guter Form: Mit 25 bzw. 21 Punkten aus den letzten zehn Spielen führen sie die Formtabelle für diesen Zeitpunkt klar an.
  • Während die Tschechen zuletzt daheim fünfmal in Serie gepunktet haben (vier Siege), ist Wien seit vier Spielen auswärts ohne Punkteverlust – und damit auch das drittbeste Auswärtsteam der Liga.
    Bei den Bundeshauptstädtern klappte es in den letzten fünf Partien an beiden Enden des Spielfelds: Offensiv schossen sie 4,8 Tore, defensiv erhielten sie lediglich einen Gegentreffer pro Spiel.
  • Znojmo hat gegen Wien in der laufenden Saison noch nicht gewonnen (4:6 bzw 2:3).
  • Die Siegesserie der Wiener im Ost Derby besteht schon seit fünf Spielen. Insgesamt gewannen die „Caps“ 37 der bislang 52 Duelle.

Mo, 30.12.2019, 19.15 Uhr: Hydro Fehérvár AV19 – EHC Liwest Black Wings Linz (live auf DIGI Sport)
Referees: BULOVEC, TRILAR, Gatol, Kaspar.

  • Der EHC Liwest Black Wings Linz bestreitet bei Hydro Fehérvár AV19 sein zweites Auswärtsspiel in Folge.
  • Nach dem 0:8-Debakel am Samstag in Wien fielen die Oberösterreicher in der Tabelle auf den fünften Rang zurück. Nach nun vier Niederlagen in Folge haben sie nur noch einen Punkt Vorsprung auf den Tabellensechsten (HCB).
  • Die Ungarn überraschten am Samstag mit einem Comeback-Sieg in Znojmo: trotz vieler krankheitsbedingter Ausfälle gelang ihnen ein 4:3-Overtimesieg. Es war ihr vierter Auswärtssieg in Serie.
  • Vor heimischem Publikum fällt die Bilanz von Fehérvár deutlich schlechter aus. Die letzten drei Spiele gingen verloren. Insgesamt ist die Mannschaft von Hannu Järvenpää nur das achtbeste Heimteam der Liga.
  • Linz besitzt als einziges Team in den Top-5 keine positive Tordifferenz (98:98).
  • In den beiden bisherigen Saisonspielen gewann jeweils das Heimteam ohne Gegentor (BWL 4:0 bzw. AVS 1:0).
  • Fehérvár ist ein „Lieblingsgegner“ der Linzer, die bislang 39 von 60 Spielen gegen die Ungarn gewinnen konnten.
  • Das Spiel wird live auf DIGI Sport übertragen.

Mo, 30.12.2019, 19.15 Uhr: EC Panaceo VSV – EC-KAC (live auf Sky Sport Austria)
Referees: NIKOLIC M., PIRAGIC, Schauer, Zgonc.

  • Am letzten Spieltag des Jahres steigt in der Villacher Stadthalle das restlos ausverkaufte Kärntner Derby zwischen dem EC Panaceo VSV und dem EC-KAC.
  • Die 328. Auflage dieses Duell wird live auf Sky Sport Austria 1 HD übertragen.
  • Von den insgesamt 327 Derbys gewann Klagenfurt 168 und Villach 140. Zudem gab es 19 Unentschieden, auf das weder Overtime noch Shootout folgte.
  • Die beiden bisherigen Saisonderbys wurden jeweils vom Heimteam gewonnen. Der KAC siegte zunächst 1:0, der VSV in der zweiten Auflage 3:1.
  • Von den letzten zehn Derbys hat Klagenfurt acht gewonnen.
  • Während die „Rotjacken“ am letzten Spieltag mit einem Shootout-Sieg über Graz ihren Negativlauf beendet hatten, haben die „Adler“ ihre letzten beiden Spiele gewonnen.
  • Der Meister rangiert auf Rang vier, hat die Chance mit einem Sieg wieder Platz drei zu holen. Rivale Villach liegt an siebenter Stelle, braucht dringend Punkte, um die Top-5 nicht aus den Augen zu verlieren.
  • Der zu Saisonbeginn so heimstarke VSV hat seine letzten drei Heimspiele verloren, pro Partie durchschnittlich nur 1,33 Tore geschossen. Der KAC wartet auswärts seit zwei Spielen auf einen Sieg.
  • Auf Villacher Eis gaben die „Rotjacken“ zuletzt eine recht gute Figur ab: Sechs der jüngsten neun Auswärts-Derbys wurden vom EC-KAC gewonnen, in keiner dieser Begegnungen gelangen dem EC VSV mehr als drei Treffer.
  • Beim KAC kehrt nach seiner Sieben-Spiele-Sperre Michael Kernberger zurück in die Aufstellung. Adam Comrie (gesperrt) und der langzeitverletzte Marcel Witting stehen nicht zur Verfügung. Der angeschlagene Nick Petersen absolvierte am Sonntag sein erstes Eistraining nach seiner Pause, ein Einsatz im Derby kommt für ihn jedoch noch zu früh. Goalie Lars Haugen fehlt auch in Villach aufgrund einer leichten Verletzung, somit kommt David Madlener zu seinem 15. Start in der laufenden Saison (zehn Siege).
  • Dem VSV fehlt Alen Bibic

