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Dornbirn Bulldogs

EBEL: Alle Stimmen nach dem klaren KAC-Sieg gegen Dornbirn:

Der EC-KAC gewinnt gegen Dornbirn Bulldogs mit 5:1. Alle Stimmen zur Partie powered by Sky Sport Austria HD.

Petri Matikainen (Head Coach EC-KAC):
…über das Spiel: „Im ersten Drittel war das Spiel sehr eng. Dornbirn hat defensiv gut gearbeitet und wir mussten sehr viel für unsere Chancen tun. Dornbirn hat da schon einiges richtig gemacht. Insgesamt haben wir ein gutes Spiel gemacht. Mir gefällt der Prozess.“

…über die Gründe, warum es mit Fortdauer der Partie besser wurde: „Dornbirn ist ein wenig müde geworden und dann haben sich auch mehr Chancen für uns ergeben. Und das ist genau der Grund, warum man einfach immer weiter arbeiten muss, weil dieses erste Drittel ziemlich eng war. Wir hatten kaum Chancen. Es gilt dann einfach Lösungen zu finden für den Sieg und das ist uns gelungen.“

Manuel Ganahl (EC-KAC):
…über seine drei Treffer und das Spiel: „Es fühlt sich natürlich super an. Wichtig ist auch, dass wir das Spiel gewonnen haben, das ist das wichtigste. Unser Ziel waren ganz klar die drei Punkte und das haben wir sehr gut erfüllt heute. Es tut immer gut, wenn du triffst. Und natürlich macht drei Mal treffen extrem Spaß. Vor allem auch, weil es mir noch nie gelungen ist.“

…über Dornbirn: „Sie sind durch eine harte Zeit gegangen. Das geht nicht von heute auf morgen, dass man das umstellt. Der Trainer wird versuchen was zu formen und man hat heute schon einige gute Ansätze gesehen.“

Philipp Kreuzer (EC-KAC) in der zweiten Drittelpause:
…über seine Leistung: „Die letzten drei Jahre waren ein bisschen unglücklich mit Verletzungen. Ich bin nie wirklich reingekommen. Jetzt in der Alps konnte ich endlich mal durchziehen ohne Verletzungen. Schön langsam komme ich wieder in alte Form: Besser eislaufen, alles ein bisschen schneller machen und Tore schießen.“

…über das zweite Drittel seiner Mannschaft: „Dornbirn ist eine gute Mannschaft, aber wir haben noch eine Klasse mehr.“

Kai Suikkanen (Head Coach Dornbirn Bulldogs):
…über das Spiel: „Ich habe es vor dem Spiel gesagt: Man darf nach nur einer Trainingseinheit nicht zu viel erwarten. Es waren aber trotzdem schon ein paar gute Dinge dabei, wenn ich auf das erste Drittel blicke. Was mir gefallen hat ist, dass jeder Spieler wirklich versucht hat hier alles reinzuwerfen. Aber momentan muss man einfach auch sagen, dass wir mit solchen Teams einfach nicht mithalten können. Dafür reicht es nicht. Aus meiner Sicht war der KAC heute einfach zu gut, um hier etwas bei meinem Start zu holen. (…) Wir müssen jetzt geduldig bleiben. Eishockey ist nicht so ein einfaches Spiel, um hier gleich Wunder zu erwarten. Das ist harte Arbeit.“

…darüber, woran er jetzt als erstes arbeiten wird: „Da sind viele Dinge. Vorrangig ist einmal wichtig, den Gegentorschnitt zu minimieren. Aber wir machen auch zu wenige Tore.“

…auf die Frage, ob er sich Neuzugänge wünsche: „Natürlich will jeder Coach gute Spieler holen. Aber ich bin jetzt mal bereit mit jenen Spielern zu arbeiten, die hier sind. Ich denke, es gilt jetzt mal jene Mannschaft hier zu forcieren und aufzubauen, um diese auf das nächste Level zu bringen. Und nicht sich zu beklagen, dass wir nicht genügend gute Spieler haben.“

…vor dem Spiel auf die Frage, ob er auch hier zum „Retter“ werden wird: „Ich hoffe es. Aber wir müssen schon realistisch bleiben. Ich bin Mittwochabend sehr spät in Dornbirn angekommen, das bedeutet, ich hatte erst einen echten Tag hier bei diesem Klub. Deswegen darf man keine Wunderdinge erwarten. (…) Und für mich ist es nun natürlich wichtig, die Mannschaft kennenzulernen. Ich muss ehrlich gestehen, ich kenne noch nicht mal alle Namen.“

