Oberliga Archive - Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey https://hockey-news.info/category/deutschland/oberliga/ Alle News über das nationale und internationale Eishockey Tue, 15 Jul 2025 09:38:41 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.3 https://hockey-news.info/wp-content/uploads/2017/07/cropped-Hockey-News-Logo-Button-grau-80x80.png Oberliga Archive - Hockey-News.info - Alle News über das nationale und internationale Eishockey https://hockey-news.info/category/deutschland/oberliga/ 32 32 43937416 Steigen die Heilbronner Falken in die vierte Liga ab? https://hockey-news.info/heilbronner-falken-droht-der-abstieg-in-die-4-liga/ Tue, 15 Jul 2025 09:38:40 +0000 https://hockey-news.info/?p=176244 Mannschaft (zumindest bisher) noch keine Lizenz für die kommende Saison bekommen. Die Frage „Wie geht es weiter?“ ist hier dementsprechend aktueller denn je. Und auch, wenn es noch eine Möglichkeit gibt, den gefürchteten Abstieg zu umgehen, handelt es sich hierbei sicherlich um eine der Situationen, die sich kein Eishockey-Fan wünscht. Adrenalin? Gut und schön. Aber […]

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Mannschaft (zumindest bisher) noch keine Lizenz für die kommende Saison bekommen. Die Frage „Wie geht es weiter?“ ist hier dementsprechend aktueller denn je.

Und auch, wenn es noch eine Möglichkeit gibt, den gefürchteten Abstieg zu umgehen, handelt es sich hierbei sicherlich um eine der Situationen, die sich kein Eishockey-Fan wünscht. Adrenalin? Gut und schön. Aber bitte nur auf die Dauer des Spiels begrenzt.

Wer sich ernsthaft mit dem potenziellen Abstieg seines Teams auseinandersetzen muss, hat oft ganz andere Sorgen.

Aber welche Optionen stehen den Falken jetzt zur Verfügung? Und wie wahrscheinlich ist es, dass sich das Blatt doch noch wendet? Die folgenden Abschnitte nehmen die Situation etwas genauer unter die Lupe.

Das Problem: Die Lizenz fehlt

Wer sich noch vor einiger Zeit mit den klassischen Favoriten auf einen Aufstieg in die DEL2 auseinandergesetzt hat, kam an ihnen nicht vorbei: Die Heilbronner Falken galten (bzw. gelten immer noch) als vielversprechend.

Und nun? Aktuell muss das Team fürchten, in die vierte Liga abzurutschen. Denn: Bisher haben sie noch keine Lizenz für die kommende Saison erhalten. Und niemand muss eingefleischter Eishockey-Fan sein, um zu wissen, dass diese eben nötig ist. Und was nun? Abwarten, die online Slot Machines im Netz nutzen, um die Zeit bis zur Entscheidung totzuschlagen oder in Erinnerungen schwelgen? Sicherlich hat jeder Fan eine andere Art, mit dem aktuellen Problem und der hiermit verbundenen Unsicherheit umzugehen.

Und spannenderweise zeigt dieser Vorfall einmal mehr, dass es nicht nur die Leistung auf dem Eis ist, die darüber bestimmt, wo ein Team spielt. Im Falle der Heilbronner Falken steht dem Team aktuell wohl die Bürokratie im Weg. Aber genau dieser Aspekt sollte nicht unterschätzt werden…

Unvollständige Unterlagen als Grund für einen potenziellen Abstieg…

Beim Eishockey geht es um Sport, Teamgeist und darum, Tore zu schießen…, aber eben bis zu einem gewissen Grad auch um Bürokratie und Administration. Und genau das müssen die Verantwortlichen bei den Heilbronner Falken gerade am eigenen Leib erfahren.

So teilte der DEB unlängst mit, dass die Unterlagen, die das Team eingereicht hatte, unvollständig seien. Das Problem: So fehlen wichtige Dokumente, die die Grundlage für die Zulassung zum Spielen in der Oberliga schaffen.

Ergänzend hierzu werden die Schriftstücke, die im Rahmen der Zulassung eingereicht werden, auch genutzt, um zu unterstreichen, dass sich das jeweilige Team Gedanken über unterschiedliche Planungsabläufe und die Zukunft in der jeweiligen Liga gemacht hat. Im geschäftlichen Alltag könnte das Ganze mit einem klassischen Business-Plan vergleichbar sein. Immerhin geht es auch hier darum, wichtige Vorgaben zu erfüllen, um sich nach außen zu präsentieren. Wenn diese fehlen, wird es schwer.

Und jetzt? Spieltechnisch sieht alles vielversprechend aus

Im ersten Schritt gilt es für die Fans der Heilbronner Falken nun zu hoffen, dass sich alles regelt und der Abstieg in die vierte Liga verhindert werden kann.

Danach sieht eigentlich alles gut aus – unter anderem auch in Bezug auf einen Blick auf den Kader. Es ist noch nicht lange her, dass das Team Marvin Drothen verpflichten konnte. Auch der bereits bestehende Vertrag mit Anderson wurde verlängert.

Am spielerischen Talent dürfte es nicht liegen. Zudem waren die Verantwortlichen in den letzten Tagen nicht untätig. Sie riefen eine Crowfounding Kampagne ins Leben und möchten so Sorge dafür tragen, dass der Eishockey-Standort Heilbronn auch in Zukunft erhalten bleibt. Um den Spielbetrieb abzusichern, sollen nun 100.000 Euro gesammelt werden. Sollte die Lizenz nicht erteilt werden, würden alle Spenden zurückgezahlt.

Die Chancen, dass Aktionen wie diese funktionieren und zum gewünschten Ergebnis führen, stehen jedoch – wie ein Blick in die Vergangenheit zeigt – eigentlich gut. So gab es bereits den ein oder anderen Verein, der es mit gespendeten Geldern schaffte, sich zu retten.

Und auch den Falken wäre es zu wünschen, dass diese Aktion von Erfolg gekrönt ist. Nicht nur wegen des Sports, sondern auch, weil mit der Leidenschaft für die Heilbronner Falken letztendlich auch viele Arbeitsplätze verbunden sind.

 

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„Neue“ Aufgabe für ehemaligen Vienna Capitals Coach Kevin Gaudet! https://hockey-news.info/neue-aufgabe-fuer-ehemaligen-vienna-capitals-coach-kevin-gaudet/ Wed, 08 Jan 2025 10:58:27 +0000 https://hockey-news.info/?p=167345 Sein Engagement in der Bundeshauptstadt liegt schon viele Jahre zurück. Vier Jahre stand Kevin Gaudet bei den Vienna Capitals an der Bande, nun kehrt er an eine alte Wirkungsstätte zurück. 2007 heuerte Gaudet bei den Kagranern an und stand bis zum Ende der Saison 2010/11 an der Bande. Zu seinen Schützlingen zählten Cracks wie Aaron […]

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Sein Engagement in der Bundeshauptstadt liegt schon viele Jahre zurück. Vier Jahre stand Kevin Gaudet bei den Vienna Capitals an der Bande, nun kehrt er an eine alte Wirkungsstätte zurück.

2007 heuerte Gaudet bei den Kagranern an und stand bis zum Ende der Saison 2010/11 an der Bande. Zu seinen Schützlingen zählten Cracks wie Aaron Fox, die Rodman-Brüder, Benoit Gratton und Francois Fortier. Auch der heutige Graz99ers-Sportdirektor Philipp Pinter lief unter Gaudet auf.

Nach der Saison 2010/11 verabschiedete ers sich nach Deutschland, wo er nicht weniger als sieben Jahre bei den Bietigheim Steelers verbringen sollte. Nach einem kurzen Gastspiel bei den Nürnberg Ice Tigers kehrte er im Jahr darauf wieder in die DEL2 zurück und coachte die Tölzer Löwen.

Zuletzt stand er als Headcoach der Hannover Scorpions in der dritten Liga an der Bande. Nach der Spielzeit 2023/24 endete die Zusammenarbeit vorerst, die Niedersachsen holten Ex-Asiago Benchboss Tom Barrasso in den Coaching-Staff. Doch diese Liaison endete nach nur 31 Spielen. Die Hannoveraner rangieren derzeit auf Platz 2 der Oberliga Nord und haben auf die Tilburg Trappers sieben Punkte Rückstand. Da Gaudet, dem laut Club-Angaben einige Angebote vorlagen, noch auf dem Markt war, konnte man sich hinsichtlich einer erneuten Zusammenarbeit einigen.

hockey-news.info , Bild: GEPA pictures/ Ulrich Gamel

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ICEHL: Austro-Defender der Graz99ers wechselt nach Deutschland! https://hockey-news.info/icehl-oesterreicher-defender-der-graz99ers-wechselt-nach-deutschland/ Thu, 27 Jun 2024 06:19:30 +0000 https://hockey-news.info/?p=156752 Der Steirer Amadeus Egger bricht seine Zelte in Österreich ab und wechselt in die dritte deutsche Liga nach Leipzig. Der gebürtige Grazer, der seine Ausbildung in Graz genoss, debütierte bereits 2017 für die Graz99ers in der EBEL. In den letzten Jahren wurde Amadeus Egger immer wieder verliehen, darunter auch schon nach Deutschland. 2022 absolvierte er […]

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Der Steirer Amadeus Egger bricht seine Zelte in Österreich ab und wechselt in die dritte deutsche Liga nach Leipzig.

Der gebürtige Grazer, der seine Ausbildung in Graz genoss, debütierte bereits 2017 für die Graz99ers in der EBEL. In den letzten Jahren wurde Amadeus Egger immer wieder verliehen, darunter auch schon nach Deutschland. 2022 absolvierte er für die Selber Wölfe 10 Spiele in der DEL2.

Nun geht der 24-jährige fix nach Deutschland und schließt sich den IceFighters Leipzig an, die in der deutschen Oberliga aktiv sind.  Egger, der auch einen deutschen Pass besitzt, kam in bislang 214 ICEHL-Einsätzen auf einen Treffer, acht Assists und 38 Strafminuten.

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Dennis Sticha verlässt die heimische Liga! https://hockey-news.info/dennis-sticha-verlaesst-die-heimische-liga/ Sun, 16 Jun 2024 12:46:03 +0000 https://hockey-news.info/?p=156346 Dennis Sticha, der in seiner bisherigen Karriere in 69 ICEHL-Spielen auflief, verlässt Österreich und sucht sein Glück weiter nördlich. Der Austro-Crack wechselt nach Ostwestfalen.  2018/19 feierte der Feldkircher im Debüt des EC-KAC sein Ligadebüt und lieft in den letzten Jahren für die Rotjacken und auch die Black Wings Linz auf. Dazu gesellten sich Einsätze für […]

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Dennis Sticha, der in seiner bisherigen Karriere in 69 ICEHL-Spielen auflief, verlässt Österreich und sucht sein Glück weiter nördlich. Der Austro-Crack wechselt nach Ostwestfalen. 

2018/19 feierte der Feldkircher im Debüt des EC-KAC sein Ligadebüt und lieft in den letzten Jahren für die Rotjacken und auch die Black Wings Linz auf. Dazu gesellten sich Einsätze für das KAC Future Team und die Steel Wings, in der Alps Hockey League. Eine Verletzung setzte Sticha im letzten Jahr außer Gefecht – von dieser ist er aber wieder vollkommen genesen.

69 Saisonspiele absolvierte Sticha in der heimischen ersten Spielklasse und konnte dabei sieben Tore und sechs Vorlagen verbuchen. In der AlpsHL kam er in 139 Einsätzen zu 40 Zählern.

Nun wagt der 25-jährige Stürmer den Sprung ins Ausland. Sticha unterzeichnete beim deutschen Drittligisten aus Herford einen 1-Jahresvertrag. Headcoach Henry Thom beschreibt den neuen Dragons-Crack folgend: „Er verfügt trotz seiner noch jungen Jahre über viel Erfahrung und hat in den beiden höchsten Ligen Österreichs, jeweils international gespielt. Man sieht sein Spielverständnis und seine taktischen Stärken, zudem hat er ein sehr gutes Zweikampfverhalten und einen starken Schuss. In Österreich hatte Dennis eine defensivere Rolle im Team, bei uns wird er eine offensivere Rolle haben. Ich glaube, dass er das bei uns gut erfüllen wird“.

Auch sein  19 Jahre alter Bruder Timo Sticha wird in der kommenden Saison für die Dragons aus Herford stürmen. In der letzten Saison lief er in 37 Saisonspielen für die Steel Wings auf und sammelte dabei 13 Scorerpunkte ein. Er verfügt bereits über „Oberliga-Erfahrung“ stürmte er doch 2022/23 in 40 Spielen für die Tölzer Löwen.

hockey-news.info , Bild: BWL / Eisenbauer

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Tyler Spurgeon wechselt „eine Etage tiefer“! https://hockey-news.info/tyler-spurgeon-wechselt-eine-etage-tiefer/ Sat, 15 Jun 2024 07:31:51 +0000 https://hockey-news.info/?p=156307 Tyler Spurgeon ist den heimischen Eishockeyfans nach wie vor ein Begriff. Zwischen 2010 und 2020 lief er in neun Spielzeiten der Erste Bank Eishockey Liga auf. Nun hat der Kanadier eine neue Aufgabe gefunden. In den letzten vier Jahren stand Spurgeon als Kapitän des DEL2-Clubs ESV Kaufbeuren auf dem Eis, doch die Zusammenarbeit endete mit […]

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Tyler Spurgeon ist den heimischen Eishockeyfans nach wie vor ein Begriff. Zwischen 2010 und 2020 lief er in neun Spielzeiten der Erste Bank Eishockey Liga auf. Nun hat der Kanadier eine neue Aufgabe gefunden.

In den letzten vier Jahren stand Spurgeon als Kapitän des DEL2-Clubs ESV Kaufbeuren auf dem Eis, doch die Zusammenarbeit endete mit Ablauf der vergangenen Saison. Mit 38 Jahren ist aber noch nicht Schluss, zu gut waren auch seine Leistungen in den vergangenen Jahren. Für die Kaufbeurer kam er in 204 Spielen auf 182 Punkte.

Der mittlerweile 38-jährige Center wechselte 2010 zum ersten Mal nach Europa und heuerte beim EC-KAC an. Vier Jahre lang stürmte er für die Rotjacken und holte sich mit den Klagenfurtern einen Meistertitel. Nach einem Jahr in der ECHL und der Schweizer NLB kehrte Spurgeon 2015 in die Liga zurück, fünf Jahre lang lief er für den HC TIWAG Innsbruck – Die Haie auf – vier davon als Captain. In neun Spielzeiten absolvierte der in Edmonton geborene Crack 358 Saisonspiele und kam dabei auf 258 Punkte, in den Playoffs folgten 26 Zähler in 41 Partien.

Doch 2020 wechselte Spurgeon in die DEL2, wo er in den letzten vier Jahren satte 88 Tore erzielen konnte. In Kaufbeuren folgte nach dem Saisonende ein durchaus radikaler Schnitt: neben Spurgeon trennte man sich unter anderem auch von John Lammers, auch er sammelte in neun EBEL-Spielzeiten jede Menge Punkte ein. 450 Spiele und 395 Punkte unterstreichen Lammers Qualität, welche er für den KAC, Villach und Innsbruck unter Beweis stellte.

Während die Zukunft von Lammers noch ungewiss ist, hat sich Tyler Spurgeon für eine neue Aufgabe entschieden. Der Center wechselt in die Oberliga, wo er in der bevorstehenden Saison für den ECDC Memmingen auflaufen wird. Der Oberliga-Club ist nur um die 40 Minuten von Kaufbeuren, wo Spurgeon sesshaft wurde, entfernt – womöglich war auch das ein Entscheidungsgrund.

hockey-news.info , Bild: fodo.media/Harald Dostal

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Ehemaligen Haie-Crack zieht es in die deutsche Oberliga! https://hockey-news.info/ehemaligen-haie-crack-zieht-es-in-die-deutsche-oberliga/ Wed, 29 May 2024 05:13:52 +0000 https://hockey-news.info/?p=155504 Die Kaderplanung der Heilbronner Falken für die anstehende Oberliga-Saison schreitet weiter voran. Mit dem 22-jährigen Luis Ludin sichern sich die Falken-Verantwortlichen die Dienste des jungen Stürmers, der aus der höchsten Spielklasse Österreichs nach Heilbronn kommt. Der gebürtige Innsbrucker, der neben der österreichischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft innehat, spielte bislang – neben einem Kurzengagement in der […]

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Die Kaderplanung der Heilbronner Falken für die anstehende Oberliga-Saison schreitet weiter voran. Mit dem 22-jährigen Luis Ludin sichern sich die Falken-Verantwortlichen die Dienste des jungen Stürmers, der aus der höchsten Spielklasse Österreichs nach Heilbronn kommt.

Der gebürtige Innsbrucker, der neben der österreichischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft innehat, spielte bislang – neben einem Kurzengagement in der DEL2 beim EHC Freiburg – ausschließlich in den beiden höchsten Ligen Österreichs. Für seinen Heimatverein HC Innsbruck, der in der ICE Hockey League um Punkte kämpft, lief der Linksschütze in der vergangenen Saison 49 Mal auf und steuerte zwei Tore sowie zwei Assists bei. Zuvor trug Ludin in der Alps Hockey League leihweise das Trikot des EC Kitzbühel, für den er in 28 Spielen 23 Punkte sammelte. Luis Ludin wird mit der Rückennummer 57 für die Falken auflaufen.