Mo, 30.12.2019, 19.15 Uhr: EC Red Bull Salzburg – HC TWK Innsbruck „Die Haie“
Referees: BERNEKER, STOLC, Kontschieder, Pardatscher.

  • Nach der Overtimeniederlage beim Tabellenletzten empfängt der Tabellenführer EC Red Bull Salzburg daheim den HC TWK Innsbruck „Die Haie“.
  • Auch die Tiroler mussten am letzten Spieltag eine Niederlage hinnehmen: in Bozen blieben die „Haie“ zum zweiten Mal in dieser Saison ohne Torerfolg, verloren am Ende mit 0:7 – und kassierten damit ihre höchste Saisonniederlage.
  • Ähnlich hoch verlor Innsbruck auch die beiden bisherigen Saisonduelle mit den Red Bulls. Daheim setzte es eine 2:8-Niederlage, auswärts gewann Salzburg 7:1.
  • Beide Mannschaften konnten von den letzten fünf Spielen drei gewinnen.
  • Während Salzburg nur das neuntbeste Heimteam der Liga ist, sind die „Haie“ nur das zehntbeste Auswärtsteam.
  • Salzburg (23,6% | #2) und Innsbruck (19,3& | #5) liegen in der Powerplay-Wertung unter den Top-5.
  • Exakt 70 Duelle gab es zwischen diesen beiden Teams, 44 davon gewannen die Red Bulls.
  • Von bislang 35 Heimspielen gegen den HCI haben die Red Bulls 26 gewonnen.
  • Bis auf die rekonvaleszenten Thomas Raffl und Alexander Rauchenwald sind bei Salzburg alle Spieler einsatzbereit.
  • Tyler Cuma und Michael Boivin sollten beim HCI wieder im Lineup stehen.

Mo, 30.12.2019, 19.15 Uhr: Dornbirn Bulldogs – HCB Südtirol Alperia
Referees: KOPETZ, STERNAT, Nothegger, Seewald.

  • Die Dornbirn Bulldogs bestreiten nach ihrem Overtime-Sieg über Salzburg gegen den HCB Südtirol Alperia bereits das zweite Heimspiel in Folge.
  • Daheim haben die Vorarlberger zehn ihre bislang 16 Zähler geholt.
  • Die Südtiroler reisen nach einem 7:0-Kantersieg über Innsbruck ins „Ländle“.
  • Aktuell liegen die „Füchse“ am sechsten Tabellenplatz. Sie haben auf den Fünften – und damit auf einen Platz in der Pickround – nur einen Zähler Rückstand.
  • In diesem Duell treffen einander die beiden schwächsten Teams im Powerplay. (DEC 13,0% bzw. HCB 11,0%)
  • Dafür ist Bozen das zweitbeste Team in Unterzahl, macht 84,3% seiner Boxplays zunichte.
  • Die beiden Mannschaften bestreiten das 33 Duell gegeneinander. Dornbirn hat insgesamt 18 Spiele davon gewonnen.
  • Die ersten beiden Saisonduelle gingen mit 4:3 nach Overtime bzw. 5:2 an die Südtiroler.
  • Patrick Wiercioch fehlt dem HCB weiterhin wegen seines Engagements beim Spengler Cup.
  • Beim HCB feierten Sebastien Sylvestre am Samstag nach einmonatiger Verletzungspause sein Comeback. Mit einem Tor und einem Assist stellte sich der Stürmer gleich wieder erfolgreich vor. In den letzten 15 Spielen mit Sylvestre hat Bozen nur drei verloren.

www.erstebankliga.at, Foto: Kuess/www.qspictures.net

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