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Dornbirn Bulldogs

EBEL-Preview: 324.Kärntner-Derby & heisses Duell in Salzburg!

Zum dritten Mal in dieser Saison steht in der 32. Runde der Erste Bank Eishockey Liga das Kärntner-Derby auf dem Programm. Der EC-KAC empfängt den EC Panaceo VSV in einer bereits jetzt restlos ausverkauften Stadthalle Klagenfurt. Sky Sport Austria zeigt dieses Duell live und exklusiv. Weiters empfängt das formstarke Team von Fehervar AV19 Tabellenführer spusu Vienna Capitals. Neben einer weiteren Finalneuauflage kommt es zudem zum West-Derby. Zwischen EHC Liwest Black Wings Linz und HC Orli Znojmo geht es um wichtige Punkte im Kampf um die Pick-Round.

  • Sky Sport Austria überträgt ab 19.00 Uhr das 324. Kärntner-Derby zwischen dem EC-KAC und dem EC Panaceo VSV
  • Tabellenführer spusu Vienna Capitals gastiert bei Fehervar AV19. Die Ungarn holten in den letzten sechs Spielen das Punktemaximum und haben aktuell die längste Siegesserie aller Teams zur Hand. 
  • Der EC Red Bull Salzburg will nach zuletzt vier Niederlagen in Folge in der dritten Finalneuauflage gegen HCB Südtirol Alperia zurück auf die Siegerstraße. 
  • Der HC Orli Znojmo und die Dornbirn Bulldogs könnten mit Auswärtssiegen ihren Rückstand auf einen Platz in der Pick-Round weiter reduzieren.

Fr, 28.12.2018: Fehervar AV19 – spusu Vienna Capitals (18.45 Uhr | live auf DIGI.tv)
Referees: SIEGEL, SMETANA, Bärnthaler, Kaspar

  • Fehervar AV19 weist die längste Siegesserie in der Erste Bank Eishockey Liga auf. Die Ungarn haben die letzten sechs Spiele gewonnen und liegen aktuell nur noch einen Punkt hinter dem sechsten Platz, der den Einzug in die Pick-Round bedeutet.
  • Vor heimischem Publikum ist Fehervar ebenfalls bereits seit sechs Spielen ungeschlagen. Am 13. November setzte es nach Overtime die letzte Niederlage (7:8 vs. G99). Aus den letzten acht Heimspielen haben die Ungarn 22 von 24 möglichen Punkten geholt.
  • Die Wiener haben sich am letzten Spieltag nach zuvor sechs Siegen in Serie erst in der Verlängerung geschlagen geben müssen (2:3 vs. EHL), blieben aber Tabellenführer. 
  • Die ersten beiden Saisonbegegnungen wurden jeweils vom Heimteam gewonnen. Davor hatten die Capitals acht aufeinanderfolgende Spiele in Ungarn für sich entschieden. 
  • Fehervar hat in seinen letzten vier Spielen jeweils früh alles klar gemacht und lag immer zumindest mit 3:0 voran. 
  • Anze Kuralt (13 G | 16 AS) traf in den letzten sechs Spielen für die Ungarn zumindest einmal und kam in diesem Zeitraum auf 14 Scorerpunkte. Er ist damit der zweitbeste Scorer des Tabellensiebenten.

Hannu Järvenpää (Headcoach Fehervar AV19): “Wir sind über den Sieg gegen Znojmo natürlich sehr glücklich, aber gegen Wien müssen wir ein paar Kleinigkeiten verändern. Um eine Chance auf den Sieg zu haben, müssen wir aktiv bleiben und bis zum Ende unser Tempo durchhalten. Wir haben zuletzt im dritten Viertel unseren ‚drive‘ verloren. Das darf uns am Freitag nicht passieren.“

Nikolaus Hartl (spusu Vienna Capitals): „Wir müssen uns einfach von der Strafbank fernhalten. Gegen Linz haben wir viel zu oft in Unterzahl agiert. Das hat einigen Spielern von uns zu viel Kraft gekostet und wir haben die Black Wings somit wieder zum Leben erweckt.“

Fr, 28.12.2018: KHL Medvescak Zagreb – Moser Medical Graz99ers (19.15 Uhr)
Referees: GRUBER, STERNAT, Nagy, Rezek

  • Die Moser Medical Graz99ers können mit einem Sieg bei Tabellenschlusslicht KHL Medvescak Zagreb ihren Rückstand auf Spitzenreiter spusu Vienna Capitals verkürzen.
  • Die Grazer haben zuletzt zwei Siege gefeiert, wobei sei jeweils einen Zwei-Tore-Rückstand wettmachen mussten. 
  • Zagreb ist nun schon seit elf Spielen ohne Sieg. Der letzte Sieg gelang am 20. November (4:2 vs. AVS). Hernach konnten die „Bären“ nur einen Punkt bei der 6:7-Niederlagen nach Shootout in Znojmo erringen. 
  • Die ersten beiden Saisonduelle haben die 99ers gewonnen. Ty Loney und Matt Garbowsky scorten in beiden Spielen. 
  • Graz ist das zweitbeste Team im Powerplay (26,4%). In den letzten vier Partien gelang den Steirern jedoch kein einziger Überzahltreffer. 
  • Neben dem langzeitverletzten Ken Ograjensek muss Graz ab sofort auch auf Erik Kirchschläger verzichten. Er zog sich im Spiel gegen den EC-KAC einen Bruch der Hand zu und fällt voraussichtlich sechs Wochen aus.