Sportlicher Leiter Martin Jiranek: „Luis ist ein großer, robuster und talentierter Spieler, der Spielintelligenz mit seiner Körperlichkeit vereint. Wir sind glücklich, dass er zu uns stoßen wird.“

Luis Ludin: „Der Wechsel nach Heilbronn ist der nächste richtige Schritt für mich. Ich bin bereit für die anstehenden Aufgaben und voller Tatendrang. Ich kann es kaum abwarten meine Teamkollegen, die Fans und die Stadt kennenzulernen und ab August für die Falken aufzulaufen.“

heilbronner-falken.de , Bild: GEPA pictures/ Patrick Steiner

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Exporte: EV Lindau setzt österreichischen Headcoach vor die Tür! https://hockey-news.info/exporte-ev-lindau-setzt-oesterreichischen-headcoach-vor-die-tuer/ Fri, 04 Nov 2022 10:52:53 +0000 https://hockey-news.info/?p=126931 Stefan Wiedmaier ist seinen Job beim deutschen Oberligisten EV Lindau los. Das gab der Verein gestern bekannt. Lediglich auf Rang 11 der 13 Teams umfassenden Oberliga Süd steht der EV Lindau derzeit und damit hinter den eigenen Ansprüchen. Nun wurde die Konsequenz gezogen und Headcoach Stefan Wiedmaier entlassen. Der 40-jährige gebürtige Villacher, der in seiner […]

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Stefan Wiedmaier ist seinen Job beim deutschen Oberligisten EV Lindau los. Das gab der Verein gestern bekannt.

Lediglich auf Rang 11 der 13 Teams umfassenden Oberliga Süd steht der EV Lindau derzeit und damit hinter den eigenen Ansprüchen. Nun wurde die Konsequenz gezogen und Headcoach Stefan Wiedmaier entlassen.

Der 40-jährige gebürtige Villacher, der in seiner aktiven Karriere für den VSV, die Black Wings Linz, die Vienna Capitals in der EBEL und für etliche Teams in der zweithöchsten Spielklasse auflief, stand seit Beginn der letzten  Saison an der Bande des Oberligisten, bei dem auch der ehemalige österreichische Teamspieler Martin Mairitsch noch aktiv am Eis steht.

Nun verabschiedet man Wiedmaier mit folgenden Worten:

Die EV Lindau Islanders haben sich von Cheftrainer Stefan Wiedmaier getrennt. Nach intensiven Gesprächen und einer gemeinsamen Analyse fiel am Mittwochabend die Entscheidung, sich in beiderseitigem Einvernehmen zu trennen, um dem Team neue Impulse zu geben. Die sportliche Situation und die stark schwankenden Leistungen der letzten Wochen führten zu diesem Schritt.

„Es war für den Verein eine sehr schwierige Entscheidung, da Stefan ein akribischer Arbeiter ist und stets alles gegeben hat, um mit der Mannschaft erfolgreich zu sein“, sagt der Sportliche Leiter, Milo Markovic, „Letzten Endes war der bisherige Saisonverlauf nicht zufriedenstellend, weswegen wir uns nach zahlreichen Gesprächen dazu entschlossen haben, auf der Trainerposition einen neuen Impuls zu setzen.“

Pic: EV Lindau Islanders

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AlpsHL: Junger Austro-Crack wechselt in die deutsche Oberliga! https://hockey-news.info/alpshl-junger-austro-crack-wechselt-in-die-deutsche-oberliga/ Tue, 21 Jun 2022 14:46:05 +0000 https://hockey-news.info/?p=119249 Der 17-jährige Stürmer Timo Sticha, vergangene Saison im AHL-Kader der VEU Feldkirch, wechselt zur kommenden Saison in die deutsche Oberliga Süd zum EC Bad Tölz.„Es ist natürlich schade, dass sich Timo für den Weg nach Deutschland, wo er die Möglichkeit hat eine deutsche Spielerlizenz zu erhalten, entschieden hat und nicht für die Perspektiven, die man […]

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Der 17-jährige Stürmer Timo Sticha, vergangene Saison im AHL-Kader der VEU Feldkirch, wechselt zur kommenden Saison in die deutsche Oberliga Süd zum EC Bad Tölz.

„Es ist natürlich schade, dass sich Timo für den Weg nach Deutschland, wo er die Möglichkeit hat eine deutsche Spielerlizenz zu erhalten, entschieden hat und nicht für die Perspektiven, die man ihm als jungen Spieler bei den BEMER Pioneers Vorarlberg hätte bieten können.

Selbstverständlich respektieren wir diese Entscheidung und wir wünschen Timo für seine weitere Karriere das Allerbeste“, erklärt die sportliche Leitung der VEU Feldkirch.

veu-feldkirch.at , Bild: VEU Feldkirch

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Exporte: Langjähriger Innsbruck-Scorer wechselt deutschen Arbeitgeber https://hockey-news.info/exporte-langjaehriger-innsbruck-scorer-wechselt-deutschen-arbeitgeber/ Thu, 28 Apr 2022 06:32:52 +0000 https://hockey-news.info/?p=115437 Der SC Riessersee kann einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison präsentieren. Von der Mangfall wechselt der 37-jährige Alexander Höller unter die Alpspitze. Der deutsch-österreicher wurde am 24.Oktober 1984 in Innsbruck geboren und durchlief die Nachwuchsschmiede des HC Innsbruck. Der Flügelstürmer kann auf die Erfahrung aus neun Jahren und 379 Spielen in der ersten österreichischen […]

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Der SC Riessersee kann einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison präsentieren. Von der Mangfall wechselt der 37-jährige Alexander Höller unter die Alpspitze. Der deutsch-österreicher wurde am 24.Oktober 1984 in Innsbruck geboren und durchlief die Nachwuchsschmiede des HC Innsbruck.

Der Flügelstürmer kann auf die Erfahrung aus neun Jahren und 379 Spielen in der ersten österreichischen Liga bzw. EBEL, 186 DEL2 Spielen sowie 144 Oberligaspiele (172 Punkte) zurückblicken.  In der vergangenen Saison war Höller einer der Eckpfeiler der Starbulls Rosenheim in der Oberliga Süd.

Eine ähnliche Rolle soll der Linksschütze auch bei den Weiß-Blauen einnehmen: „Alex Höller ist ein sehr erfahrener und vielseitiger Spieler. Er ist ein unglaublicher Athlet und besitzt eine höchst professionelle Arbeitsauffassung. Alex bringt enorme Qualität in unseren Kader und kann verschieden Positionen in unserm Sturm spielen. In all seinen letzten Stationen war er einer der Schlüssel-und Führungsspieler. Mit seiner Einstellung auf und neben der Eisfläche wird er, für unsere weiterhin junge Mannschaft, ein Vorbild und Anführer sein.“, freut sich Headcoach Pat Cortina auf den neuen Mann in seinen Reihen.

Auch der Neuzugang selbst freut sich auf seine neue Aufgabe unter der Alpspitze: „Die Verantwortlichen des SC Riessersee haben sich sehr um mich bemüht, das gab mir von Beginn an ein gutes Gefühl. Der SCR ist zudem nicht nur irgendein Verein sondern ein großer Traditionsverein. Für einen solchen Klub zu spielen ist natürlich immer etwas Schönes. Ich freue mich hier in den kommenden beiden Jahren etwas erreichen zu können.“, erläutert der 37-jährige deutsch-Österreicher.

Alex Höller gilt nicht nur als ausgezeichneter Athlet mit einer höchst professionellen Einstellung zum Eishockey, sondern auch als sehr ehrgeiziger Sportler: „Wir haben ein mittelfristiges Ziel im vergangenen Sommer ausgegeben. Wir wollen um den Aufstieg in die DEL2 mitspielen können und dabei ist der Alex ein wichtiger Baustein.

Er ist topfit und hat in den vergangenen Jahren konstant gezeigt dass er ein sehr guter Stürmer in der Oberliga ist und seine Teamkollegen auch führen und verbessern kann. Zum Erreichen unserer Ziele benötigen wir Charaktere und Persönlichkeiten wie den Alex und freuen uns ihn daher kommende Saison in weiß-blau auf dem Eis sehen zu dürfen“, erläutert Geschäftsführer Panagiotis Christakakis und Höller selbst ergänzt: „Ich bin sehr ehrgeizig und die Ziele des Vereins decken sich mit meinen persönlichen Zielen. Als Sportler braucht man immer etwas wofür man arbeitet. Ich fühle mich gut und kümmere mich um meinen Körper. Ich habe eine sehr professionelle Einstellung zu meinem Sport und liebe das Eishockeyspiel. Ich freue mich daher sehr auf die kommenden beiden Jahre beim SC Riessersee.“

www.scriessersee.de

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Exporte: Ryan Foster holt deutschen Oberliga-Titel! https://hockey-news.info/exporte-ryan-foster-holt-deutschen-oberliga-titel/ Thu, 03 Mar 2022 08:08:52 +0000 https://hockey-news.info/?p=111558 Mit einem 10:3-Erfolg gegen den Herforder EV sicherten sich die Saale Bulls am Dienstagabend den ersten Platz in der Hauptrunde der Oberliga Nord 2021/22 und somit ihren ersten Meistertitel seit 2013. Die Vorzeichen waren klar: Ein Punkt aus den fünf noch anstehenden Partien würde reichen, um die theoretisch schon sichere Meisterschaft in der Oberliga Nord […]

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Mit einem 10:3-Erfolg gegen den Herforder EV sicherten sich die Saale Bulls am Dienstagabend den ersten Platz in der Hauptrunde der Oberliga Nord 2021/22 und somit ihren ersten Meistertitel seit 2013.

Die Vorzeichen waren klar: Ein Punkt aus den fünf noch anstehenden Partien würde reichen, um die theoretisch schon sichere Meisterschaft in der Oberliga Nord auch rechnerisch unter Dach und Fach zu bringen. Die Saale Bulls lieferten gleich im ersten Spiel gegen Herford ab und sicherten sich so den Titel und das obwohl zuvor das Chaos regierte.

Zahlreiche positive Corona-Tests erwischten einige wichtige Betreuer im Team, so auch den Head-Coach Ryan Foster. Alle mussten isoliert werden und so übernahm Kai Schmitz die Agenden auf der Trainerbank.

Ryan Foster übernahm das Trainer-Amt 2019/20 als Herbert Hohenberger ablöste. Zuvor coachte er beim EC KAC den Nachwuchs.

www.hockey-news.info, Pic: Saale Bulls

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Exporte: Trainer-Export Ryan Foster hat seine Zukunft geklärt! https://hockey-news.info/exporte-trainer-export-ryan-foster-hat-seine-zukunft-geklaert/ Thu, 17 Feb 2022 18:39:22 +0000 https://hockey-news.info/?p=110520 Einst beim KAC ins Trainergeschäft eingestiegen ist Ryan Foster nun in Deutschland erfolgreich. Für Herbert Hohenberger kam er im November 2017 zu den Bulls, die in der Deutschen Oberliga spielen, nun verlängerte er seinen Vertrag und wird in eine vierte Saison gehen.  Sie Saale Bulls gaben dazu folgendes Statement ab: Am 15. Februar war es […]

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Einst beim KAC ins Trainergeschäft eingestiegen ist Ryan Foster nun in Deutschland erfolgreich. Für Herbert Hohenberger kam er im November 2017 zu den Bulls, die in der Deutschen Oberliga spielen, nun verlängerte er seinen Vertrag und wird in eine vierte Saison gehen. 

Sie Saale Bulls gaben dazu folgendes Statement ab:

Am 15. Februar war es genau drei Jahre her, dass ein hierzulande bis dato unbekannter Trainer für 13 Spiele interimsmäßig das Team der Saale Bulls übernahm. „Für mich ist das eine gute Situation. Ich war noch nie in Deutschland, weder als Spieler noch als Trainer“, so der seinerzeit 44-Jährige. „Das ist eine gute Chance, um mir einen Namen zu machen.“

Eine Chance, die Ryan Foster in den letzten drei Jahren und seit seiner Rückkehr im November 2019 mehr als genutzt hat. Mit dem Austro-Kanadier hinter der Bande stehen die Saale Bulls aktuell auf Tabellenplatz eins und gelten als einer der Favoriten auf den Gewinn der Meisterschaft in der Oberliga Nord – es wäre der erste hallesche Titelgewinn seit 2013.

Zweifelsohne auch ein Verdienst von Foster, der es in den letzten Jahren stets geschafft hat, die Mannschaft in Abstimmung mit dem Sportlichen Leiter Kai Schmitz stetig weiter zu entwickeln. Ein bislang erfolgreicher Weg, den man in der Händelstadt auch weiterhin zusammen bestreiten wird. Die Saale Bulls und Ryan Foster, der in bislang 134 Pflichtspielen mit einer Erfolgsquote von 68,7 % (92 Siege, 2,06 Punkte/Spiel) hinter der halleschen Bande stand, haben sich auf die Verlängerung der gemeinsamen Zusammenarbeit über die aktuelle Saison hinaus verständigt, den Vertrag mit dem 47-jährigen Head Coach verlängert.

„Wir stehen in einem ständigen Austausch“, so Schmitz, der auch weitere Gründe für die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Angreifer anführt. „Ryan ist offen für neue Ideen und will hier nicht seinen Stiefel durchziehen. Es passt alles zusammen.“ Und auch Foster, der vor seinem Engagement in Halle ausschließlich als Nachwuchstrainer, unter anderem der österreichischen U18-Nationalmannschaft, verantwortlich war, freut sich über seinen Verbleib in Sachsen-Anhalts größter Stadt. „Zu aller erst möchte ich mich beim Verein für das Vertrauen bedanken. Ich fühle mich hier sehr wohl und habe in den letzten Jahren viele tolle Leute kennengelernt und sehe momentan keinen Grund, hier weg zu gehen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und hoffe, dass wir dieses Jahr noch viel erreichen werden.“

Ein Wunsch, dem sich die Verantwortlichen des MEC Halle 04 anschließen und die sich freuen, den gemeinsamen Weg auch in der kommenden Spielzeit mit Ryan Foster fortzusetzen.

www.saalebulls.com, Pic: Saale Bulls

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DEB: 26 Teams erhalten Oberliga-Zulassung! https://hockey-news.info/deb-26-teams-erhalten-oberliga-zulassung/ Mon, 12 Jul 2021 05:45:24 +0000 https://hockey-news.info/?p=98844 Alle 26 antragstellenden Vereine haben die Zulassung für die Oberliga-Saison 2021/22 erhalten. Rückkehrer in die Oberliga Nord ist dabei der ESC Wohnbau Moskitos Essen, der vor der zurückliegenden Saison um den Rückzug aus finanziellen Gründen ersucht hatte. Somit weist die Oberliga Nord in der kommenden Spielzeit eine Stärke von 14 Clubs auf, während in der […]

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Alle 26 antragstellenden Vereine haben die Zulassung für die Oberliga-Saison 2021/22 erhalten. Rückkehrer in die Oberliga Nord ist dabei der ESC Wohnbau Moskitos Essen, der vor der zurückliegenden Saison um den Rückzug aus finanziellen Gründen ersucht hatte. Somit weist die Oberliga Nord in der kommenden Spielzeit eine Stärke von 14 Clubs auf, während in der Oberliga Süd aktuell 12 Teams spielen werden. Auch die Selber Wölfe als sportlich aufstiegsberechtigter Oberliga-Meister haben formal eine Meldung für den Oberliga-Spielbetrieb abgegeben.

Bei den Ligentagungen der Oberligen (Nord am 9. Juli in Hannover/ Süd am 10. Juli in Rosenheim) wurde in der Rückschau auf die vergangene Saison ersichtlich, dass diese ohne die staatliche Unterstützung durch die Coronahilfen nicht durchführbar gewesen wäre. Außerdem blickten der Deutsche Eishockey-Bund e.V. und die Oberligisten bei den Versammlungen auf den geplanten Saisonablauf 21/22 voraus.

In dem Zusammenhang wurde auch über die neu gegründete Media- und Marketingkommission gesprochen, die sich aus Clubvertretern zusammensetzt und mithilfe derer die Professionalität der dritthöchsten deutschen Eishockey-Spielklasse weiter vorangetrieben werden soll. Mit der Veröffentlichung der Spielpläne ist in der letzten Juli-Woche zu rechnen. Der Saisonstart in der Nord-Staffel ist für den 24. September angesetzt, die Süd-Staffel nimmt am 7. Oktober die Spielzeit auf. In beiden Ligen wird den Play-offs eine Doppelrunde (52 Spiele Nord/ 44 Spiele Süd) vorausgehen.

Die Rückkehr der Moskitos Essen erfolgte einerseits aufgrund der sportlichen Eignung und andererseits aufgrund des erkennbaren guten Wirtschaftens des Vereins in der Coronakrise. Einen sportlichen Abstieg der Moskitos hatte es zudem nicht gegeben. Der Zulassung ging überdies eine enge Abstimmung mit dem Eishockeyverband Nordrhein-Westfalen voraus. Gleichwohl bleibt auch der Unterbau der Oberligen ein großes Thema in den stetigen Gesprächen mit den Landesverbänden.

Die Prüfung der Zulassungsunterlagen wurde vom DEB-Rechtsanwalt Marcus Haase, DEB-Finanzmanagerin Birgit Fend und dem DEB-Leiter Spielbetrieb Markus Schubert vorgenommen. Drei Vereine erhielten ihre Zulassung mit Auflagen, die vor bzw. während der Saison erfüllt werden müssen. Grundsätzlich waren die Vereine beauftragt, mit einem Abschlag im Ticketing von mindestens 15 Prozent zu planen. Die Plausibilität der Haushaltspläne wurde ebenso genau auf den Prüfstand gestellt.

