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International

ÖEHV: Das ist der Kader für die erste Phase der WM-Vorbereitung:

Die österreichische Nationalmannschaft beginnt am 18. März in Wien die Vorbereitung auf die IIHF Weltmeisterschaft. Am Donnerstag präsentierte Teamchef Roger Bader seinen Kader für das erste Trainingslager.

Insgesamt sechs Wochen mit neun Länderspielen, zahlreichen Eistrainings und Kraftzirkel hat die österreichische Nationalmannschaft vor dem Saisonhighlight vor sich. Bevor es bei der IIHF Weltmeisterschaft ab 4. Mai in Dänemark um das Ziel Klassenerhalt geht, stehen den Spielern also noch genügend schweißtreibende Einheiten bevor.

Der erste Kader von Teamchef Roger Bader umfasst derzeit 16 Spieler, die mit ihren Vereinen die Qualifikation für das Play-off einer österreichischen Meisterschaft nicht erreicht haben. Diese Gruppe wird am 18. März erstmals in Wien zusammenkommen und fünf Trainingstage miteinander absolvieren. Vorerst wird an den Grundlagen gearbeitet, damit die Spieler nach der langen Saison wieder frische Kondition und Kraft tanken. Den mangelnden Wettkampf im Sinne von Play-off-Spielen werden die Spieler mit mannschaftsinternen Duellen auszugleichen versuchen.

„Wir haben viele Zukunftsspieler im Kader dabei, die in den letzten drei Jahren zumindest eine U20-Weltmeisterschaft bestritten haben. Mit ihrer Einberufung können sie sehen, wie es im Nationalteam abläuft und was sie dafür tun müssen, um langfristig ein Kandidat dafür zu sein“, erklärte Bader bei einem Pressegespräch am Donnerstag im ARCOTEL Donauzentrum.

DAS IST DER ERSTE TEAMKADER

Je nachdem, wie die Play-off-Spiele in Österreich und mit österreichischer Spielerbeteiligung im Ausland verlaufen, könnte sich der Kader für das erste Trainingslager noch vergrößern. „Es stehen sechs Trainingslager vor der Weltmeisterschaft auf unserem Programm. Es werden laufend neue Spieler dazukommen. Wir haben neun Vorbereitungsspiele, die wir erfolgreich absolvieren möchten. Am Ende haben wir das Ziel, nach der WM in Kopenhagen weiter Bestandteil der A-Gruppe zu sein“, fügte der Schweizer an.

Sollte dies gelingen, würde Österreich auch den Fluch der Aufsteiger endlich besiegen. Denn in den letzten zehn Jahren – Frankreich gelang dies 2008 als letzter Mannschaft – stieg stets der Aufsteiger aus der Division I postwendend wieder ab.

Österreich verfehlte den angestrebten siebenten Gruppenplatz bei den letzten zwei WM-Teilnahmen (2013 und 2015) immer hauchdünn. Zwei Siege und jeweils fünf Punkte waren zwar die beste Ausbeute eines Aufsteigers, für die Top Division aber in diesen beiden Jahren nicht gut genug. „Zwei Siege nach 60 Minuten sollten dieses Mal reichen, drei wären natürlich besser“, so Bader.

März 2018 – Vorbereitung auf die IIHF Weltmeisterschaft
18.-22.03.2018, Trainingslager I, Wien: sechs Eistrainings und zwei Kraftcircuits
25.-29.03.2018, Trainingslager II, Wien: sechs Eistrainings und zwei Kraftcircuits

www.eishockey.at

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