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EC KAC

ICEHL: Der zu späte VSV-Ausgleich sorgt für ordentlich Ärger!

Was war das für ein an Spannung nicht zu überbietendes drittes Viertelfinal-Derby (Spielbericht)! In der Schlusssekunde, oder besser gesagt kurz danach, glich der VSV aus, doch es war eben zu spät. Und das ärgert nicht nur Coach Rob Daum der die Zeitnehmung kritisiert.

In einem Screenshot ist es klar ersichtlich: Der Treffer von Jordan Caron zum vermeintlichen 3:3 Ausgleich für den VSV kam um den Bruchteil einer Sekunde zu spät.

Soweit so gut, das gibt es nichts daran zu rütteln. Dennoch sorgt die Situation für Ärger. Denn kurz vor Ende der Partie gab es ein Icing gegen den KAC, viele wollten hier erkannt haben dass die Zeitnehmung erst mindestens eine Sekunde nach dem Pfiff des Schiedsrichters gestoppt wurde. Eine Sekunde die dem VSV dann am Ende fehlte.

Auch VSV-Headcoach Rob Daum sieht das so und war ziemlich angefressen. „Beim Icing vor dem vermeintlichen Treffer wurde die Uhr eine Sekunde zu spät abgestoppt, die hat uns dann gefehlt – das ist extrem bitter“, gab er nach dem Spiel an.

Es ist ein „Phänomen“ das nicht ungewöhnlich ist, dass die Spieluhr manchmal und in engen Situation zu Gunsten des Heimteams gestoppt wird und immer wieder beobachtet wird.  Dass es dann so spielentscheidend ist und noch dazu in einem Playoff-Spiel wäre aber sehr bitter für den VSV.

Und so profitierte der KAC eventuell trotz leeren Ränge in diesem Fall dennoch und eben auf andere Weise als sonst vom Heimvorteil.

Update: Mittlerweile meldet sich die Liga dbzgl. zu Wort und gab an dass es zu keinem verzögertem Icing-Pfiff vor der Schlussszene kam.

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