Matija Milicic (KHL Medvescak Zagreb): „Wir haben im letzten Spiel in Unterzahl nicht gut ausgesehen, dabei vier Tore erhalten. In diesen Situationen müssen wir eindeutig besser werden.“

Doug Mason (Headcoach Moser Medical Graz99ers): „Der Sieg gegen den EC-KAC war richtig stark. Die Jungs müssen diesen Einsatz aber in Zukunft von der 1. Minute an zeigen.“

Fr, 28.12.2018: HC TWK Innsbruck “Die Haie“ – Dornbirn Bulldogs (19.15 Uhr)
Referees: KELLNER, ZRNIC, Kontschieder, Zgonc

  • Im dritten West-Derby der Saison kämpfen der HC TWK Innsbruck „Die Haie“ und die Dornbirn Bulldogs um wichtige Punkte für einen möglichen Platz in der Pick-Round. Aktuell liegen sie zehn (HCI) bzw. sieben (DEC) Zähler hinter dem sechsten Platz.
  • Innsbruck feierte am letzten Spieltag – dank vier Toren von Mario Lamoureux – einen 5:3-Heimsieg über den EC Red Bull Salzburg.
  • Dornbirn hat am Mittwoch seinen Erfolgslauf prolongiert und den vierten Sieg in Serie eingefahren. Die Vorarlberger blieben zum zweiten Mal in den letzten drei Spielen ohne Gegentreffer und gewannen bei Meister HCB Südtirol Alperia nach Verlängerung mit 1:0.
  • Die ersten beiden Saisonduelle gewannen die Bulldogs. Während im ersten Spiel die Entscheidung in der Overtime fiel, triumphierten die Vorarlberger im zweiten Aufeinandertreffen dank eines starken Schlussdrittels. 
  • Dornbirn-Torhüter Rasmus Rinne erhielt von allen Goalies in der Erste Bank Eishockey Liga bis jetzt die meiste Eiszeit und hält bei einer Fangquote von 91,3%. In den letzten vier Spielen bekam er nur drei Tore. Beim letzten Spiel stand er nicht die komplette Zeit am Eis (Thomas Stroj spielte 1:45 Minuten).

Florian Pedevilla (HC TWK Innsbruck “Die Haie”): „Wir waren in beiden Partien mit Dornbirn das bessere Team, haben uns Zuhause und in Vorarlberg aber um den Lohn der Arbeit gebracht. Das gilt es nun zu ändern. Unser Erfolg führt weiter nur über die gesicherte Defensive.“

Rick Nasheim (Assistant-Coach Dornbirn Bulldogs): „Es wird sicher ein hartes Spiel. Es ist ein Derby mit sicherlich viel Emotion. Innsbruck hat sehr viel Qualität in der Offensive. Wir müssen uns auf die Defensive fokussieren und Rasmus Rinne muss wieder eine gute Partie abliefern.“

Fr, 28.12.2018: EHC Liwest Black Wings Linz – HC Orli Znojmo (19.15 Uhr)
Referees: BERNEKER, STOLC, Nothegger, Pardatsche

  • Der EHC Liwest Black Wings Linz trifft auf den HC Orli Znojmo und misst sich mit einem direkten Konkurrenten um den sechsten Tabellenplatz. 
  • Die Tschechen liegen aktuell an achter Stelle und weisen auf die sechstplatzierten Linzer sechs Punkte Rückstand auf. 
  • Während die Oberösterreicher am letzten Spieltag einen Sieg nach Verlängerung in Wien errangen, mussten sich die „roten Adler“ gegen Fehervar geschlagen geben. Die Black Wings haben damit ihre vier Spiele andauernde Negativserie abgelegt. 
  • Die ersten beiden Saisonbegegnungen endeten jeweils mit einem 3:1 für das Heimteam. 
  • Linz hat die letzten fünf Heimspeile gegen Znojmo allesamt gewonnen. Der letzte Sieg der Tschechen in Linz datiert vom 24. März 2016 (5:2). 
  • Die Black Wings sind weiterhin das beste Team in Unterzahlsituationen (87,8%). In den letzten beiden Spielen war ihr Penalty-Killing fehlerlos.