DEB-Generalsekretär Claus Gröbner: „Den Oberligisten gebührt ein Lob, wie sie sich durch diese schwierige Krisensituation in der letzten Saison gekämpft haben. Darüber sind wir als Verband sehr froh und auch erleichtert, dass diese Phase nach Ausbruch der Corona-Pandemie überstanden ist. Die Vereine haben es trotz der Umstände zudem geschafft, nächste Schritte in Richtung einer weiteren Professionalisierung zu gehen. Darauf wollen wir jetzt gemeinsam aufbauen und diese Entwicklung verstärken, auch wenn wir wissen, dass die Herausforderungen groß bleiben und der Weg zurück in die Normalität noch steinig werden kann.“

DEB-Leiter Spielbetrieb Markus Schubert: „Wir freuen uns, allen bisherigen 25 Oberliga-Vereinen die Zulassung für die neue Saison 21/22 aussprechen zu können. Auch möchten wir die Moskitos Essen nach einem Jahr der Abstinenz zurück in der gewohnten Oberliga Nord begrüßen. Hier zeigt sich, dass die Oberliga weiterhin eine wichtige Schnittstelle zu den Landesverbänden ist und wir generell immer sehr froh sind, wenn Vereine den Sprung in den Profibereich wohlüberlegt wagen. Die vor uns stehende Saison wird voraussichtlich wieder keine leichte für die Clubs werden. Uns stehen weiterhin große Herausforderungen bevor, die wir gemeinschaftlich mit allen Vereinen im Sinne des Eishockeysports angehen und lösen wollen.“

www.deb-online.de

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DEL: Sensationstransfer: Timo Pielmeier hat einen neuen Arbeitgeber! https://hockey-news.info/del-sensationstransfer-timo-pielmeier-hat-einen-neuen-arbeitgeber/ Thu, 03 Jun 2021 17:38:35 +0000 https://hockey-news.info/?p=97648 Nein – es handelt sich um keinen verspäteten Aprilscherz: Timo Pielmeier wechselt vom ERC Ingolstadt zur kommenden Saison zum Deggendorfer SC! Wie der Sportliche Leiter des DSC, Thomas Greilinger, heute beim Online-Talk bekannt gab, unterschrieb der gebürtige Deggendorfer einen Drei-Jahres-Vertrag bei seinem Heimatverein. Die Verpflichtung kam laut Greilinger vergleichsweise kurzfristig zustande. Pielmeier wollte unbedingt wieder […]

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Nein – es handelt sich um keinen verspäteten Aprilscherz: Timo Pielmeier wechselt vom ERC Ingolstadt zur kommenden Saison zum Deggendorfer SC!

Wie der Sportliche Leiter des DSC, Thomas Greilinger, heute beim Online-Talk bekannt gab, unterschrieb der gebürtige Deggendorfer einen Drei-Jahres-Vertrag bei seinem Heimatverein.

Die Verpflichtung kam laut Greilinger vergleichsweise kurzfristig zustande. Pielmeier wollte unbedingt wieder heimatnah spielen und man konnte sich relativ schnell und unkompliziert auf ein Engagement in Deggendorf einigen.

Mit Niklas Deske hat der DSC bereits einen zweiten erfahrenen Keeper unter Vertrag. Für Greilinger ist das allerdings kein Problem: „Wir planen aktuell mit Timo und Niklas. Ich bin mir sicher, dass wir damit das stärkste Torhüter-Duo der Liga haben werden!“

Timo Pielmeier selbst hat eine klare Mission in seiner Heimatstadt: „Ich will meine Karriere in Deggendorf beenden und in dieser Zeit dem Verein, dem Umfeld und den Fans richtig geiles Eishockey zeigen. Ich bin gekommen, um zu bleiben und etwas aufzubauen – nicht von heute auf morgen, sondern langfristig.“

Pielmeier kann mit seinen 31 Jahren bereits auf eine unglaubliche Karriere zurückblicken. In der Organisation der Anaheim Ducks erspielte er sich 2010 einen NHL-Einsatz, ehe es ihn nach vielen Einsätzen in der AHL für die Syracuse Crunch und die Albany Devils und in der ECHL für die Elmira Jackals und Bakersfield Condors im Jahr 2012 zurück nach Deutschland zum EV Landshut zog.

Nach einem überzeugenden ersten Jahr in der DEL2 wechselte 1,83 Meter große Schlussmann zum ERC Ingolstadt, wo er in seiner Debüt-Saison nicht nur Rookie des Jahres in der DEL wurde, sondern auch mit dem ERC die deutsche Meisterschaft holte. Daraufhin folgten insgesamt sieben Spielzeiten in Ingolstadt, in denen er nicht nur 323 Spiele für die Panther absolvierte, sondern sich auch zum Nationaltorhüter spielte. Einer der größten Erfolge der Karriere des 39-fachen Nationalspielers dürfte der Gewinn der olympischen Silbermedaille im Jahr 2018 sein, der ihm auch einen Eintrag ins goldene Buch der Stadt Deggendorf brachte.

Bereits damals war dem mittlerweile 31-Jährigen klar, dass sein Weg ihn irgendwann wieder nach Hause führen würde. Besonders sein Satz „Irgendwann spielen wir alle wieder in Deggendorf“ dürfte noch dem ein oder anderen in Erinnerung geblieben sein – dass dies jedoch so schnell passieren würde, damit hätte wirklich kaum jemand gerechnet.

Nachdem der Vertrag zwischen dem ERC Ingolstadt und Timo Pielmeier am Ende der vergangenen Spielzeit aufgelöst wurde, zieht es ihn nun zurück in seine Heimat – dort, wo alles begann.

www.dsc-eishockey.de, Pic: Hockey-News

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Deutschland: Herbie Hohenberger führt seine Selber Wölfe zum Titel und in die DEL2! https://hockey-news.info/deutschland-herbie-hohenberger-fuehrt-seine-selber-woelfe-zum-titel-und-in-die-del2/ Sun, 09 May 2021 18:18:08 +0000 https://hockey-news.info/?p=96678 Die Selber Wölfe sind Oberliga-Meister 2020/21 und haben sich damit die sportliche Qualifikation für den Aufstieg in die DEL2 erspielt. Die Oberfranken gewannen im entscheidenden fünften Spiel der Finalserie bei den Hannover Scorpions mit 4:2 (2:1, 1:0, 1:1). Im Duell des Meisters der Oberliga Süd mit dem Meister der Oberliga Nord behielt am Sonntag mit […]

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Die Selber Wölfe sind Oberliga-Meister 2020/21 und haben sich damit die sportliche Qualifikation für den Aufstieg in die DEL2 erspielt. Die Oberfranken gewannen im entscheidenden fünften Spiel der Finalserie bei den Hannover Scorpions mit 4:2 (2:1, 1:0, 1:1). Im Duell des Meisters der Oberliga Süd mit dem Meister der Oberliga Nord behielt am Sonntag mit Selb erstmals in der Serie das Gästeteam die Oberhand, nachdem die Kontrahenten zuvor jeweils zweimal auf eigenem Eis gesiegt hatten.

Selb beantwortete einen zwischenzeitlichen Rückstand durch das Scorpions-Tor von Christoph Koziol (12.) mit zwei Treffern innerhalb von 30 Sekunden. Erst gelang Lukas Slavetinsky (16.) der Ausgleich in Überzahl, dann brachte Robert Hechtl (16.) die Wölfe auf die Siegerstraße. Das 3:1 von Richard Gelke (32.) sorgte für ein kleines Polster, das der Mannschaft von Trainer Herbert Hohenberger letztlich genügte. Der Anschlusstreffer von Christoph Kabitzky (51.) war vor den Augen von DEB-Generalsekretär Claus Gröbner und DEB-Ligenleiter Markus Schubert nicht genug, kurz vor Schluss gelang Selbs Nicholas Miglio (59.) die Entscheidung.

Selb hatte sich im Finale der Oberliga Süd gegen die Eisbären Regensburg durchgesetzt, während die Hannover Scorpions im Norden gegen den Herner EV erfolgreich gewesen waren.

DEB-Vizepräsident Marc Hindelang: „Meinen Glückwunsch an den sportlichen Aufsteiger Selber Wölfe, der sich nach dieser außergewöhnlichen und schwierigen Saison durchgesetzt hat. Der Respekt geht aber an alle Vereine, Beteiligten und Mannschaften, die es unter schwierigsten Umständen geschafft haben, eine Saison zu spielen, die auch sportlich absolut werthaltig war. Daher sind heute alle Vereine auf eine gewisse Art Gewinner. Es war natürlich bedauerlich, dass die Fans die Spiele nicht in den Stadien erleben durften, aber wir sind froh, dass die Spiele über SpradeTV sichtbar waren. Um die Perspektive der Oberliga muss auch uns als Verband nicht bange sein.“

DEB-Generalsekretär Claus Gröbner: „Wir haben ein qualitativ hochwertiges und spannendes Finale gesehen. Beide Mannschaften haben gutes Eishockey gezeigt. Neben der sehr professionellen Organisation verdient auch das Corona-Management über die gesamte Spielzeit hinweg ein Lob. Es ist vor allem eine bemerkenswerte Leistung der Clubs, dass die Saison auf sportliche Weise entschieden wurde.“

DEB-Ligenleiter Markus Schubert: „Gratulation an die Selber Wölfe zur Oberliga-Meisterschaft. Ich bin sehr froh und glücklich, dass wir die Saison 2020/2021 in dieser schwierigen Zeit mit dem großen Oberliga-Finale beenden konnten und nach über zwei Jahren wieder einen sportlichen Aufsteiger in die DEL2 haben. Die Saison war für alle Beteiligten enorm arbeitsintensiv und kräftezehrend. Den Vereinen wurden Disziplin und Durchhaltevermögen abverlangt, dies haben alle 26 Vereine eindrucksvoll bewiesen. Ich hoffe sehr, dass wir zur kommenden Spielzeit wieder zu einer Normalität im Sport zurückkehren können.“

www.de-online.de

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Exporte: Stefan Wiedmaier wird Headcoach in Deutschland! https://hockey-news.info/exporte-stefan-wiedmaier-wird-headcoach-in-deutschland/ Sun, 25 Apr 2021 07:44:30 +0000 https://hockey-news.info/?p=95990 Die EV Lindau Islanders haben einen neuen Headcoach. Stefan Wiedmaier tritt die Nachfolge von Gerhard Puschnik an. Wie sein Vorgänger stammt der 39-Jährige aus Österreich und lebt seit vielen Jahren in Vorarlberg. Mit Wiedmaier bauen die Islanders auf eine interne Lösung auf der Trainerposition, um hier weitere Kontinuität zu schaffen. Für den 39-jährigen Ex-Profi ist […]

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Die EV Lindau Islanders haben einen neuen Headcoach. Stefan Wiedmaier tritt die Nachfolge von Gerhard Puschnik an. Wie sein Vorgänger stammt der 39-Jährige aus Österreich und lebt seit vielen Jahren in Vorarlberg.

Mit Wiedmaier bauen die Islanders auf eine interne Lösung auf der Trainerposition, um hier weitere Kontinuität zu schaffen. Für den 39-jährigen Ex-Profi ist es die erste Station als Cheftrainer im Seniorenbereich, allerdings verfügt er über reichlich Erfahrung im Nachwuchs, war dabei nach Ende seiner Spielerkarriere in Lustenau tätig und seit vergangener Saison bei den Young-Islanders. Nach Verbot des Amateursports war er obendrein schon in die Trainingseinheiten der ersten Mannschaft eingebunden. Dabei unterstützte Wiedmaier vorrangig die jungen Spieler mit Tipps aus seinem eigenen Erfahrungsschatz als Spieler. Höhepunkt seiner aktiven Laufbahn war für den gebürtigen Villacher der Gewinn der österreichischen Meisterschaft mit seinem Heimatverein im Jahr 2001.

„Wir sehen in Stefan Wiedmaier einen modernen und jungen Coach, der uns langfristig helfen wird uns weiter in der Oberliga zu etablieren und der obendrein den Weg des semiprofessionellen Eishockeys selbst lebt“, sagt Bernd Wucher, der 1. Vorsitzende des EVL. „Stefan Wiedmaier hat ideale Vorrausetzungen für diese Aufgabe bei den Islanders. Ein großer Vorteil bei der Wahl von Stefan war, dass er sich bereits seit September ein gutes Bild der Oberliga und des Oberligateams machen konnte. Seine analytischen und fachlichen Fähigkeiten konnten uns schon in den ersten Gesprächen überzeugen, mit ihm ein längerfristiges Engagement einzugehen.“ Wucher betonte ebenso, dass der neue Trainer auch beruflich beim Weißensberger Unternehmen Formtec – einer der Hauptsponsoren des EVL  – bestens integriert und eingebunden ist. „So kann er den Lindauer Weg mit vielen jungen Spielern und Spielern im dualen Weg zu hundert Prozent mitgehen“.

Der Sportliche Leiter des EVL, Sascha Paul, ergänzt: „Stefan Wiedmaier hat in der vergangenen Saison schon viele Eindrücke von der Mannschaft und dem Verein erhalten. Dabei haben wir festgestellt, dass Stefan unsere Philosophie von modernem Eishockey voll mitträgt und selbst auch großes Interesse daran hat, den gesamten Verein auf seinem Weg weiterzubringen. Ich bin sicher, dass wir mit Stefan als neuem Trainer beim EV Lindau weitere wichtige Schritte in die Zukunft machen werden.“

Erste Erfahrungen abseits der Eisfläche sammelte Stefan Wiedmaier bereits als Nachwuchs-Sportdirektor bei der vorarlbergischen Alps-Hockey-League Mannschaft vom EHC Lustenau. Er besitzt alle Trainerlizenzen, eine Tatsache, die den EV Lindau Islanders die Entscheidung noch einfacher machte. Mit der Verpflichtung von Wiedmaier geht man den eingeschlagenen Weg in Lindau, zukünftig noch mehr auf die „Jugend“ zu setzen, auch an der Bande nun konsequent weiter.

„In den kommenden Jahren erhoffen wir uns weiterhin, dass regelmäßig Talente den Sprung in die Profi-Mannschaft schaffen. Dafür ist Stefan als junger, hungriger Trainer, der Inhalte überzeugend vermitteln kann, der richtige Mann“, sagt Präsident Marc Hindelang. „Dass ein junger Trainer mit neuen Impulsen unseren Weg bereichern kann, haben wir damals mit Sebastian Buchwieser erlebt, der seine ersten Schritte als Cheftrainer ebenfalls in unserem ruhigen Umfeld gemacht hat und sogar Bayernliga- Meister wurde. Wir sind noch lange nicht am Ende unserer Entwicklung.“

In seinen 21 Jahren als Spieler stand Stefan Wiedmaier zwischen 1998 und 2019 für diverse österreichische Vereine in den höchsten Ligen des Alpenlandes auf dem Eis. Seine Karriere begann er bei seinem Jugendverein, dem Villacher SV mit dem er 2001 sogar den Titel holte. Nach sieben Spielzeiten in Villach zog es ihn dann ein Jahr zum EHC Linz und anschließend zu den Vienna Capitals. Nach der Saison in der Hauptstadt an der Donau begann ab 2007 für Wiedmaier seine erfolgreichste Zeit als Spieler in Österreichs zweiter Liga, unter anderem bei der VEU Feldkirch, dem Kapfenberger SV, Zell am See, dem EC Dornbirn, Graz, Lustenau und der VEU Feldkirch. In den über 430 Spielen in der zweiten Liga, konnte er 435 Scorerpunkte erzielen. Mit der österreichischen U-18 Nationalmannschaft gewann er im Juniorenbereich 2000 bei den B-Weltmeisterschaften die Silbermedaille und steuerte in 10 Spielen drei Tore und vier Assists bei.

Quelle: EV Lindau Islanders

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Exporte: Ex-Innsbrucker Alex Höller hat seine Zukunft fixiert! https://hockey-news.info/exporte-ex-innsbrucker-alex-hoeller-hat-seine-zukunft-fixiert/ Sat, 24 Apr 2021 15:41:17 +0000 https://hockey-news.info/?p=95962 Acht Saisonen mit 372 Spielen bestritt er für die Innsbrucker Haie (329) und die Vienna Capitals (43) in der EBEL und kam dabei auf 134 Scorerpunkte. Der einmalige österreichische Teamspieler, der seit 2015 in Deutschland spielt, hat nun seine Zukunft geklärt. Der mittlerweile 36-jährige gebürtige Innsbrucker ist seit 2,5 Jahren bei den Starbulls Rosenheim in […]

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Acht Saisonen mit 372 Spielen bestritt er für die Innsbrucker Haie (329) und die Vienna Capitals (43) in der EBEL und kam dabei auf 134 Scorerpunkte. Der einmalige österreichische Teamspieler, der seit 2015 in Deutschland spielt, hat nun seine Zukunft geklärt.

Der mittlerweile 36-jährige gebürtige Innsbrucker ist seit 2,5 Jahren bei den Starbulls Rosenheim in der deutschen Oberliga aktiv. Nun gaben diese bekannt dass sie mit dem Routinier verlängerten:

Routine mit Torgefahr trifft auf viel Talent und großen Erfolgshunger
Routinier Alexander Höller war auch in der abgelaufenen Covid-19 Saison an der Seite des ehemaligen Starbulls Kapitäns Michael Baindl einer der zuverlässigsten Punktelieferanten des Teams von John Sicinski. Der 36-jährige Österreicher mit deutschem Pass erzielte dabei 45 Scorerpunkte in 42 Saisonspielen.

www.starbulls.de, Pic: Ludwig Schirmer

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Exporte: Herbie Hohenberger ist deutscher Oberliga-Meister! https://hockey-news.info/exporte-herbie-hohenberger-ist-deutscher-oberliga-meister/ Sat, 24 Apr 2021 06:59:32 +0000 https://hockey-news.info/?p=95943 Toller Erfolg für Österreichs Trainer-Export Herbie Hohenberger. Der Kärntner holte mit seinen Selber Wölfen den Titel in der deutschen Oberliga Süd. Nun geht es um den Aufstieg in die DEL2! Es war das programmgemäße Finale, als sich Grunddurchgangssieger Eisbären Regensburg und Verfolger Selber Wölfe gegenüber standen. Die Wölfe holten gestern Sieg Nummer 3 und sich […]

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Toller Erfolg für Österreichs Trainer-Export Herbie Hohenberger. Der Kärntner holte mit seinen Selber Wölfen den Titel in der deutschen Oberliga Süd. Nun geht es um den Aufstieg in die DEL2!