…vor dem Spiel über den Grund, warum er bei Dornbirn unterschrieben hat: „Ich habe sehr viel Gutes über die Organisation in Dornbirn gehört. Aber das Entscheidende ist natürlich, sie haben mich gefragt. (lacht) Ich habe gesagt: ,Warum nicht?‘ Denn eines ist auch klar: Viel schlechter als momentan kann es fast nicht laufen.“

…vor dem Spiel auf die Frage, welche Art von Hockey er spielen lassen möchte: „Jenes Hockey, das ich schon über meine gesamte Karriere trainieren lasse. Jetzt ist es mal wichtig, die Mannschaft kennenzulernen. Ich möchte jeden Spieler analysieren, kennenlernen, die Stärken herausfiltern, damit wir dann eben auch diese Stärken auf das Eis bringen. Ich möchte hartes Hockey spielen lassen, ich möchte, dass meine Mannschaft viel arbeitet auf dem Eis, aber natürlich auch sehr viel mit dem Puck arbeitet. Davon sind wir jetzt noch etwas entfernt, aber ich kann ihnen versprechen: Wir werden uns von Tag zu Tag verbessern.“

Stefan Häußle (Dornbirn Bulldogs):
…über den neuen Coach und das Spiel: „Unser neuer Trainer ist noch nicht lange da. Wir konnten noch nicht viel trainieren. Aber ich glaube, im Großen und Ganzen haben wir es gut umgesetzt. Wir haben defensiv sehr stark gespielt, haben ein paar Fehler gemacht, sie sind zum Torschuss gekommen und haben es ausgenutzt. Wir haben leider das Spiel verloren.“

…auf die Frage, ob nun etwas Aufbruchsstimmung nach dem Trainerwechsel herrsche: „Jeder kann sich neu beweisen. Es wird wieder jeder Vollgas geben und wir versuchen jetzt anstatt als Einzelspieler als Mannschaft aufzutreten und die Kleinigkeiten gut zu machen. (…) Es ist natürlich eine neue Stimmung in der Mannschaft. Wir werden schauen, dass wir sein Konzept gut umsetzen und die Spiele gewinnen.“

Olivier Magnan (Dornbirn Bulldogs):
…über das Spiel: „Es ist nicht leicht für uns im Moment. Es gibt immer diesen Zeitpunkt im Spiel, an dem die Mannschaft auseinanderbricht. Das müssen wir nun herausfinden, wieso das so ist.“

….wie viel von Suikkanen schon im Team ist: „Es ist nun eine Chance, da das ,international break‘ ist. Man kann viel an neuen Dingen arbeiten. Es kann ein zweiter Start für uns sein.“

Emilio Romig (Dornbirn Bulldogs) in der ersten Drittelpause:
…auf die Frage, ob schon ein bisschen Suikkanen in der Mannschaft stecke: „Ich glaube, man hat vom ersten Tag an gesehen, dass Energie da ist, die er bringt. (…) Aber einen besonderen Matchplan oder sowas gibt’s, glaube ich, noch nicht.“

Gregor Baumgartner (Sky Experte):
…über das Spiel: „Ich muss sagen, die Interviews haben mich ein bisschen überrascht, weil wir vielleicht ein anderes Spiel gesehen haben. Ich habe es nicht als sehr gute Leistung von Dornbirn empfunden. Das Spiel war schon einseitig – also der KAC war klar besser für mich. Es war ein verdienter Sieg für den KAC.“

…über die anstehende Arbeit für Dornbirns Neo-Coach Suikkanen: „Er hat sicher einiges vor sich. Das war vielleicht ein bisschen Ernüchterung für ihn, wie es wirklich um die Mannschaft steht.“

…vor dem Spiel über den neuen Dornbirn-Coach Kai Suikkanen: „Er hat mit Bozen bewiesen, was er mit einer Mannschaft machen kann. (…) Wir haben Bozen damals mit einer aufopferungsvollen Mannschaftsleistung erlebt und das wird es brauchen. Wenn dein Kader vielleicht nicht so bestückt ist, aber mit Einsatz und Willen kann man dann schon einiges wettmachen. Und ich glaube, das wird sein erstes Ziel sein, dass sie das umsetzen.“

…vor dem Spiel darüber, warum Jussi Tupamäki gescheitert ist: „Ich habe mich bei den Spielern umgehört und sie haben gesagt, er war ein netter Typ, ist sehr gut mit den Spielern umgegangen. Aber vielleicht war er etwas zu freundschaftlich und sie brauchen eine härtere Hand. Und da ist vielleicht Suikkanen genau der richtige Mann.“

www.sky.at, Pic: Kuess/www.qspictures.net

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