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NHL

NHL-Playoffs: Tampa Bay am Ziel aller Träume

Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte krönt sich der Tampa Bay Lightning zum Stanley Cup Champion. Der Blitz aus Florida setzte sich in sechs Spielen gegen die Dallas Stars durch.

Im Vorjahr noch als der Topfavorit sang- und klanglos in der ersten Runde ausgeschieden, schlug der Lightning heuer zurück und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Bis ins Finale verlor Tampa gerade einmal vier Spiele: gegen Columbus, gegen die man vor einem Jahr noch mit 0:4 rausflog, setzte man sich mit 4:1 durch, auch Boston erledigte man in fünf Spielen. Gegen defensivstarke Islanders löste man in Game 6 sein Finalticket.

Konnte Dallas noch Game 1 mit 4:1 für sich entscheiden, schnappte sich Tampa die Spiele 2, 3 und 4 und hatte bereits in Game 5 einen Matchpuck, welchen die Texaner durch einen 3:2 Overtime-Erfolg abwehren konnten. In Game 6 machte Tampa aber den Sack zu und gewann das Spiel durch Tore von Brayden Point und Blake Coleman mit 2:0 und damit auch seinen zweiten Stanley Cup – zum zweiten Mal seit 2004. Captain Steven Stamkos, der aufgrund einer Verletzung fast die gesamten Playoffs verpasste – der Kanadier wurde gerade einmal zwei Minuten eingesetzt, sorgte aber für den Gamewinner – durfte Lord Stanleys Hardware in Empfang nehmen.

Victor Hedman wurde zum besten Playoff-Performer mit der „Conn Smythe Trophy“ ausgestattet. Er ist der erste Verteidiger seit Duncan Keith im Jahr 2015, der diese Trophy in den Händen hält.

www.hockey-news.info , Bild: Michael Miller (CC BY-SA 3.0)

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