Es war das programmgemäße Finale, als sich Grunddurchgangssieger Eisbären Regensburg und Verfolger Selber Wölfe gegenüber standen. Die Wölfe holten gestern Sieg Nummer 3 und sich damit den Titel „Oberliga Süd-Meister 2021“.

Nun geht es im Oberliga-Gesamtfinale gegen den Sieger aus dem Nord-Finalduell. Das sind entweder die Hannover Scorpions oder der Herner EV. Die Serie läuft noch, die Scorpions gewannen Spiel 1.

www.sport-bilder.at

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DEB: Playoff-Modus der deutschen Oberliga muss wegen Quarantäne-Anordnung angepasst werden! https://hockey-news.info/deb-playoff-modus-der-deutschen-oberliga-muss-wegen-quarantaene-anordnung-angepasst-werden/ Sat, 20 Mar 2021 12:05:58 +0000 https://hockey-news.info/?p=94383 Modusanpassung nach Quarantäne-Anordnungen: Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. ist gezwungen, den Ablauf der Play-offs in der Oberliga Süd nach coronabedingten Zwischenfällen zu verändern. Nach positiven PCR-Eingangstests bei den Blue Devils Weiden und dem Deggendorfer SC und der infolgedessen durch das jeweilige Gesundheitsamt verordneten Isolation, haben die angesetzten Pre-Play-offs sportlich keinen Einfluss mehr, da nun insgesamt noch […]

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Modusanpassung nach Quarantäne-Anordnungen: Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. ist gezwungen, den Ablauf der Play-offs in der Oberliga Süd nach coronabedingten Zwischenfällen zu verändern.

Nach positiven PCR-Eingangstests bei den Blue Devils Weiden und dem Deggendorfer SC und der infolgedessen durch das jeweilige Gesundheitsamt verordneten Isolation, haben die angesetzten Pre-Play-offs sportlich keinen Einfluss mehr, da nun insgesamt noch acht Mannschaften im Rennen um den Meistertitel der Staffel verbleiben. Das Rückspiel zwischen den EV Lindau Islanders und den ECDC Memmingen Indians wird dennoch am Sonntag wie geplant durchgeführt.

Die neuen Umstände ergeben, dass sowohl der EC Peiting (7. der Hauptrunde) als auch Memmingen (9.) und Lindau (8.) für das Play-off-Viertelfinale qualifiziert sind. Für diesen vorliegenden Sonderfall greift die Nachrücker-Regelung für die Runde der letzten Acht nach dem tabellarischen Abschneiden in der Hauptrunde der Süd-Staffel, definiert durch den Artikel 5.3. der Durchführungsbestimmungen für die Oberliga-Play-offs. Die Viertelfinalserien beginnen ab Dienstag, den 23. März 2021.

Folgende Paarungen haben sich ergeben:

  • Viertelfinale 1: Eisbären Regensburg (1.) – ECDC Memmingen Indians (9.)
  • Viertelfinale 2: Selber Wölfe (2.) – EV Lindau Islanders (8.)
  • Viertelfinale 3: Starbulls Rosenheim (3.) – EC Peiting (7.)
  • Viertelfinale 4: Höchstadter EC (4.) – SC Riessersee (5.)

DEB-Vizepräsident Marc Hindelang:
„Es ist sehr bedauerlich, dass bei den Eingangstestungen zu den Play-offs bei zwei Teams Fälle aufgetreten sind und damit zwei Teilnehmer ausscheiden müssen. Andererseits zeigt dies auch, dass das Vorgehen richtig, sinnvoll und absolut notwendig war, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten und den Wettbewerb vor Kettenreaktionen zu schützen.  Wir hoffen, dass es bei diesen Ergebnissen bleibt, wir keine weiteren Fälle ab dem Viertelfinale verzeichnen müssen und die Entscheidungen sportlich auf dem Eis herbeigeführt werden können.“

www.deb-online.de

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International: Kyle Beach hat einen neuen Arbeitgeber! https://hockey-news.info/international-kyle-beach-hat-einen-neuen-arbeitgeber/ Mon, 26 Oct 2020 10:11:35 +0000 https://hockey-news.info/?p=86403 198 EBEL-Partien bestritt Kyle Beach für drei verschiedene Teams, nun hat er einen neun Arbeitgeber und zwar in der deutschen Oberliga! 2014 kam Beach erstmals in die EBEL, heuerte bei Red Bull Salzburg an und kam in 66 Einsätzen zu 22 Treffern und 15 Assists. In seiner zweiten Saison war jedoch nach nur neun Spielen […]

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198 EBEL-Partien bestritt Kyle Beach für drei verschiedene Teams, nun hat er einen neun Arbeitgeber und zwar in der deutschen Oberliga!

2014 kam Beach erstmals in die EBEL, heuerte bei Red Bull Salzburg an und kam in 66 Einsätzen zu 22 Treffern und 15 Assists. In seiner zweiten Saison war jedoch nach nur neun Spielen mit einer Ausbeute von nur einem Treffer Schluss.

Beach ging zurück in die Staaten, doch nach nur einen Monat holten ihn die Graz99ers zurück in die Liga. In der Steiermark blieb er für die restliche Saison und kam zu zehn Treffer du vier Assists aus 21 Einsätzen.

Die Grazer gaben ihm auch für die darauffolgende Saison einen Vertrag, er dankte es mit 30 Toren und 16 Assists aus 58 Spielen.

Im Sommer 2017 schnappten sich dann de Villacher Adler den egozentrischen Stürmer, die neun Tore und 13 Vorlagen waren die letzten für ihn in der heimischen Liga.

Fortan stürmte er für die Tölzer Löwen in der DEL2, mit 14 Toren und 29 Assists aus 34 Speilen auch sehr erfolgreich. In der abgelaufenen Saison 2019/20 war er für das ungarische Team DVTK in der slowakischen Topliga am Eis. 15 Tore und 12 Assists waren seien Ausbeute aus 47 Einsätzen.

Seither war er ohne Verein, hat nun aber einen neuen Arbeitgeber gefunden. Der 30-jährige Kanadier unterschrieb nun in der deutschen Oberliga bei den Black Dragons Erfurt und spielt damit heuer drittklassig.

Pic: fodo.media/Harald Dostal

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DEL: Steht die Oberliga vor dem Aus? https://hockey-news.info/del-steht-die-oberliga-vor-dem-aus/ Mon, 07 Sep 2020 07:00:01 +0000 https://hockey-news.info/?p=83617 26 Eishockey-Drittligisten stehen vor dem Aus und damit ca. 1.400 Mitarbeiter der Vereine vor einer ungewissen beruflichen Zukunft. Ebenso wird der Nachwuchssport mit über 6.000 Kindern ein Ende finden, wenn die Interessen und Nöte des Sports politisch weiterhin nicht hinreichend berücksichtigt werden. Im Gegensatz zu der Betrachtungsweise seitens der politischen Entscheidungsträger, dass Profisport nur innerhalb […]

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26 Eishockey-Drittligisten stehen vor dem Aus und damit ca. 1.400 Mitarbeiter der Vereine vor einer ungewissen beruflichen Zukunft. Ebenso wird der Nachwuchssport mit über 6.000 Kindern ein Ende finden, wenn die Interessen und Nöte des Sports politisch weiterhin nicht hinreichend berücksichtigt werden.

Im Gegensatz zu der Betrachtungsweise seitens der politischen Entscheidungsträger, dass Profisport nur innerhalb der beiden höchsten Spielklassen einer Sportart betrieben wird, handelt es sich auch in der Eishockey-Oberliga mit ihren 26 Mannschaften zum überwiegenden Teil um Profisport, den bislang pro Saison etwa 750.000 Zuschauer live im Stadion erleben.

Der größte Teil der Spieler, Trainer und Angestellten bestreiten ihren Lebensunterhalt mit dem Eishockeysport. Insgesamt mehr als 1.400 Beschäftigungsverhältnisse und ein Umsatz von fast 25 Millionen Euro an Wirtschaftskraft drohen verloren zu gehen, von denen Lieferanten wie Caterer, Ausrüster, Sicherheitsdienste und viele andere profitieren.

Unverständlich bleibt bis zum heutigen Tag, warum die Vereine der Eishockey-Oberligen bei diesen Zahlen nicht in das 200-Millionen-Euro-Hilfspaket des Bundes für den Profisport aufgenommen wurden. Fußballvereine der 3. Liga, die unter ähnlichen Rahmenbedingungen arbeiten, dagegen schon.

Ohne Zuschauer und ohne verbindliche Zusagen für finanzielle Unterstützungen ist ein Spielbetrieb in der unmittelbar bevorstehenden Saison 2020/21 nicht möglich. Bereits jetzt nehmen die Vereine, die aufgrund des nahenden Saisonstarts mit dem Training und den damit entstehenden Kosten starten mussten, ein großes finanzielles Risiko auf sich.

Das Fehlen der Einnahmen aus dem Oberligaspielbetrieb würde auch zwangsweise das Ende des Nachwuchs-Eishockeysports an den Standorten bedeuten. Etwa 6.400 Kinder und Jugendliche, die in den Oberligavereinen nicht nur das Eishockeyspielen erlernen, sondern auch soziale Kompetenz und gesellschaftliche Werte vermittelt bekommen, würden ohne lebensnotwendige Unterstützung der Politik sich selbst überlassen bleiben.

Alle Mannschaften der Oberliga stehen klar zu ihrer Verantwortung für die Allgemeinheit, akzeptieren die Notwendigkeit von Hygienemaßnahmen und haben individuelle Konzepte vorgestellt, die einen Spielbetrieb auch in Coronazeiten mit Zuschauern ermöglichen, wie dies bereits bei Kulturveranstaltungen, Messen, etc. geschieht. Leider scheinen diese Hygienekonzepte bislang keine Beachtung zu finden.

Die Vereine fordern:

  • Die EU-Beihilferichtlinie muss an Rahmenbedingungen des Sports angepasst werden
  • Finanzielle Einbußen durch fehlende Zuschauer müssen ausgeglichen werden
  • Hygienekonzepte müssen tatsächlich durch die zuständigen Behörden geprüft und dürfen nicht mehr pauschal abgelehnt werden
  • Die Entscheidungen seitens der Politik müssen den Vereinen dringend zeitnah vorliegen

Der Puck liegt nun bei der Politik. Sie muss entscheiden, ob sie das Eishockey und die Vereine der Oberliga sterben lassen will oder eine Perspektive bieten kann. Die Zeit drängt, denn die 26 Teams sind auf umgehende Entscheidungen dringend angewiesen. Aus unserer Region sind Memmingen, Füssen, Lindau und aus den angrenzenden oberbayerischen Bereichen Peiting und Landsberg betroffen.

Pressemeldung der 26 Eishockey-Drittligisten 

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Exporte: Gerhard Puschnik heuert als Headcoach in Deutschland an! https://hockey-news.info/exporte-gerhard-puschnik-heuert-als-headcoach-in-deutschland-an/ Fri, 29 May 2020 07:32:05 +0000 https://hockey-news.info/?p=79868 Die EV Lindau Islanders haben ihre Trainersuche erfolgreich abgeschlossen. Gerhard Puschnik wird neuer Cheftrainer des Eishockey-Oberligisten. Dabei bleiben die Lindauer bei einer „österreichischen“ Lösung, denn der 53-jährige Vorarlberger übernimmt das Amt vom Kärntner Franz Sturm. Die Vereinbarung mit Puschnik gilt zunächst für die kommende Saison, eine längerfristige Zusammenarbeit ist aber gewünscht. Beide Seiten haben sich […]

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Die EV Lindau Islanders haben ihre Trainersuche erfolgreich abgeschlossen. Gerhard Puschnik wird neuer Cheftrainer des Eishockey-Oberligisten. Dabei bleiben die Lindauer bei einer „österreichischen“ Lösung, denn der 53-jährige Vorarlberger übernimmt das Amt vom Kärntner Franz Sturm.

Die Vereinbarung mit Puschnik gilt zunächst für die kommende Saison, eine längerfristige Zusammenarbeit ist aber gewünscht. Beide Seiten haben sich aufgrund der Corona-Krise und deren ungewisse Auswirkungen auf das Eishockey vorerst für diese Laufzeit ausgesprochen. Als Co-Trainer wird Sascha Paul, neben seiner Funktion als sportlicher Leiter der EV Lindau Islanders, dem neuen Headcoach an der Bande zur Seite stehen.

„Unser großer Wunsch ist es, wieder eine längerfristige Zusammenarbeit mit einem Trainer zu erreichen, der versteht, welche Art der Arbeit in Lindau notwendig ist, um erfolgreich zu sein und der sich damit auch identifiziert“, sagt EVL-Präsident Marc Hindelang. „Aufgrund seiner Vita hat Gerhard Puschnik alle Voraussetzungen dafür. Er war ein europäischer Top-Spieler, der unter Fachleuten wie dem jetzigen NHL- Coach Ralph Krueger (Buffalo Sabres) gespielt hat und auch das ‚kleinere‘ Eishockey kennt.“

Älteren Lindauer Eishockeyfans dürfte der Name Gerhard Puschnik geläufig sein, in Vorarlberg genießt der gebürtige Feldkircher darüber hinaus sogar Kult- Status. Im „Ländle“ war der ehemalige Außenstürmer Teil des legendären Teams, das unter anderem mit dem schwedischen Weltstar Bengt Ake Gustafsson unter dem erwähnten Ralph Krueger 1998 sensationell die European Hockey League gewann, den Vorreiter der heutigen Champions Hockey League. Diesem unerwarteten Erfolg folgte der IIHF-Supercup-Gewinn gegen den Continental-Cup-Sieger HC Kosice aus der Slowakei. Dabei erzielte der neue Trainer der Islanders beim 4:0 Sieg der Feldkircher den Treffer zum 3:0.

In seinen 23 Profijahren stand Puschnik zwischen 1982 und 2000 für die VEU Feldkirch auf dem Eis, mit der er mehrfacher Österreichischer Meister wurde, bevor es ihn für zwei Spielzeiten zum EHC Linz zog. Diesem Abstecher folgten drei weitere Spielzeiten bei der VEU. Mit der österreichischen Nationalmannschaft war Gerhard Puschnik zudem Teilnehmer an drei Olympischen Spielen (1988 in Calgary, 1994 in Lillehammer und 1998 in Nagano) sowie an mehreren Weltmeisterschaften in der A- und B-Gruppe.

Als Trainer war er im Seniorenbereich als Headcoach beim SC Rheintal und beim EHC Chur in der Schweiz sowie im österreichischen Kapfenberg und zuletzt beim WSG Svarovski Wattens in Tirol tätig. Im Nachwuchsbereich betreute er die U18 und U20 der Alpenrepublik sowie für insgesamt sechs Jahre den U20-Nachwuchs des EHC Linz.

„Gerhard Puschnik hat von Anfang an die Position des Vereins verinnerlicht, vermehrt auf junge und regionale Spieler zu setzen und war selbst von dieser Idee begeistert. Uns war wichtig, dass wir einen Trainer bekommen, der schon Erfahrung im Seniorenbereich hat, aber auch weiß, wie er mit der jungen Spielergeneration umgehen muss, die sich noch am Anfang ihrer Eishockeylaufbahn befindet. Er kennt den dualen Weg aus Job und semiprofessionellem Eishockey vieler unserer Spieler aus der eigenen Familie. Sein Sohn Kevin spielt in der Alps Hockey League bei der VEU Feldkirch und hat daneben auch einen sehr anspruchsvollen Job in der Schweiz. Er weiß also genau, wo er im Training ansetzen muss, wenn die Jungs abends von der Arbeit ins Training kommen“, sagt Bernd Wucher, Erster Vorsitzender der EV Lindau Islanders.

„Ich freue mich auf die neue Herausforderung mit den EV Lindau Islanders und auch auf die deutsche Mentalität im Eishockey, die ich auf diese Weise noch näher kennenlernen will. Das Lindauer Konzept mit dem Mix aus jungen Spielern aus der Region und erfahrenen Spielern, die eine schlagkräftige Oberligamannschaft ergeben sollen, überzeugt mich. Ich sehe hier eine große Perspektive und denke, dass sich mit geduldiger Arbeit und der richtigen Einstellung im Laufe der Saison einiges entwickeln lässt“, sagt Gerhard Puschnik. Diese Schnittmengen zwischen dem Verein und seiner Denkweise hätten ihm das Gefühl gegeben, am richtigen Platz zu sein und zu seiner Philosophie zu passen.

Dass der Trainer in seiner Heimatstadt Feldkirch lebt, ist für die Lindauer zudem ideal. So kann er ab sofort mit seiner neuen Mannschaft zu arbeiten beginnen und, zusammen mit Sascha Paul, erste Gespräche führen sowie an der Komplettierung des Kaders mitarbeiten. „Ich hatte schon tolle Gespräche mit Gerhard und freue mich, mit ihm zusammenarbeiten zu können. Ich bin überzeugt davon, dass er genau der richtige Trainer für unser junges Team ist und hervorragend mit den Spielern arbeiten wird“, so der Sportliche Leiter der EV Lindau Islanders.