Jiri Beroun (Assistant-Coach HC Orli Znojmo): „Der Spielplan in den letzten und kommenden Tagen ist sehr kompakt. Wir haben aktuell einige verletzte Spieler und müssen auch deswegen gut regenerieren. Wir wollen in den nächsten Spielen so viele Punkte mitnehmen wie möglich.“ 

Fr, 28.12.2018: EC Red Bull Salzburg – HCB Südtirol Alperia (19.15 Uhr | Video33.it)
Referees: KOPITZ, NIKOLIC M., Seewald, Sparer

  • Sowohl der EC Red Bull Salzburg, als auch der HCB Südtirol Alperia kommt mit einer Niederlage zur dritten Finalneuauflage des Vorjahres.
  • Während sich die Salzburger zuletzt in der Erste Bank Eishockey Liga vier Mal in Folge geschlagen geben mussten, verloren die Südtiroler am Mittwoch gegen Dornbirn nach Verlängerung 0:1 und nach zuvor drei Siegen in Folge wieder ein Spiel.
  • Für beide Teams geht es in diesem Duell um wichtige Punkte für die Pick-Round. HCB hat als Tabellendritter aktuell sieben Punkte Vorsprung auf den siebenten Platz, RBS vier Zähler. 
  • In den ersten beiden Saisonduellen setzte sich jeweils die Auswärtsmannschaft durch. 
  • In diesem Duell empfängt Salzburg als beste Offensive (123 Tore) mit Bozen die beste Defensive der Liga (73 Gegentore).

Dominique Heinrich (EC Red Bull Salzburg): „Wir müssen defensiv auf jeden Fall besser spielen. Das bezieht sich auch auf die Offensive. Wenn wir im Angriffsdrittel die Scheibe verlieren, müssen wir schneller auf Defensive umschalten und das möglichst mit allen fünf Spielern. Das würde uns das Leben leichter machen und dann müssten wir vielleicht gar nicht erst ins eigene Drittel zurück, sondern können die Scheibe schon vorher abfangen.“

Luca Frigo (HCB Südtirol Alperia): “Wir hätten uns gegen Dornbirn drei Punkte verdient gehabt. Aber wenn du keine Tore schießt, dann kannst du eben nicht gewinnen. Klar haben wir an Salzburg gute Erinnerungen, aber es ist mittlerweile schon eine neue Saison. Wir wollen unbedingt drei Punkte holen, um auch in der Tabelle weiterhin unter den Top-3 zu bleibe.“

Fr, 28.12.2018: EC-KAC – EC Panaceo VSV (19.15 Uhr | live auf Sky Sport HD)
Referees: BABIC, NIKOLIC K., Nemeth, Schauer

  • Der EC-KAC und der EC Panaceo VSV bestreiten nach unterschiedlichen Leistungen in den letzten Runden ihr 324. Kärntner-Derby.
  • Die Klagenfurter mussten sich in den letzten beiden Spielen jeweils nach zwischenzeitlicher Führung geschlagen geben. Die Villacher setzten sich am letzten Spieltag gegen Zagreb durch. In den letzten vier Spielen holten die „Adler“ acht von zwölf möglichen Punkten. Der EC-KAC nur deren drei. 
  • Die ersten beiden Derbies in dieser Saison gingen jeweils an das Heimteam. Der EC-KAC hat jedes seiner letzten fünf Heimspiele gegen den VSV gewonnen. Dies entspricht der längsten Derby-Siegesserie der Rotjacken vor eigenem Publikum seit der Liga-Neugründung im Jahr 2000. Der letzte Villacher-Auswärtssieg in einem Derby war am 2. Februar 2016 (5:1). 
  • Klagenfurts Nick Petersen hat sich in beiden Saisonduellen in die Torschützenliste eingetragen. 
  • Beide Mannschaften müssen jeweils einen Langzeitverletzten vorgeben: Christof Kromp (VSV) und Manuel Geier (KAC) fallen aus.

Nick Petersen (EC-KAC): „Wir waren in den vergangenen Wochen etwas holprig unterwegs, wissen aber ziemlich genau, an welchen Schrauben wir drehen müssen, um wieder auf den Erfolgsweg zurückzukommen. Letztlich haben wir zu viele einfache Gegentore zugelassen, wir müssen und werden daran arbeiten, uns in diesem Aspekt zu verbessern. Auch wenn ich erst zwei Kärntner Derbys gespielt habe, konnte ich schon erleben, wie speziell diese Partien sind. Unsere Halle wird voll sein, die Stimmung sicher prächtig, für uns gilt es, kämpferisch und spielerisch all das aufs Eis zu bringen, was in uns steckt.“

MacGregor Sharp (EC Panaceo VSV): “Auch wenn das Ergebnis gegen Zagreb gut war, haben wir doch einige Fehler begangen, die gegen Klagenfurt nicht passieren dürfen. Zudem hatten wir teilweise Pech im Abschluss und trafen vier oder fünf Mal nur die Stange. Speziell in Klagenfurt müssen alle von Beginn an zu 100% bereit sein, damit wir dort punkten können.“

www.erstebankliga.at , Bilder: GEPA pictures/ Mathias Mandl, fodo.media/Harald Dostal, 99ers/Presse

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