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HC TWK Innsbruck 'Die Haie'

ICEHL: Der HC Innsbruck wird wieder „attraktiv“!

Heute gab der HC Innsbruck die Verpflichtung von Luis Ludin bekannt. Die Rückholaktion des Tirolers soll aber nur der Anfang einer neuen Ära sein.

Er war der Shootingstar der Haie in der Vorsaison, als er mit nur 18 Jahren in seiner Debütsaison zweimal traf und als großes Talent in Innsbruck eine „next generation“ anführen sollte.

Doch es kam anders: Luis Ludin verließ die Haie und wechselte in die DEL2 zum EHC Freiburg. Heute, neun Monate später sieht die Sachlage anders aus.

Rob Pallin verabschiedete sich noch letzten Sommer überraschend aus Innsbruck und es sollte eine Situation sein, die sich heute als äußerst glückliche Fügung herausstellt.

Zwar wollte man Pallin ursprünglich unbedingt weiter an der Kommandobrücke haben, hat aber wohl erst jetzt gesehen, was ohne ihn und seinen Führungsstil möglich ist.

Klar, auch heuer dominieren die Legionäre im Haifischbecken, doch die heimischen Spieler erhalten wesentlich mehr Eiszeit und vor Allem mehr Wertschätzung und das macht sich bezahlt.

Mit Luis Ludin kehrt nun ein heimischer Crack zurück an den Inn, mit dem man nun längerfristig plant. Der 19-jährige, der somit einige Erfahrungen im Ausland sammeln konnte, unterschrieb für diese und die nächste Saison.

Und es soll erst der Anfang sein, vermehrt heimische Spieler mit Tiroler Wurzeln in den Verein zurück zu holen und ihnen langfristig eine Perspektive zu bieten. Denn der HC Innsbruck ist wieder attraktiv.

Heimdoppel in Bestbesetzung
Am Wochenende steht für die Haie übrigens ein Heimdoppel Programm. Am Freitag empfängt man den KAC, am Samstag die Vienna Capitals. Und nach zuletzt mauen Ergebnissen mit nur einem Sieg aus letzten elf Spielen will man wieder angreifen um möglichst viele Extrapunkte für die Qualirunde einzufahren.

Der Kader wird nun erstmals nach langer Zeit komplett sein und die Haie werden vollzählig antreten können. Einzig Adrian Saxrud Danielsen wird nicht eingesetzt, er bleibt als überzähliger Legionär und somit „Joker“ im Tallon.

Photo: GEPA pictures/ Patrick Steiner

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