Auch Michael Meßmer, zweiter Vorsitzende der EV Lindau Islanders, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Puschnik: „Gerhard bringt viel Erfahrung im Nachwuchsbereich mit und hat die letzten Jahre erfolgreich im Seniorenbereich gearbeitet. Sein Trainerprofil passte perfekt in unsere Anforderungen und in unseren jungen Kader. Nach sehr positiven Gesprächen mit Gerhard freuen wir uns, einen namhaften Trainer, dazu quasi direkt aus der Nachbarschaft, für den EV Lindau gewonnen zu haben.“

www.evlindau.com

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AlpsHL: VEU Feldkirch-Einstieg in deutsche Oberliga: Das sagt der DEB dazu: https://hockey-news.info/alpshl-veu-feldkirch-einstieg-in-deutsche-oberliga-das-sagt-der-deb-dazu/ Wed, 15 Apr 2020 06:58:52 +0000 https://hockey-news.info/?p=78440 Vor etwa einer Woche, noch vor dem großen Linz-Knall, war die Zukunft der AlpsHL das große Thema in der österreichischen Eishockeylandschaft. Damals stellte VEU Feldkirch-Manager Michael Lampert auch einen Einstieg in die deutsche Oberliga als mögliche Variante in Aussicht. Dazu äußerte sich nun der DEB. Klar, es war nicht mehr als eine Variante, die Lampert […]

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Vor etwa einer Woche, noch vor dem großen Linz-Knall, war die Zukunft der AlpsHL das große Thema in der österreichischen Eishockeylandschaft. Damals stellte VEU Feldkirch-Manager Michael Lampert auch einen Einstieg in die deutsche Oberliga als mögliche Variante in Aussicht. Dazu äußerte sich nun der DEB.

Klar, es war nicht mehr als eine Variante, die Lampert gegenüber der „Vorarlberger Nachrichten“ zum Besten gab, noch ohne irgendwelche konkrete Gespräche geführt zu haben. Am Beispiel Tilburg Trappers, die als holländisches Team an der deutschen Oberliga Nord teilnehmen, wäre dies eine denkbare Alternative.

Klar ist, dass die AlpsHL extrem wackelt, keiner weiß derzeit wie die Zukunft aussehen wird, ob die Liga in dieser Form oder überhaupt zu halten sein wird.

Die Variante nach Deutschland auszuwandern ist derzeit aber eher unrealistisch. Denn der Deutsche Eishockeybund (DEB), der für die Oberligen zuständig ist, schließt dies derzeit noch aus.

DEB-Vizepräsident Marc Hindelang gab gegenüber „Eishockeynews.de“ dbzgl. an dass es aktuell noch keinen Kontakt zwischen Feldkirch und dem DEB gab und dies auch gar nicht nötig sei. Denn es wäre laut ihm nur korrekt wenn dies zuerst über die Verbände laufen würde, sprich der österreichische Eishockeyverband sich dbzgl. beim DEB erkundigen würde. So wäre dies auch damals beim Einstieg der Tilburg Trappers über den niederländischen Verband gelaufen.

Mit diversen deutschen Teams sei die VEU Feldkirch bereits in Kontakt getreten, zumal man zu diesen auch durch diverse Testspiele in den letzten Jahren einen guten Draht hätte. Dadurch wurde dieses Thema auch bei einer Ligatagung in der Vorwoche angesprochen. Der DEB ist bemüht die aktuelle Ligenstruktur beizubehalten, weiß jedoch dass Coronabedingt durchaus der ein oder andere Verein wegbrechen könnte. In diese Falle würde man aber natürlich am Liebten Nachrücker aus Deutschland begrüßen.

Dennoch sei man für Gespräche offen, hebt aber nochmal hervor, dass dies über den offiziellen Verbandsweg laufen müsse.

Pic: VEU Feldkirch

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Corona-Virus: Der DEB-Spielbetrieb wird per sofortiger Wirkung eingestellt! https://hockey-news.info/corona-virus-der-deb-spielbetrieb-wird-per-sofortiger-wirkung-eingestellt/ Wed, 11 Mar 2020 18:56:30 +0000 https://hockey-news.info/?p=77236 Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB), die Deutsche Eishockey Liga (DEL) und die DEL2 haben gemeinsam beschlossen, die laufende Eishockey-Saison aufgrund der aktuellen Entwicklung zur Ausbreitung des Coronavirus mit sofortiger Wirkung zu beenden. Heute haben auch die Clubs der Oberligen Nord und Süd ihre Zustimmung erteilt. Die Entscheidung geschieht vor dem Hintergrund der ausdrücklichen politischen Empfehlungen […]

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Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB), die Deutsche Eishockey Liga (DEL) und die DEL2 haben gemeinsam beschlossen, die laufende Eishockey-Saison aufgrund der aktuellen Entwicklung zur Ausbreitung des Coronavirus mit sofortiger Wirkung zu beenden. Heute haben auch die Clubs der Oberligen Nord und Süd ihre Zustimmung erteilt.

Die Entscheidung geschieht vor dem Hintergrund der ausdrücklichen politischen Empfehlungen zur Durchführung von Großveranstaltungen und hat auch das Ziel, wirtschaftlichen Schaden von den Vereinen abzuwenden bzw. zu lindern. Dies betrifft darüber hinaus sämtliche unter dem Dach des DEB organisierte Ligen wie Frauen, DNL und Nachwuchsligen. Die Platzierungen aus den Hauptrunden mit den jeweiligen Siegern werden übernommen. Alle weiteren sportlichen Entscheidungen in den betroffenen Ligen wie Auf- und Abstieg werden ausgesetzt.

Franz Reindl, DEB-Präsident: „Wir als Deutsche Eishockeyfamilie und alle Eishockeyfans, hatten uns auf spannende Play-off-Serien, volle Hallen und einen begeisternden sportlichen Wettbewerb in der Endphase der Saison in alle Ligen gefreut. Mit der kompletten Einstellung des Eishockey Spielbetriebes setzen wir unsere gesamtgesellschaftliche Verpflichtung zum Wohle der Allgemeinheit um und folgen den Beschlüssen der politischen Entscheidungsträger uneingeschränkt. Als Teil von Sportdeutschland wollen wir unseren wichtigen Beitrag leisten, um Zuschauer, Spieler, Spielerinnen und alle am Sportgeschehen teilhabenden Personen sowie deren Familien zu schützen. So schwer es uns auch fällt. Die Gesundheit aller Beteiligten und nicht zuletzt auch jene unserer vielen Anhänger in ganz Deutschland hat absolute Priorität.“

Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor: „Unsere einschneidende Entscheidung ist sportlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich insbesondere für unsere Clubs, Vereine und Aktive äußerst hart. Die sportlichen Konsequenzen in allen betroffenen Ligen und Altersklassen sind enorm und benötigen enormes Verständnis und Akzeptanz. Die Folgen für die Nationalmannschaften sind heute noch nicht absehbar. Wir, als für das Eishockey in Deutschland zuständiger Verband, bedauern die jetzige Situation sehr. Gleichzeitig möchte ich mich bei allen Institutionen, dem DOSB, den Ländern und Kommunen, aber auch den Ligenvertretern und Athleten für die intensiven und von hoher fachlicher Qualität geprägten Gespräche bedanken.“

www.deb-online.de

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Oberliga: Playoffmodus-und Termine stehen fest! https://hockey-news.info/oberliga-playoffmodus-und-termine-stehen-fest/ Wed, 26 Feb 2020 17:44:25 +0000 https://hockey-news.info/?p=76402 In den kommenden zwei Wochen beenden die Oberliga Nord und Süd ihre Haupt- bzw. Meisterrunde. Nach dem Abschluss werden die Meisterschafts- und Aufstiegs-Playoffs zur DEL2 durchgeführt, um den Oberliga-Meister 2020 sowie den sportlich qualifizierten Aufsteiger für die DEL2 zur Saison 2020/21 zu ermitteln. Die Teilnehmer der Playoffs sind die ersten acht Mannschaften aus der Meisterrunde […]

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In den kommenden zwei Wochen beenden die Oberliga Nord und Süd ihre Haupt- bzw. Meisterrunde. Nach dem Abschluss werden die Meisterschafts- und Aufstiegs-Playoffs zur DEL2 durchgeführt, um den Oberliga-Meister 2020 sowie den sportlich qualifizierten Aufsteiger für die DEL2 zur Saison 2020/21 zu ermitteln.

Die Teilnehmer der Playoffs sind die ersten acht Mannschaften aus der Meisterrunde der Oberliga Süd sowie die ersten zehn Mannschaften der Oberliga Nord Hauptrunde. Die Mannschaften aus der Hauptrunde der Oberliga Nord, die gemäß Abschlusstabelle die Platzierungen sieben bis zehn erreicht haben, spielen zunächst die Pre-Playoffs im Modus „Best-of-3“. Im Achtel-, Viertel- und Halbfinale sowie dem Finale gilt der Modus „Best-of-5“.

Das jeweils erste Heimspiel findet bei dem Club statt, der in der Tabelle der Saison besser platziert ist. Anschließend wechselt das Heimrecht von Spiel zu Spiel. Erreichen gleichplatzierte Clubs (z.B. Erster Oberliga Süd und Erster Oberliga Nord) das Viertelfinale, Halbfinale oder Finale, so gilt in der Saison 2019/20 der Club der Oberliga Nord als „besser platziert“.

Alle Termine im Überblick:

Pre-Playoffs:
06.03., 08.03., 10.03.*

Achtelfinale:
13.03., 15.03., 17.03., 20.03.*, 22.03.*

Viertelfinale:
24.03., 27.03., 29.03., 31.03.*, 03.04.*

Halbfinale:
05.04., 07.04., 09.04., 11.04.*, 13.04.*

Finale:
17.04., 19.04., 21.04., 24.04.*, 26.04.*

*falls erforderlich

www.deb-online.de

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Exporte: Die Zukunft von Ex-Hai Alex Höller ist geklärt https://hockey-news.info/exporte-die-zukunft-von-ex-hai-alex-hoeller-ist-geklaert/ Wed, 29 Jan 2020 19:46:11 +0000 https://hockey-news.info/?p=74950 Die Starbulls Rosenheim können einen weiteren Leistungsträger an den Verein binden: Angreifer Alex Höller bleibt für eine zusätzliche Spielzeit an der Mangfall und geht damit in der Saison 2020/2021 in sein drittes Jahr im grün-weißen Trikot. Die Starbulls Rosenheim und der 35-jährige Angreifer Alexander Höller gehen auch in der kommenden Spielzeit 2020/2021 gemeinsame Wege. Beide […]

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Die Starbulls Rosenheim können einen weiteren Leistungsträger an den Verein binden: Angreifer Alex Höller bleibt für eine zusätzliche Spielzeit an der Mangfall und geht damit in der Saison 2020/2021 in sein drittes Jahr im grün-weißen Trikot.

Die Starbulls Rosenheim und der 35-jährige Angreifer Alexander Höller gehen auch in der kommenden Spielzeit 2020/2021 gemeinsame Wege. Beide Seiten einigten sich auf eine frühzeitige Vertragsverlängerung um eine weitere Spielrunde.

Top-Stürmer mit Führungsqualitäten
Der sichtlich erfreute Starbulls Coach John Sicinski sagt zum Verbleib des gebürtigen Innsbruckers: „Alex ist einer der deutschen Top-Stürmer der gesamten Eishockey-Oberliga. Ich bin sehr froh, einen Spieler mit einem solch guten Torriecher in meinem Team zu haben. Alex ist auf und neben dem Eis ein absoluter Führungsspieler, geht immer mit gutem Beispiel voran und hilft auch den jüngeren Spielern, damit sich diese in unserer Starbulls Familie ideal weiterentwickeln können.“

Torjäger mit großer Erfahrung
Alexander Höller kam im Januar 2019 vom DEL2-Team der Dresdner Eislöwen an die Mangfall. In der laufenden Spielzeit 2019/2020 absolvierte der Linksschütze 32 Partien für das Rosenheimer Eishockeyteam und konnte dabei 46 Scorerpunkte (20 Tore/26 Assists) für sich verbuchen. In der abgelaufenen Saison 2018/2019 stand Höller insgesamt 28-mal für die Starbulls auf dem Eis und erzielte dabei 39 Scorerpunkte (18 Tore/21 Assists).

Vorher (2017/2018) avancierte er mit 54 Punkten (21 Tore/33 Assists) zum teaminternen Topscorer der Eislöwen. Auch in den beiden Spielzeiten zuvor scorte Höller in der DEL 2 mit 46 Punkten (2016/2017 für Dresden) bzw. 47 Punkten (2015/2016 für Crimmitschau) stark. In den Jahren davor war Höller ausschließlich in Österreich aktiv, wobei er – vornehmlich für den HC Innsbruck – auch fast 400 Spiele in der höchstklassigen österreichischen Spielklasse EBEL bestritt.

Leichte Entscheidung zur Vertragsverlängerung
„Die Entscheidung bei den Starbulls zu verlängern fiel mir nicht schwer. Ich und meine Familie fühlen uns sehr wohl in Rosenheim und ich freue mich, weiterhin ein Teil der Starbulls Familie sein zu dürfen. Ich glaube fest an unsere Mannschaft und ich hoffe, dass wir unsere Ziele erreichen werden“, sagt Angreifer Alexander Höller zur erfolgten Verlängerung seines Kontraktes an der Mangfall.

www.starbulls.de, Pic: Ludwig Schirmer

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International: Ales Kranjc hat mit 38 Jahren noch nicht genug! https://hockey-news.info/international-ales-kranjc-hat-mit-38-jahren-noch-nicht-genug/ Wed, 13 Nov 2019 21:45:37 +0000 https://hockey-news.info/?p=71470 Nachdem man lange auf der Suche nach einem deutschen Defensivspieler war, sind die EV Lindau Islanders nun fündig geworden, allerdings auf der Position eines Kontingentspielers. Durch Verpflichtung des Slowenen Ales Kranjc, müssen sich die Islanders leider von Robert „Bobby Chaumont trennen. Die zweite Kontingentstelle wird somit ab sofort der auch international sehr erfahrene 38-jährige Slowene […]

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Nachdem man lange auf der Suche nach einem deutschen Defensivspieler war, sind die EV Lindau Islanders nun fündig geworden, allerdings auf der Position eines Kontingentspielers. Durch Verpflichtung des Slowenen Ales Kranjc, müssen sich die Islanders leider von Robert „Bobby Chaumont trennen. Die zweite Kontingentstelle wird somit ab sofort der auch international sehr erfahrene 38-jährige Slowene Ales Kranjc besetzen.

Die EV Lindau Islanders waren lange auf der Suche nach einem deutschen Verteidiger, da dies aber erfolglos blieb, musste man sich auf dem Import Markt umsehen und so kam es zur Verpflichtung von Ales Kranjc.

Dies bedeutet aber  zugleich, dass die Islanders einen überzähligen Importspieler haben, da immer nur zwei Spieler ohne deutschen Pass eingesetzt werden dürfen. Da in der Defensive der EV Lindau Islanders aber aufgrund der dünnen Personaldecke, dringender Handlungsbedarf bestand, entschied man sich für diesen Schritt. „Mit Ales gewinnen wir einen unglaublich erfahrenen Verteidiger, der uns die nötige Stabilität in der Defensive und auch im Überzahl und Unterzahl geben soll. Leider verlieren wir dadurch auch Bobby Chaumont. Bobby hat sich stets absolut sportlich und vorbildlich verhalten. Leider mussten wir aufgrund der dünnen Personalsituation in der Defensive, diese Entscheidung treffen.“, so der Sportliche Leiter Sascha Paul.

Dem sehr erfahrenen 94-fache slowenische Nationalspieler ist das deutsche Eishockey nicht unbekannt. Von 2012 bis 2014 lief er insgesamt 84-mal für die Kölner Haie in der DEL auf und erzielte dort insgesamt 33 Scorerpunkte. In der Saison 2016/2017 spielte Kranjc in der DEL 2 beim EC Bad Nauheim und erzielte dort in 28 Spielen 22 Scorerpunkt. Eine Saison später blieb er in derselben Liga wechselte allerdings zu den Eispiraten Crimmitschau, bei denen er als Assistent Kapitän in 46 Partien auf sehr gute 32 Scorerpunkte kam. Die letzten beiden Spielzeiten verbrachte er wieder in seinem Heimatland Slowenien, beim Alps Hockey League Verein HK Olimpija Ljubljana, von dem er auch zu den EV Lindau Islanders wechselt.

Der siebenmalige WM-Teilnehmer und Linksschütze, bestritt für sein Heimatland insgesamt 94 Länderspiele, von denen er 44 Spiele bei diversen Weltmeisterschaften absolvierte. Auch nahm er an den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi und 2018 in Pyeongchang teil.  Mit seinem Jugend- und Heimatverein HK Jesenice wurde er in den Jahren 2005, 2006 und 2008, dreimal Meister. In den ersten beiden Jahren gewann er den jeweils den  Award als bester Scorer aller Verteidiger der gesamten Liga. In der EBEL, einem Zusammenschluss der höchsten Eishockeyligen aus Österreich, Ungarn, Kroatien und Italien, bestritt Kranjc insgesamt 259 Spiele für drei verschiedene Vereine und erzielte hierbei 128 Scorerpunkte.

Kranjc soll mit seiner langjährigen und internationalen Erfahrung zusätzliche Stabilität in die Abwehr der Islanders bringen und als Führungsspieler für das junge Team voran gehen. Er unterschreibt bei den Islanders einen Vertrag bis Saisonende. „Ales wird unserem Spiel enorm viel Stabilität nach hinten und auf der Gegenseite auch viel Power nach vorne bringen, auch wird er dem gesamten Spiel einen enormen Push verleihen. Er ist ein absoluter Teamplayer, der überall wo er war, einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat. Sein großer Erfahrungsschatz, bedingt durch sein etwas höheres Spieleralter, wird unserer jungen Mannschaft sehr gut tun. Das er kurz frei auf dem Markt war, war ein großes Glück für uns als EV Lindau. Ich freue mich sehr ihn bei uns zu haben.“, so der Trainer der Islanders, Franz Sturm.

