Der HCB Südtirol Alperia schlägt die Steinbach Black Wings 1992 mit 3:1. Die Stimmen zur Partie powered by Sky Sport Austria.
Steinbach Black Wings 1992 – HCB Südtirol Alperia, 1:3 (0:2, 0:1, 1:0)
Pierre Beaulieu (Head Coach
Steinbach Black Wings 1992):
…nach dem Spiel: „Wir
sind im Moment in einer Phase, in der wir immer nach den ersten 20
Minuten hinten sind, es gibt dann kein Vertrauen, wir müssen einen
Weg finden das erste Tor zu erzielen oder mit einem Unentschieden
in die Pause zu gehen. Wir müssen neue Energie finden, wir arbeiten
und versuchen Lösungen zu finden. Am Eis müssen wir mehr Scheiben
vor das Tor bringen. Ich habe Vertrauen in meine Mannschaft, wir
arbeiten zusammen als Verein, spielen mit vielen Österreichern, wir
kämpfen füreinander in Linz und schauen, was wir in der Zukunft
machen können. Wir müssen zusammenstehen.“
Andreas Kristler (Steinbach
Black Wings 1992):
…nach dem zweiten Drittel: „Es ist
schwierig ohne Checks Zweikämpfe zu gewinnen und zu Chancen zu
kommen, da müssen wir anfangen. Wir sind zu langsam, sind nicht in
der richtigen Position, um den Check anzufangen und fertig zu
machen. 3:0 ist eigentlich nichts, wir müssen jetzt Gas geben.“
Gregor Baumgartner (General
Manager Steinbach Black Wings 1992):
…vor dem Spiel.
„Jeder hat es sich verdient eine gewisse Zeit arbeiten zu können,
wichtig ist, dass wir über einen gewissen Zeitraum eine Entwicklung
brauchen und besser werden. In den gewonnenen Spielen haben wir
gute Leistungen abgerufen.“
Alex Trivellato (HCB
Südtirol Alperia):
…nach dem Spiel: „Wir haben über 60
Minuten eine solide Leistung abgeliefert, Linz wenig Chancen
geboten und das Spielgeschehen beherrscht. Wir müssen den Puck
schneller nach vorne spielen. Vier oder fünf Spiele sollten sich
noch ausgehen (bis ich nach Krefeld zurück muss).“
Anton Bernard (HCB Südtirol
Alperia):
…nach dem ersten Drittel: „Wir sind
zufrieden, können darauf aufbauen. Wir haben einige Konter
zugelassen. Wir müssen zusammenhalten und uns gegenseitig pushen,
damit wir uns weiterentwickeln und dann kann man so eine Leistung
über einen langen Zeitraum bringen.“
Bernd Brückler (Sky
Experte):
…vor dem Spiel über die Linzer: „Sie haben viel Luft nach oben, es
hat sehr viel zu tun mit den Nebengeräuschen im Sommer. Der
Rhythmus muss erst gefunden werden. Das Powerplay muss besser
werden, die Verteidiger muss man mehr ins offensive Spiel einbauen.
Dem Coach ist es nicht einfach gemacht worden mit dem späten
Saisonstart. Es fehlt noch etwas der Schwung und Corona hat auch
das eine dazu beigetragen, warum es hier nicht so rund läuft.“
…vor dem Spiel über Bozen: „Für mich ist der HCB eine der Top-Mannschaften der Liga. Greg Ireland hat eine super Mannschaft geformt, die vier Verteidiger stechen heraus, sehr beeindruckend diese Verteidigung.“
…nach dem ersten Drittel: „Es wird Bozen sehr einfach gemacht, die Angriffe gehen über die Mitte und die Linzer Abwehr ist verwundbar. Bozen greift zu fünft an und Linz kann nichts dagegensetzen. Die Verteidiger schalten sich immer wieder in die Offensive ein, das ist zu viel Druck.“
…nach dem zweiten Drittel: „Die Linzer müssen mehr Eislaufen, der HCB ist aktiver, schneller an der Scheibe, so können sie die ersten sein, die Akzente setzen. Linz muss mehr für das Spiel tun, aus einem dieser Powerplays könnten sie zum Erfolg kommen, sie müssen mehr Schüsse auf das Tor bringen. Ihnen muss es gelingen den Schwung aus dem Spiel der Bozener herauszunehmen. Gleich am Anfang des Drittels zu Chanen zu kommen und dann haben sie die Chance vielleicht zurückzukommen.“
…nach dem dritten Drittel: „Die Black Wings sind gut bedient mit dem 1:3. Der HCB war in allen Facetten überlegen, ich habe v. a. den letzten Willen bei den Linzern vermisst. Das gilt es sofort zu beheben, die Leader sind gefragt, dass sie hier aufstehen, es muss von jedem mehr kommen. Ich glaube, dass Bozen die Form halten kann. Greg Ireland lässt sicher nicht zu, dass Hänger vorkommen. Für mich ist Bozen ein Titelfavorit der Liga.“
www.sky.at, Credit: HCB/Vanna Antonello









