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ÖAHL

ÖAHL: Drei Teams kämpfen um Rang 2!

Der Dreikampf um Rang zwei in der Österreichischen Amateur Hockey Liga ist voll entbrannt. Die WEV Lions könnten diesen mit einem Heimsieg weiter absichern, der EHC Liwest Linz ist bei Tabellenführer Kapfenberger SV voll gefordert.

Die Ausgangslage für die letzten Spieltage im Grunddurchgang der Österreichischen Amateur Hockey Liga könnte spannender nicht sein. Zwischen drei Mannschaften geht es noch um das Heimrecht und somit um die bessere Ausgangsposition im Halbfinale. Die WEV Lions liegen momentan auf Rang zwei mit zwei Punkten Vorsprung auf den EC Salzburg Oilers und vier Zählern auf den EHC Liwest Linz.

Die Wiener erwartet in der 15. Runde die einfachere Aufgabe, da sie das bisher punktelose Schlusslicht ECU Amstettner Wölfe zu Gast haben. Nach dem 9:1-Heimsieg über Salzburg haben die Lions, die aber von Verletzungssorgen geplagt werden, nun Rang zwei selbst in der Hand. „Wir können den letzten Sieg gegen Salzburg richtig einordnen. Wir haben nun das Rennen um Platz zwei in der eigenen Hand. Amstetten wird es uns nicht leicht machen, die letzten Ergebnisse zeigen, dass Sie immer besser in die Saison finden“, sagt WEV-Trainer Robert Lembacher.

Richtig im Aufwind befindet sich der EHC Liwest Linz, der die letzten vier Partien das Eis als Sieger verlassen hat. Gegen Kapfenberg haben die Linzer aber bisher erst einmal gespielt und diese Partie in der Steiermark mit 0:2 verloren. „Kapfenberg ist sicher Favorit. Sie spielen bis jetzt eine sehr gute Saison mit nur einer Niederlage und einigen klaren Siegen. Seit unserer letzten Begegnung haben wir uns enorm weiterentwickelt. Mit unserer Siegesserie nehmen wir einiges an Momentum mit. Wir blicken zuversichtlich auf Samstag und wenn wir unsere Leistung, wie in den letzten Spielen abrufen können, ist vieles möglich“, glaubt Niklas Mayrhauser an eine Überraschung in Kapfenberg.

Die Steirer selbst stehen mit neun Siegen aus zehn Spielen unangefochten an der Tabellenspitze. Die letzten drei Partien wurden jeweils zweistellig gewonnen, das Selbstvertrauen der „Kängurus“ ist dementsprechend groß. Spielertrainer Kris Reinthaler steigt aber auf die Bremse: „Es wird ein interessantes Spiel, wir dürfen die Linzer nicht unterschätzen. Sie hatten zuletzt starke Ergebnisse. Wir sind bereit und werden uns auch von unseren eigenen zuletzt starken Ergebnissen nicht blenden lassen.“

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