Man darf also gespannt sein wie sich die neuformierten EV Lindau Islanders am kommenden Wochenende beim Doppelspieltag am Freitag (15.11.) um 19:30 Uhr zu Hause im Eichwald, gegen den momentan sehr gut aufspielenden SC Riessersee schlagen werden. Am Sonntag (17.11.) dann, spielen die Islanders in Höchstadt beim direkten Konkurrenten um Platz 10.

www.evlindau.com

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International: Hohenberger in Saale gefeuert – Nachfolger kommt aus Österreich! https://hockey-news.info/international-hohenberger-in-saale-gefeuert-nachfolger-kommt-aus-oesterreich/ Thu, 07 Nov 2019 18:20:17 +0000 https://hockey-news.info/?p=71262 Die Saale Bulls reagieren auf die anhaltend unbefriedigenden Ergebnisse im bisherigen Saisonverlauf: Die Verantwortlichen des MEC Halle 04 e.V. geben bekannt, dass Trainer Herbert Hohenberger  ab heute von seinen Aufgaben freigestellt ist. Die Saale Bulls geben weiterhin bekannt, dass man Ryan Foster von einem erneuten Engagement in Halle überzeugen konnte. Der 45-Jährige Austro-Kanadier nutzte eine Ausstiegsklausel zugunsten der […]

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Die Saale Bulls reagieren auf die anhaltend unbefriedigenden Ergebnisse im bisherigen Saisonverlauf: Die Verantwortlichen des MEC Halle 04 e.V. geben bekannt, dass Trainer Herbert Hohenberger  ab heute von seinen Aufgaben freigestellt ist.

Die Saale Bulls geben weiterhin bekannt, dass man Ryan Foster von einem erneuten Engagement in Halle überzeugen konnte. Der 45-Jährige Austro-Kanadier nutzte eine Ausstiegsklausel zugunsten der Saale Bulls und wechselt aus Österreich zurück an die Saale, wo man seinem Wunsch nachkam, mit ihm einen Vertrag bis Ende der Saison 2020/21 zu schließen.

Ryan Foster wird bereits heute in Deutschland eintreffen, vom Flughafen abgeholt werden und morgen das erste Training auf dem Eis leiten. Somit wird er auch am Freitag im ersten Heimderby hinter der Bande stehen.

Anders als zum Ende der letzten Saison, als Ryan ein „fertiges“ und eingespieltes Team übernahm, wo nur noch an wenigen Stellschrauben gedreht werden musste, wird seine Aufgabe jetzt wohl um einiges schwerer sein. Der Verein vertraut jedoch darauf, dass er es erneut schafft, seine erfolgreiche Spielphilosophie auf alle Spieler zu übertragen. Doch auch die Mannschaft selbst steht im Focus, jeder Einzelne ist in der Pflicht, Verantwortung zu übernehmen.

Wir bedanken uns bei Herbert Hohenberger und wünschen ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute.

www.saalebulls.com, Pic: www.sport-bilder.at

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Exporte: Alex Höller hat einen neuen Arbeitgeber! https://hockey-news.info/exporte-alex-hoeller-hat-einen-neuen-arbeitgeber/ Fri, 04 Jan 2019 09:24:15 +0000 https://hockey-news.info/?p=42050 Um im Hinblick auf die am 11. Januar startende Meisterrunde und die am 15. März beginnenden Aufstiegs-Playoffs die Offensive zu verstärken, haben die Starbulls Rosenheim einen weiteren Stürmer verpflichtet. Aus der DEL 2 kommt der 34-jährige Alexander Höller an die Mangfall, um künftig im Grün-Weißen Trikot in der Oberliga auf Torejagd zu gehen. In der […]

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Um im Hinblick auf die am 11. Januar startende Meisterrunde und die am 15. März beginnenden Aufstiegs-Playoffs die Offensive zu verstärken, haben die Starbulls Rosenheim einen weiteren Stürmer verpflichtet. Aus der DEL 2 kommt der 34-jährige Alexander Höller an die Mangfall, um künftig im Grün-Weißen Trikot in der Oberliga auf Torejagd zu gehen. In der vergangenen Spielzeit war Höller Topscorer der Dresdner Eislöwen in der zweithöchsten deutschen Eishockeyspielklasse.

Am vergangenen Sonntag bestritt Alexander Höller gegen die Lausitzer Füchse sein letztes Spiel für die Dresdner Eislöwen, für die er in der vergangenen Saison in sämtlichen Spielen auf dem Eis stand. Mit 54 Punkten (21 Tore, 33 Vorlagen) in ebenso vielen Partien avancierte er dabei zum teaminternen Topscorer der Eislöwen. Auch in den beiden Spielzeiten zuvor scorte Höller in der DEL 2 mit 46 Punkten (2016/17 für Dresden) bzw. 47 Punkten (2015/16 für Crimmitschau) stark. Zuvor war Höller ausschließlich in Österreich aktiv, wobei er – vornehmlich für den HC Innsbruck – auch fast 400 Spiele in der höchstklassigen österreichischen Spielklasse EBEL bestritt.

„Alexander Höller ist ein kompletter Stürmer mit großer Erfahrung. Als sich andeutete, dass er zu haben ist, haben wir ein paar Mal telefoniert und es war schnell klar, dass wir zuschlagen, wenn er frei ist“, sagt Manuel Kofler. Der Rosenheimer Trainer hofft darauf, den 180 Zentimeter großen und 84 Kilogramm schweren links schießenden Flügelstürmer schon heute im Gastspiel beim ERC Sonthofen einsetzen zu können. Sein Heimdebüt im Starbulls-Trikot mit der Rückennummer 21 wird Höller auf alle Fälle beim Heimspiel am Sonntag gegen die Memmingen Indians geben.

Der Kontrakt von Alexander Höller mit den Starbulls Rosenheim gilt für die laufende und die kommende Saison. Der gebürtige Innsbrucker besitzt neben der österreichischen Staatsbürgerschaft auch einen deutschen Pass und fällt damit nicht unter das Ausländerkontingent.

www.starbulls.de, Pic: Citypress

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Herbert Hohenberger ist nach Diagnose Prostatakrebs optimistisch und in guten Händen! https://hockey-news.info/herbert-hohenberger-ist-sich-nach-diagnose-prostatakrebs-optimistisch-und-in-guten-haenden/ Thu, 13 Sep 2018 09:48:41 +0000 https://hockey-news.info/?p=31665 Der beliebte Kärntner Herbert Hohenberger musste sein Amt als Headcoach beim Herner EV auf Grund einer schweren Erkrankung zurücklegen, wie wir bereits heute früh berichteten. Nun ging Hohenberger selbst an die Öffentlichkeit und gab ein Statement zu seinem Gesundheitszustand und spricht offen über seine Krankheit, bei der es sich um Prostatakrebs handelt. Hier das Statement […]

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Der beliebte Kärntner Herbert Hohenberger musste sein Amt als Headcoach beim Herner EV auf Grund einer schweren Erkrankung zurücklegen, wie wir bereits heute früh berichteten. Nun ging Hohenberger selbst an die Öffentlichkeit und gab ein Statement zu seinem Gesundheitszustand und spricht offen über seine Krankheit, bei der es sich um Prostatakrebs handelt. Hier das Statement von der Homepage des Herner EV:

Die Meldung des Herner EV über die Erkrankung von Herbert Hohenberger am gestrigen Mittwochabend war natürlich ein Schock für alle und führte zu unzähligen Genesungswünschen von allen Seiten. Dafür bedankt sich Herbert Hohenberger ausdrücklich. „Der Verein unterstützt mich in dieser schwierigen Situation großartig. Ein besonderer Dank geht dabei an Geschäftsführer Jürgen Schubert, der großes Verständnis gezeigt hat und der es mir ermöglicht dass ich mich voll und ganz auf meine Behandlung und die erhoffte Genesung konzentrieren kann“ betont der 49-jährige Österreicher. Es ist sein ausdrücklicher Wunsch dass offen über seine Erkrankung gesprochen wird.

„Bei mir wurde am letzten Freitag Prostata-Krebs in einem frühen Stadium diagnostiziert. Es sind noch weitere Untersuchungen nötig, bevor ich dann operiert werden muss. Aktuell geht es mir sehr gut, ich habe keine Beschwerden. Medizinisch bin ich in guten Händen, es gibt in Herne eine führende Spezialklinik, die sehr anerkannt ist. Von daher bin ich zuversichtlich, dass ich den Kampf gegen den Krebs erfolgreich bestehen werde und bedanke mich noch einmal ausdrücklich für den großen Zuspruch. Die Mannschaft ist bei Danny Albrecht in guten Händen und meine Gedanken sind natürlich bei den Jungs.“

Wie der KEHV indes berichtet, wird Hohenberger weiter als Präsident im Amt bleiben und seinen Agenden nachkommen.

Wir wünschen Herbert Hohenberger alles Gute!

(www.sport-bilder.at)

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Österreich: VSV-Ikone Herbert Hohenberger schwer erkrankt! https://hockey-news.info/ol-herne-coach-herbert-hohenberger-schwer-erkrankt/ Thu, 13 Sep 2018 06:21:32 +0000 https://hockey-news.info/?p=31642 Bittere Nachrichten aus Deutschland. VSV-Ikone Hebert Hohenberger, der seit zwei Jahren in der deutschen Oberliga als Coach tätig ist, musste sein Engagement abbrechen. Der 49-jährige Villacher und Präsident des Kärntner Eishockeyverbandes, der vier österreichische Meistertitel, einen EBEL- und einen DEL-Titel als Spieler holte, erkrankte schwer und muss sich einer umfangreichen Behandlung unterziehen. Sein Arbeitgeber, der […]

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Bittere Nachrichten aus Deutschland. VSV-Ikone Hebert Hohenberger, der seit zwei Jahren in der deutschen Oberliga als Coach tätig ist, musste sein Engagement abbrechen. Der 49-jährige Villacher und Präsident des Kärntner Eishockeyverbandes, der vier österreichische Meistertitel, einen EBEL- und einen DEL-Titel als Spieler holte, erkrankte schwer und muss sich einer umfangreichen Behandlung unterziehen. Sein Arbeitgeber, der Herner EV, veröffentlichte dazu folgendes Statement:

Herbert Hohenberger, seit Ende März diesen Jahres Cheftrainer des Herner EV, ist schwerwiegend erkrankt und muss sich einer umfangreichen Behandlung unterziehen. „Wir sind sehr betroffen von dieser Nachricht. Herbert Hohenberger wird von uns in dieser schwierigen Situation alle Unterstützung bekommen die er benötigt. Für ihn steht nun einzig und allein seine medizinische Versorgung im Mittelpunkt“ erklärt HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert. „Deshalb kann er uns ab sofort nicht mehr zur Verfügung stehen. In Anbetracht dieser besonderen Umstände haben wir entschieden dass Danny Albrecht die Aufgaben als voll verantwortlicher Trainer der Oberliga Mannschaft übernimmt. Danny ist nicht nur ein erfahrener Spieler sondern hat auch schon vor anderthalb Jahren interimsweise in Halle das Traineramt bei den Saale Bulls übernommen. Er hat unser aller Vertrauen in dieser schwierigen Phase.“

Der 33-jährige Danny Albrecht, geboren in Bad Muskau, kann auf eine lange und erfolgreiche gut 16-jährige Karriere als Stürmer in der zweiten und dritten deutschen Liga zurückblicken. Knapp 750 Spiele stehen in seiner Statistik. Nebenher besitzt er seit vielen Jahren einen Trainerschein und seit sechs Jahren die B-Lizenz. Im Nachwuchs hat er schon länger parallel zu seiner Spielerkarriere als Trainer gearbeitet und diese Aufgabe im Seniorenbereich sicherlich als Perspektive seiner weiteren Karriere ins Auge gefasst. Dass dieser Wechsel vom Spieler zum Trainer nun so schnell erfolgt, kam natürlich auch für ihn sowie für die gesamte Mannschaft mehr als überraschend. Durch die Nachwirkungen einer Verletzung konnte er erst verstätet in das Vorbereitungstraining dieser Saison einsteigen. Deshalb konnte er auch erst drei der bisherigen sechs Testspiele bestreiten. Nun erfolgt also der Wechsel hinter die Bande.

„In Anbetracht der besonderen Situation und dem Zeitpunkt so kurz vor Meisterschaftsbeginn mussten wir schnell handeln. Da war es dann naheliegend dass wir diese interne Lösung gewählt haben. Danny Albrecht kennt die Mannschaft, kennt das Konzept das dahinter steht und wird diesen eingeschlagenen Weg u.a. mit den Kooperationen und den vielen jungen Spielern fortsetzen. Natürlich wird er uns als Spieler fehlen. Wir sind zwar insgesamt personell gut aufgestellt, aber wir konkretisieren nun die Suche nach einer weiteren Neuverpflichtung“ erläutert Jürgen Schubert.
„Ich war sehr betroffen als ich über Erkrankung von Herbert Hohenberger informiert wurde. Es fällt mir natürlich sehr schwer, jetzt so kurzfristig die Schlittschuhe als Spieler an den Nagel zu hängen. Ich hatte mich, so wie alle anderen auch, auf die neue Saison als Spieler mit Herbert Hohenberger als Trainer gefreut. Nun ist es leider anders gekommen. Ich bin sehr dankbar über das Vertrauen, das mir Jürgen Schubert entgegengebracht hat als er mir diese Aufgabe anbot. Ich werde mein Bestes geben um die von Herby begonnene Arbeit fortzusetzen“ meint Danny Albrecht. Er hat bereits an diesem Mittwoch das Training geleitet und wird dementsprechend auch ab dem Wochenende bei den Testspielen gegen Tilburg hinter der Bande stehen.

Auf jeden Fall wünscht der Herner EV sicherlich auch im Namen des gesamten Vereins sowie der Fans Herbert Hohenberger alles erdenklich Gute sowie viel Kraft, Mut und Zuversicht für seine Behandlung und hofft auf eine baldige und vollständige Genesung.

Keep on fighting, Herby!

Die Hockey-News Redaktion schließt sich diese Wünschen an!

www.herner-ev.com, (www.sport-bilder.at)

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OL-Nord-Vorschau: Die EC Harzer Falken https://hockey-news.info/ol-nord-vorschau-die-ec-harzer-falken/ Sun, 09 Sep 2018 15:10:11 +0000 https://hockey-news.info/?p=31250 Wie schon im letzten Jahr blickt Hockey-News auf die Kader der Oberliga Nord. Von Erfurt nach Braunlage ist es ein Katzensprung, daher begutachten wir heute die Harzer Falken Es war eine Katastrophen-Saison für die Harzer Falken. Anders kann man das nicht beschreiben, denn am Ende standen nur sieben Siege in 44 Spielen auf der Haben-Seite. […]

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Wie schon im letzten Jahr blickt Hockey-News auf die Kader der Oberliga Nord. Von Erfurt nach Braunlage ist es ein Katzensprung, daher begutachten wir heute die Harzer Falken

Es war eine Katastrophen-Saison für die Harzer Falken. Anders kann man das nicht beschreiben, denn am Ende standen nur sieben Siege in 44 Spielen auf der Haben-Seite. Zu oft sahen die Zuschauer am Wurmberg schlechte Spiele, die echten Highlights hielten sich in Grenzen. Nun gibt es einen großen Umbruch, doch die Frage bleibt, ob es wirklich besser wird.

Der Coach
Bernd Wohlmann versucht mal wieder kürzer zu treten und rückt zurück ins zweite Glied. Mit Arno Lörsch übernimmt ein Rückkehrer das Kommando hinter der Bande. Der ehemalige Braunlager Spieler (insgesamt fünf Jahre beim WSV und dem ECB in den 80ern) sammelte zuletzt in Neuwied, Lauterbach und Limburg seine Meriten. Die großen Titel fehlten, doch bei allen Stationen etablierte Lörsch seine Teams in der jeweiligen Liga und hat die Mannschaften in Gänze besser gemacht. Braunlage wird jetzt seine erste Aufgabe in der zweigleisigen Oberliga – und garantiert keine Einfache.

Punkte: 7/10

Goalies
Einen Umbruch gibt es bei den Goalies. Nach Tobias Bannach hat auch Mario D’Antuono seine Karriere beendet, dazu ist Korff zum Nachbarn nach Salzgitter gewechselt und FöLi-Spieler Leon Hungerecker zurück in Kasel. So bleib Fritz-Philipp Hessel die einzige Konstante. Vor allem in der zweiten Saisonhälfte zeigte der 27-Jährige gute Leistungen. Mit Fabian Hönkhaus komm ein erfahrener Drittliga-Goalie, der nach langer Verletzung zeigen will, was er noch drauf hat. Nicht ohne Risiko, aber das Können ist beim ehemalige Weidener vorhanden. Dritter im Bunde ist Nachwuchsmann Nick Paurat, der aus dem Wolfsburger Nachwuchs in den Kader rückt. Somit verfügen die Falken über ein solides bis gutes Goalie-Duo, dass sicherlich Punkte sichern kann.

Punkte: 7/10

Abwehr
216 Gegentore fraßen die Falken im letzten Jahr, viel zu viel, um Oberliga-tauglich zu sein. Kein Wunder, dass es nun zu einem Umbruch kommt. Allerdings schmerzt der Abgang von Kapitän Thomas Schmid, welcher nach Memmingen wechselt. Lediglich Patrick Franz und Jörn Weikamp bleiben aus der letztjährigen Abwehr erhalten. Neuer Leader soll US-Boy Zach Josepher werden, der aus Norwegens erster Liga in den Harz wechselt. Neben ihm sollen die jungen, aber erfahrenen Nico Ehmann und Anton Barrein für neue Stabilität suchen. Die Youngster Andreas Druzhinin und Fabian Moerschler müssen sich noch im Tryout beweisen. Insgesamt konnten die Falken die Qualität etwas steigern, allerdings fehlt es an Tiefe und Alternativen. Auch offensiv werden die Verteidiger kaum entscheidend beitragen können.

Punkte: 3/10

Sturm
Die schlechteste Offensive der letzten Saison muss ohne ihren Topscorer auskommen, denn Elias Bjuhr ist nicht mehr da. Auch die jungen Herklotz und Krüger stehen nicht mehr zur Verfügung. Andere sollen und müssen es richten. So beispielsweise Michael Buonincontri, welcher mit der Empfehlung von 92 Punkten in 83 Spielen aus Frankreichs zweiter Liga kommt. Gemeinsam mit Patrick Dzemla, Routinier Artjom Kostyrev und Erik Pipp soll er das Scoring ankurbeln. Kubail, Denis Gulda und Trattner sind jung, haben Talent und sollen (endlich) den nächsten Schritt machen. Brückner und Zerbst bringen etwas Tiefe für die dritte Reihe, hinzu kommen die Eigengewächse Deich und Bödefeld. Die Try-Out-Spieler Guts, Richter und Suchomer. In der Breite sind die Neuzugänge sicherlich ein Upgrade, allerdings fehlt auch im Angriff die Tiefe. Wahrscheinlich sind die Falken aber auch zu ausrechenbar.

Punkte: 4/10

Fazit:
Falkenfans müssen jetzt tapfer sein: mit den Playoffs werden die Falken erneut nichts zu tun haben. Allerdings wird Braunlage besser sein als im letzten Jahr und wird unter Lörsch den ersten Schritt nach vorne. Wozu das aber reicht, das lassen wir mal offen.

Gesamtpunkte: 21 von 40

Zugänge:
Fabian Hönkhaus (vereinslos), Anton Barrein, Gregor Kubail (beide ECDC Memmingen), Andreas Druzhinin (Baden Rhinos Hügelsheim/TO), Nico Ehmann (Rostock Piranhas), Zach Josepher (Kongsvinger Knights/NOR), Fabian Mörschler (Soester EG/TO), Michael Buonincontri (Remparts de Tours/FRA2), Denis Gulda (Füchse Duisburg), Valerij Guts (Rostock Piranhas/TO), Kevin Richter (Schwenninger ERC/TO), Adam Suchomer (EHC Timmendorfer Strand/TO)

Abgänge:
Mario D’Antuono, Tobias Bannach (beide Karriereende), Dennis Korff, Thomas Herklotz, Delf Sinnecker (alle Salzgitter Icefighters), Elias Bjuhr (Östersunds IK), Alexander Engel (EG Diez-Limburg), Thomas Schmid (ECDC Memmingen), Max Bauer, Nick Pitsikoulis, Christian Schock, Trevor Hendrickx (alle Ziel unbekannt)

Christian Schülling

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OL-Nord-Vorschau: Heute – Black Dragons Erfurt https://hockey-news.info/ol-nord-vorschau-heute-black-dragons-erfurt/ Sun, 09 Sep 2018 14:58:22 +0000 https://hockey-news.info/?p=31246 Wie schon im letzten Jahr blickt Hockey-News auf die Kader der Oberliga Nord. Wir fahren nach Thüringen zu den Black Dragons Erfurt. Die Playoff-Teilnahme sollte es in Erfurt sein, doch am Ende ist man krachend gescheitert. Schon nach der Hauptrunde war klar, dass die Drachen die Endrunde nicht erreichen werden. Mehr schlecht als recht, aber […]

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Wie schon im letzten Jahr blickt Hockey-News auf die Kader der Oberliga Nord. Wir fahren nach Thüringen zu den Black Dragons Erfurt.

Die Playoff-Teilnahme sollte es in Erfurt sein, doch am Ende ist man krachend gescheitert. Schon nach der Hauptrunde war klar, dass die Drachen die Endrunde nicht erreichen werden. Mehr schlecht als recht, aber immerhin als Dritter quälte man sich durch die Qualifikationsrunde und beendete die Saison als Gesamtzehnter. Dies soll naturgemäß anders werden.

Der Coach
Erfurts Urgestein Thomas Belitz ist Geschichte, nun übernimmt Fred Carroll an der Bande in Thüringens Landeshauptstadt. Nach langer Krankheit ist Erfurt die Comeback-Station des 55-Jährigen, der reichlich Erfahrung in Bad Nauheim, Weiden und Hannover sowie in Italien sammeln konnte. Der große Erfolg blieb aber meist aus, obwohl der allseits beliebte Carroll als Taktikfuchs gilt. Für einen Neuanfang ist er aber genau der richtige Mann.

Punkte: 7/10

Goalies
Stammgoalie Erik Reukauf ist weg, mit Philip Lehr soll es eine neue Nummer eins richten. Der 25-Jährige muss aber endlich den Ruf des ewigen Talents ablegen und Leistung bringen, um seinen Status auch zu verteidigen. In acht Jahren im Seniorenbereich kam der 25-Jährige nur dreimal auf mehr als 20 Spiele in einer Saison und kommt nach einem Seuchenjahr (nur fünf Spiele) aus Duisburg. Jetzt gilt es für ihn. Ihm zur Seite steht Erfurts Urgestein Martin Otte, der bewiesen hat, dass er mindestens ein solider Oberliga-Backup ist. Dritter im Bunde ist Youngster Erik Dressel. Bringt Lehr sein Talent auf das Eis, haben die Drachen ein solides Duo, wenn nicht, dann ist es maximal Durchschnitt.

Punkte: 6/10

Abwehr
Achillesferse der Black Dragons war in der letzten Saison die Defensive. Nur drei Teams kassierten mehr Treffer als Erfurt. Und dennoch gab es kaum Veränderungen in der Abwehr, lediglich Benjamin Zech beendete die Karriere und wurde durch Zweitliga-Oldie Jakub Körner ersetzt. Der bringt die nötige Erfahrung mit, um die Defensive zu verstärken. Weiterhin dabei sind Blueline-Waffe Robin Sochan (mittlerweile 41), die Routiniers Brink, Kämmerer, Hofmann und Ulitschka. Die Nachwuchsspieler Tilman Pfister, Tim Odrich und Fritz Denner komplettieren den Kader. Viel Erfahrung hatte die Defensive (fünf Spieler 30+) vorher schon und die Qualität wurde durch die Verpflichtung von Körner gesteigert. Doch er allein macht den Braten nicht fett, von daher wird die Defensive genauso anfällig wie im Vorjahr sein.

Punkte: 5/10

Sturm
Die Offensive war der Rettungsanker der Black Dragons im letzten Jahr. 152 Tore sind nicht überragend, allerdings besser als nichts. Aber zu sehr war die Abteilung Attacke von den Leistungen des Pärchens Vazan (68 Punkte) und Gosdeck (60) abhängig. Gosdeck ist jetzt weg, also muss der Tscheche Vazan allein die Kohlen aus dem Feuer holen. Unterstützung soll er dabei von Kapitän Schümann sowie den Neuzugängen Tom Fiedler und Christoph Ziolkowski bekommen. Ansonsten müssen vor allem Schüpping und Manske eine Schippe drauflegen, damit die Offensive flexibler wird. Die Routiniers Weise und Klein sollen den defensiven Part übernehmen, während die jungen Keil, Herrschaft und Kiss Breite im Kader bringen. Auch Benjamin Arnold bringt Breite, allerdings ist fraglich, was der 30-Jährige zu Leisten im Stande ist. Denn zuletzt stand er nur in der fünften Liga unter Vertrag. Ob die Drachen den Abgang von Gosdeck kompensieren können, ist mehr als fraglich. Fiedler und Ziolkowski haben ohne Frage Qualität, aber ob es reicht die 60 Punkte zu ersetzen und gleichzeitig die Produktivität insgesamt zu steigern ist fraglich.

Punkte: 5/10

Fazit:
Die neue Saison dürfte ganz hart werden für die Black Dragons. Die direkte Playoffs-Qualifikation dürfte utopisch sein und die Pre-Playoffs zu erreichen, wird hart genug. Gelingt es Fred Carroll das richtige taktische Konzept zu entwickeln, dann spielt man um Rang neun oder zehn. Wenn das nicht passiert und dann -wie im Vorjahr – Schlüsselspieler ausfallen, wird es sogar nur darum gehen, nicht Letzter zu werden.

Gesamtpunkte: 23 von 40

Zugänge:
Philip Lehr (Füchse Duisburg), Jakub Körner (EHC Freiburg), Fritz Denner, Tim Odrich (beide eigene Jugend), Benjamin Arnold (ESV Burgau), Tom Fiedler, Christoph Ziolkowski (beide Moskitos Essen), Maurice Keil (Eispiraten Crimmitschau)

Abgänge:
Erik Reukauf (Preussen Berlin), Benjamin Zech (Karriereende), Carsten Gosdeck (Moskitos Essen), Michel Maaßen (ERC Sonthofen), Jakub Wiecki (ECDC Memmingen), Justin Creutzburg, David Wiesnet (Ziele unbekannt)

Christian Schülling

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OL Nord-Vorschau: Heute die Tilburg Trappers https://hockey-news.info/ol-nord-vorschau-heute-die-tilburg-trappers/ Fri, 07 Sep 2018 10:05:20 +0000 https://hockey-news.info/?p=31011 Wie schon im letzten Jahr blickt Hockey-News auf die Kader der Oberliga Nord. Nummer zwei in der Reihenfolge sind die Tilburg Trappers. Nein, ein Start-Ziel-Sieg war es bei den Trappers nicht. Doch wie schon in den Jahren zuvor dominierten die Niederländer die zweite Saisonhälfte – genau dann, wenn es um die Wurst geht. Die Meisterrunde […]

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Wie schon im letzten Jahr blickt Hockey-News auf die Kader der Oberliga Nord. Nummer zwei in der Reihenfolge sind die Tilburg Trappers.

Nein, ein Start-Ziel-Sieg war es bei den Trappers nicht. Doch wie schon in den Jahren zuvor dominierten die Niederländer die zweite Saisonhälfte – genau dann, wenn es um die Wurst geht. Die Meisterrunde wurden mit großem Vorsprung gewonnen, in den Playoffs verlor man ganze drei Spiele und sweepte die ersten beiden Gegner. Verdienter geht es (aller Diskussionen zum Trotz) einfach nicht.

Der Coach
Bohuslav Subr ist der Meistermacher schlechthin bei den Fallenstellern. Der Tscheche gewann in drei Jahren als Tilburger Chef dreimal den Titel in der Oberliga, führte dazu als Assistent die Niederlande mit zurück in die Division IB der WM. Ohne Frage, mit dem Kader, welcher Subr zur Verfügung steht, ist es schwierig nicht erfolgreich zu sein, aber die Konstanz ist beeindruckend. Auch die Art und Weise, wie sich die Trappers Jahr für Jahr noch weiter entwickeln ist wirklich beeindruckend.

Punkte: 9/10

Goalies
Ian Meierdres war in der letzten Saison die Nummer eins in Brabant. Der 28-Jährige bestach hinter der starken Defensive mit gutem Stellungsspiel und den nötigen Reflexen, wenn er gefordert wurde. Auch bei der WM zeigte er starke Leistungen, so dass er wohl als Nummer eins in die neue Saison gehen wird. Mit Ruud Leeuwestijn steht eine junge Nummer zwei zur Verfügung, der ebenfalls mit guten Leistungen punkten konnte. Nur ab und an erkennt man, dass dem 21-Jähringen etwas die Erfahrung fehlt. Man kann es aber drehen wie man will: die Trappers haben ein saustarkes Duo zwischen den Pfosten.

Punkte: 9/10

Abwehr
Die Defensive aus Tilburg war das Maß der Dinge in der gesamten Oberliga. Nur 102 Gegentore in der regulären Saison, nur 28 Gegentore (keine zwei pro Spiel) waren es in den Playoffs. Kurzum: besser geh es nicht. Und die Abwehr bleib genau so zusammen, wie sie im letzten Jahr war. Die niederländische Nationalabwehr um Ryan Collier, Alexei Loginov und Jordy van Oorschot wird ein Bollwerk darstellen. Auch die jungen van Gestel (22), van Gorp (23), Verkiel (21) und Vogelaar (229 haben im letzten Jahr das Oranjetrikot getragen. Ergänzt wird der Kader um den 18-Jährigen Floris van Elten. Dass die Abwehr nicht nur ihr normales Handwerk kann, zeigt die Scorerliste. Gleich vier Akteure hatten in der regulären Saison mehr als 20 Punkte, Giovanni Vogelaar brillierte in den Playoffs mit zwölf Zählern in 15 Spielen. Besser geht es in der Abwehr nicht!

Punkte: 10/10

Sturm
202 Tore erzielten die Trappers in der letzten Saison, nur der Herner EV hatte am Ende mehr Treffer zu verzeichnen. Beeindruckend ist dabei die Breite, denn gleich acht Stürmer hatten 33 und mehr Punkte auf dem Konto. Allerdings ist der Topscorer Parker Bowles der einzige Abgang, dessen 66 Zähler nun ersetzt werden müsste. Das dürfte am Ehesten Mitch Bruijsten gelingen, der im letzten Jahr 1,65 Punkte pro Partie erzielte. Der Kanadier Brock Montgomery als einziger Kontingentspieler soll nach dem Willen der Trappers-Verantwortlichen noch eine Schippe drauflegen, mehr zeigen als die 53 Punkte im Vorjahr. Auch sonsten vertraut man den bekannen Namen wie Stempher, Nagtzaam oder de Hondt. Da auch van den Heuvel, Kevin Bruijsten, Bastings und „Bad Guy“ de Ruijter dabei bleiben, ist genug Power vorhanden. De Bonth, Hermens und Youngster Sars komplettieren den Kader. Und da man ein starkes Nachwuchsprogramm so wie einen offenen Konti-Platz hat, können die Fallensteller immer noch nachlegen. Dennoch: es gibt nur acht Punkte, denn die 66 Zähler von Bowles sind noch nicht ersetzt.

Punkte: 8/10

Fazit:
Der Weg zum Meistertitel in der Oberliga führt nur über Tilburg. Wer aufsteigen will, muss die Trappers in den Playoffs schlagen. Denn in diesem Jahr handeln die Trappers nach dem Prinzip „Never change a running system“ und haben fast den kompletten Kader zusammengehalten. Folglich gilt: Tilburg ist Meisterkandidat Nummer eins, ohne wenn und aber.

Gesamtpunkte: 36 von 40

Zugänge:
keine

Abgänge:
Parker Bowles (Lillehammer IK/Norwegen)

Christian Schülling

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OL Nord-Vorschau: Heute – Crocodiles Hamburg https://hockey-news.info/ol-nord-vorschau-heute-crocodiles-hamburg/ Thu, 06 Sep 2018 09:21:49 +0000 https://hockey-news.info/?p=30920 Wie schon im letzten Jahr blickt Hockey-News auf die Kader der Oberliga Nord. Den Anfang machen wir beim letzten verbliebenen Hamburger Proficlub, den Crocodiles. Eine Seuchensaison liegt hinter den Elbstädtern, viele Verletzungen, gerade von etablierten Kräften, warfen die Mannschaft immer wieder zurück. Vor allem in der heißen Phase rund um den Jahreswechsel war größtenteils nur […]

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Wie schon im letzten Jahr blickt Hockey-News auf die Kader der Oberliga Nord. Den Anfang machen wir beim letzten verbliebenen Hamburger Proficlub, den Crocodiles.

Eine Seuchensaison liegt hinter den Elbstädtern, viele Verletzungen, gerade von etablierten Kräften, warfen die Mannschaft immer wieder zurück. Vor allem in der heißen Phase rund um den Jahreswechsel war größtenteils nur eine Notbesetzung am Start. Am Ende war man als Neunter zu gut für den Keller, aber zu schlecht für die Playoffs. Dazu kamen atmosphärische Störungen im Team und im Verein, so dass man nun die Uhr auf Null setzt, um den Traum vom Aufstieg 2020 aufrechtzuerhalten. Elf Neue sollen es dabei richten.

Der Coach
Reizfigur Herbert Hohenberger ist weg, mit Jacek Plachta soll es ein Neuer richten. Der ehemalige polnische Nationaltrainer (2012-2017) ist in Deutschland kein Unbekannter, war er doch als Spieler fast 20 Jahre in der Bundesliga und der DEL aktiv. Unter seiner Ägide war Polen Dauergast in der Division IA bei der WM. Auch als Vereinstrainer kann Plachta Erfahrungen in Polens Erster Liga vorweisen, hat aber keine großen Erfolge vorzuweisen. Und dies, obwohl er als Taktikfuchs gilt. Zuletzt war der 49-Jährige Co-Trainer bei den Eispiraten in Crimmischau. Jetzt soll er mit den Crocodiles den Playoff-Kampf annehmen.

Punkte: 6/10

Goalies
Die unbestrittene Nummer eins im Kader ist Kai Kristian. Der 27-Jährige Vielspieler (75 Einsätze in den letzten beiden Jahren) ist einer der besten Oberliga-Goalies überhaupt und kann im Alleingang Spiele gewinnen. Auf ihn dürfte viel Eiszeit zu kommen, denn sein Neuer Backup Niklas Zoschke ist nicht annähernd so stark wie Abgang Lucas Di Berardo. Zoschke gilt als Talent, sammelte seine Spielpraxis aber zuletzt in der vierten Liga. Er wird Zeit brauchen, um sich an Liga drei zu gewöhnen. Das Torhüter-Duo ist ganz gut, wenngleich Kristian wohl die meiste Eiszeit wird schlucken müssen.

Punkte: 7/10

Abwehr
Die Defensive war ein Knackpunkt im letzten Jahr. 161 Gegentore sind für die Ansprüche der Hamburger zu viel. Selbst Kellerkinder wie Timmendorf oder Braunlage durften im letzten Jahr fast nach Belieben Tore erzielen. Zünglein an der Waage wird wohl sein, wann Kapitän Christoph Schubert wieder fit wird. Sollte der 36-Jährige erst 2019 wieder auf das Eis können, werden Norman Martens und der in der letzten Spielzeit Nachverpflichtete Ludwig Synowiec viel Eiszeit stemmen müssen. Unterstützung dürfen sie dabei vor allem von Allrounder Fabian Calovi und dem US-Deutschen Aaron Reinig (neu aus Kaufbeuren) bekommen. Die Förderlizenzler Bölke und Hoffmann geben dem Kader die nötige Breite (sofern sie nicht in Weißwasser ran müssen), Tom Kübler hingegen wird beweisen müssen, dass das Oberliga-Eis nicht zu glatt für ihn ist. Insgesamt dürfte die Crocodiles-Abwehr ohne Schubert nicht die Stabilste der Oberliga Nord sein.

Punkte: 5/10

Sturm
War der Sturm 2016/17 noch der Drittbeste der Liga, so herrschte im letzten Jahr ziemliche Flaute. Das lag sicherlich am langen Ausfall von Topscorer Brad McGowan, aber auch an der mangelnden Tiefe im Angriff. Und nun ist mit Andre Gerartz auch noch ein 74-Punkte-Mann abgewandert, dazu wird der Abgang von Zuravlev schmerzen. Allerdings hat man an der Elbe gelernt und dem Sturm vor allem tiefer besetzt. McGowan und sein kongenialer Partner Josh Mitchell werden sicherlich die Hauptlast des Scorings tragen (müssen), doch zwei Transfers stechen ins Auge. Der ehemalige U20-Nationalmannschaftskapitän Lennart Palausch (zuletzt Schwenningen) konnte nach der Insolvenz in Timmendorf verpflichtet werden, dazu kommt Dominik Lascheit, welcher letztes Jahr in Essen eine gute Saison spielte. Beide sind auf jeden Fall für 40+ Punkte gut, ebenso wie die Routiniers Daniel Lupzig und Patrick Saggau (beide Timmendorf). So sollten die Crocodiles das nötige Secondary Scoring haben, um oben anzugreifen. Die jungen Gianluca Balla und Moritz Israel müssen dazu auch an alte Leistungen anküpfen, während Tobias Bruns, Leo Prüßner sowie die Förderlizenzler Vincent Hessler und Jake Ustorf die nötige Breite im Kader bringen.

Punkte: 8/10

Fazit:
Die Crocodiles wollen nach der Seuchensaison neu angreifen. Ein Playoff-Kandidat sind sie in jedem Fall, aber ob es zu mehr reicht, ist fraglich. Denn dafür fehlt in der Defensive etwas die Qualität und der Kader ist doch schmal, gerade wenn die fünf Förderlizenzler in Weißwasser gebraucht werden. Es bleibt daher für Plachta und Sportdirektor Sven Gösch nur zu hoffen, dass sie in Ruhe arbeiten können und die junge Mannschaft auch Fehler machen darf.

Gesamtpunkte: 26 von 40

Zugänge:
Niklas Zoschke, Brian Bölke, Erik Hoffmann, Vincent Hessler, Jake Ustorf (alle Lausitzer Füchse/FöLi), Tom Kübler (El Paso Rhinos, WSHL, USA), Aaron Reinig (ESV Kaufbeuren), Dominik Lascheit (Moskitos Essen), Daniel Lupzig, Patrick Saggau (beide EHC Timmendorfer Strand), Lennart Palausch (Schwenninger Wild Wings)

Abgänge:
Lucas Di Berardo (EV Lindau), Daniel Hollmann (Ziel unbekannt), Tim Marek, Christos Stambolidis (Hannover Scorpions), Marvin Walz (Bayreuth Tigers), Semjon Bär, Anton Zimmer (beide EC Bad Kissingen), Andre Gerartz (Moskitos Essen), Daniel Reichert (SC Riessersee)

Christian Schülling

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Oberliga Nord: Der Start in eine neue Spielzeit https://hockey-news.info/oberliga-nord-der-start-in-eine-neue-spielzeit/ Wed, 05 Sep 2018 11:36:54 +0000 https://hockey-news.info/?p=30835 In 16 Tagen beginnt in der Oberliga Nord die Spielzeit 2018/19. Einiges hat sich geändert, anderes bleibt sich gleich. Hockey-News.info blickt auf die kommende Spielzeit. Teilnehmende Mannschaften Nur noch 13 Teams gehen in der kommenden Saison an den Start. Der EHC Timmendorfer Strand meldete im Juni Insolvenz an und fällt damit komplett raus, Aufsteiger aus […]

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In 16 Tagen beginnt in der Oberliga Nord die Spielzeit 2018/19. Einiges hat sich geändert, anderes bleibt sich gleich. Hockey-News.info blickt auf die kommende Spielzeit.

Teilnehmende Mannschaften
Nur noch 13 Teams gehen in der kommenden Saison an den Start. Der EHC Timmendorfer Strand meldete im Juni Insolvenz an und fällt damit komplett raus, Aufsteiger aus den Regionalligen gab es (mal wieder) nicht. Da es dazu auch keine Auf- und Absteiger in die DEL2 gab gehen die üblichen Verdächtigen an den Start. Tilburg, Essen, Duisburg, Herne, die beiden Hannoveraner Mannschaften, Hamburg, Rostock, Preussen Berlin, Halle, Leipzig, Braunlage und Erfurt spielen auch 2018/19 wieder mit.

Modus
Veränderungen gab es am Modus und die waren auch dringend nötig. Bis zum 3. März wird eine Doppelrunde gespielt (48 Spiele pro Team). Die Plätze eins bis sechs sind direkt für die Oberliga-Playoffs qualifiert, die Ränge sieben bis zehn spielen in Pre-Playoffs (Best-of-3) zwei weitere Teilnehmer aus. Ab dem 15. März 2019 folgen dann die Oberliga-Playoffs als Verzahnung mit dem Süden, in dem Meister und Aufsteiger ausgespielt werden. Modus ist hier wie in den letzten Jahren Best-of-5.

Favoriten
Der Topfavorit ist klar: die Tilburg Trappers greifen nach dem Threepeat nun den vierten Titel in Folge an. Aber auch fast alle anderen Teams haben aufgerüstet. So muss man vor allem den Vorjahreshalbfinalisten Hannover Scorpions, die Moskitos Essen und die Saale Bulls Halle auf der Rechnung haben. Außenseiterchancen können sich sicherlich die Hannover Indians und die Icefighters Leipzig ausrechnen. Die Füchse Duisburg, in den letzten Jahren Liga-Krösus, aber ohne nennenswerten Erfolg, werden wohl nach ganz oben kaum eine Chance haben. Die einzelnen Kaderbewertungen folgen in den kommenden Tagen.

Kontroverse
Mittlerweile kann man die altbekannte Weisheit „Alle Jahre wieder“ locker und bequem anstimmen. Die Tilburg Trappers teilen Eishockey-Deutschland. Auf der einen Seite stehen die Gegner, bei denen die Argumente von „Die sind zu stark für die Oberliga“ bis hin zu „Was haben die Niederländer in einer Deutschen Oberliga zu suchen?“ reichen. Auf der anderen Seite stehen die Befürworter, die Tilburg beim Sportlichen, aber auch bei den Rahmenbedingungen als Vorbild sehen. Und diese Diskussionen dürften auch in der neuen Saison kaum abnehmen, schließlich werden die Fallensteller im Normalfall das Maß der Dinge sein. Dass sie auch 2019 nicht die Möglichkeit haben, in die DEL2 aufzusteigen wird außerdem kaum zu einer Beruhigung der Diskussionen führen.

Christian Schülling

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OL-Nord: Saisonrückblick Hannover Scorpions – Kurz gesagt: überragend https://hockey-news.info/ol-nord-saisonrueckblick-hannover-scorpions-kurz-gesagt-ueberragend/ Fri, 20 Apr 2018 10:09:28 +0000 https://hockey-news.info/?p=20463 Was war das eine Saison für die Hannover Scorpions. Nach der Vorrunde lag die zusammengeführte Mannschaft auf Platz vier und belegte diesen auch nach der Meisterrunde – so gut wie wenig überraschend, aber dass es dann zu einem Playoff-Run bis ins Halbfinale reicht, damit hätten wohl die wenigsten gerechnet. So kann man in der Wedemark […]

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Was war das eine Saison für die Hannover Scorpions. Nach der Vorrunde lag die zusammengeführte Mannschaft auf Platz vier und belegte diesen auch nach der Meisterrunde – so gut wie wenig überraschend, aber dass es dann zu einem Playoff-Run bis ins Halbfinale reicht, damit hätten wohl die wenigsten gerechnet. So kann man in der Wedemark auf eine tolle Saison blicken.

Dabei erlebte man unterschiedliche Scorpions. In der regulären Saison stellte man den zweitbesten Sturm der Oberliga Nord, aber die schwächste Abwehr aller Playoff-Teilnehmer. Dafür lebte man in der Post-Season zumeist von starken Goalies und einer stabilieren Defensive. Etwas verkehrte Welt.

Spieler der Saison: Patrick Schmid
Man kann viele Spieler herausstellen, doch an Patrick Schmid, der zum MVP der Oberliga Nord gewählt wurde, führt natürlich kein Weg vorbei. 86 Punkte, davon 50 Tore, erzielte der Außenstürmer in der regulären Saison, weitere 16 Punkte folgten in den Playoffs. Klar, dass er der Beste unter den Besten ist. Ebenfalls stark: Björn Linda, Sean Fischer und Björn Bombis

Enttäuschung der Saison: Christoph Koziol
Einen richtigen Verlierer gibt es eigentlich nicht, doch wenn man auf die nackten Zahlen schaut, dann muss man eingestehen, dass Kapitän Koziol schon bessere Zeiten gesehen hat. „Nur“ 28 Punkte in 56 Spielen erzielte der 35-Jährige in dieser Saison – man muss schon etwas zurückblättern, um eine vergleichsweise schwache Saison zu finden. Aber wahrscheinlich ist dies eh das Suchen nach der enttäuschenden Stecknadel im starken Heuhaufen.

Ausblick
Wie einige Teams werden es die Scorpions schwer haben, die aktuelle Saison zu bestätigen. Das Ziel ist mittelfristig die DEL2, doch ein kleiner Umbruch muss langsam kommen – immerhin sind die Krustentiere mit 29 Jahren aktuell das älteste Team der gesamten Oberliga. Und die meisten Leistungsträger (Fischer, Schmid, Bombis, Lehmann u.a.) haben die 30 schon erreicht oder sogar (deutlich) überschritten. Da darf man gespannt sein, was im Sommer passiert.

Christian Schülling

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OL-Playoffs: DSC schlägt zurück https://hockey-news.info/ol-playoffs-dsc-schlaegt-zurueck/ Mon, 16 Apr 2018 09:52:13 +0000 https://hockey-news.info/?p=20299 Spiel eins war eine klare Sache für die Tilburg Trappers, doch in Spiel zwei schlug der Deggendorfer SC zurück. Die Niederbayern besiegten die Niederländer mit 3:1 (2:0, 0:0, 1:1). Damit steht es nach zwe Spielen 1:1. Vor 2700 Zuschauern an der Trat erwischte der DSC einen guten Start und legte in Drittel eins vor. Curtis […]

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Spiel eins war eine klare Sache für die Tilburg Trappers, doch in Spiel zwei schlug der Deggendorfer SC zurück. Die Niederbayern besiegten die Niederländer mit 3:1 (2:0, 0:0, 1:1). Damit steht es nach zwe Spielen 1:1.

Vor 2700 Zuschauern an der Trat erwischte der DSC einen guten Start und legte in Drittel eins vor. Curtis Leinweber (12.) und Kyle Gibbons in Überzahl (17.) sorgten für eine verdiente 2:0-Führung. Im zweiten Drittel beschränkten sich Deggendorf weitestgehend auf die Defensive, während Tilburg auswärts wieder Probleme mit dem Toreschießen hatte und zu allem Überfluss Parker Bowles verletzungsbedingt das Eis verlassen musste. Zu Beginn des Schlussabschnitts machte Leinweber mit seinem zweiten Treffer alles klar (44.), wenngleich Kilian van Gorp mit dem 3:1 die Partie nochmals spannend machte. Näher heran kamen die Fallensteller aber nicht mehr.

Am Dienstag geht es mit Spiel drei in Tilburg weiter.

Christian Schülling

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OL-Playoffs: Tilburg lässt Deggendorf keine Chance https://hockey-news.info/ol-playoffs-tilburg-laesst-deggendorf-keine-chance/ Sat, 14 Apr 2018 13:25:30 +0000 https://hockey-news.info/?p=20212 Das Aufeinandertreffen der Meister der Oberligen Nord und Süd war am Freitag eine recht einseitige Angelegenheit. Denn die Tilburg Trappers ließen dem Deggendorfer SC nicht den Hauch einer Chance und siegten am Ende mit 9:3 (2:0, 3:2, 4:1) und gehen in der Best of Five-Serie mit 1:0 in Führung. Bereits nach sechs Minuten sorgte Mitch […]

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Das Aufeinandertreffen der Meister der Oberligen Nord und Süd war am Freitag eine recht einseitige Angelegenheit. Denn die Tilburg Trappers ließen dem Deggendorfer SC nicht den Hauch einer Chance und siegten am Ende mit 9:3 (2:0, 3:2, 4:1) und gehen in der Best of Five-Serie mit 1:0 in Führung.

Bereits nach sechs Minuten sorgte Mitch Bruijsten in Überzahl für die Führung. Die Fallensteller bestimmten die ersten 30 Minuten fast nach Belieben und erhöhten die Schlagzahl. Nardo Nagtzaam (17.), Kevin Montgomery (26.) und Ivy van den Heuvel (27.) erhöhten auf 4:0. Erst danach durfte auch der DSC mal anschreiben, Kyle Gibbons verkürzte (34.). Boet van Gestel stellte den alten Abstand wieder her (37.), ehe Andrew Schembri das 2:5 aus Deggendorfer Sicht erzielte (39.).

Im Schlussdrittel kamen dann die Fans der Special Teams voll auf ihre Kosten, denn 40 der 52 vergebenen Strafminuten entfielen auf das letzte Drittel – allein 15 kleine Strafen verteilte Schiedsrichter Ruben Kapzan in den letzten 20 Minuten. Wenig verwunderlich gab es kein Tor bei 5on5. Erst erhöhten Parker Bowles (46.) und Kevin Bruijsten (47.) auf 7:2, jeweils in Unterzahl. Dann kamen die Powerplay-Formationen zum Erfolg. Rene Röthke durfte zum dritten Mal für Deggendorf netzen (53.), ehe Danny Stempher (56.) und nochmals Kevin Bruijsten (57.) in Überzahl ran durften.

Spiel zwei der Finalserie steigt am Sonntag in Deggendorf.

Christian Schülling

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OL-Playoffs: Rätselraten und Zittern – Wer spielt im Finale? https://hockey-news.info/ol-playoffs-raetselraten-und-zittern-wer-spielt-im-finale/ Wed, 11 Apr 2018 11:45:49 +0000 https://hockey-news.info/?p=20036 Sportlich ist eigentlich alles klar: Die Tilburg Trappers gewinnen Spiel fünf ihrer Halbfinalserie gegen die Hannover Scorpions mit 6:0 und ziehen damit in das Oberliga-Finale ein. Der Deggendorfer SC könnte damit die Planungen für die zweite Liga angehen, da die Trappers ja nicht aufsteigen dürfen. Allerdings könnte, denn die endgültige Entscheidung fällt erst am heutigen […]

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Sportlich ist eigentlich alles klar: Die Tilburg Trappers gewinnen Spiel fünf ihrer Halbfinalserie gegen die Hannover Scorpions mit 6:0 und ziehen damit in das Oberliga-Finale ein. Der Deggendorfer SC könnte damit die Planungen für die zweite Liga angehen, da die Trappers ja nicht aufsteigen dürfen. Allerdings könnte, denn die endgültige Entscheidung fällt erst am heutigen Mittwoch.

Denn die Scorpions legten Protest gegen das dritte Spiel (4:1 für Tilburg) ein, da angeblich ein nicht spielberechtigter Spieler für die Trappers aufgelaufen sei. Um wen es sich dabei handeln könnte, gaben die Hannoveraner nicht bekannt. Gerüchten zu Folge soll es sich dabei um Goalie Ian Meierdres handeln. Bis zur Entscheidung am heutigen Nachmittag ist also Rätselraten und Zittern angesagt.

Halbfinale

Tilburg Trappers – Hannover Scorpions 3:2
Spiel 5: 6:0 (0:0, 4:0, 2:0)

Spiel fünf war eine Machtdemonstration der Trappers. Nach schleppendem Beginn drehte der Titelverteidiger im zweiten Drittel richtig auf. Nach der Führung von Kevin Bruijsten (22.) folgte die Entscheidung kurz vor Ende des Mittelabschnitts. Innerhalb von 82 Sekunden erhöhten Mitch Bruijsten (37./39.) und Parker Bowles (38.) auf 4:0. Der Rest war dann ein Schaulaufen, die Scorpions waren nicht mehr in der Lage die Partie zu drehen. Nardo Nagtzaam (47.) und Brock Montgomery (55.) machten das halbe Dutzend komplett. Sportlich sind die Trappers damit durch, der Rest wird am grünen Tisch entschieden.

Christian Schüllimg

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OL-Playoffs: Gibbons und Linda die Helden des Abends https://hockey-news.info/ol-playoffs-gibbons-und-linda-die-helden-des-abends/ Sun, 08 Apr 2018 19:38:14 +0000 https://hockey-news.info/?p=19955 Der Deggendorfer SC ist der erste Finalist der diesjährigen Oberliga-Playoffs. Der Südmeister erkämpfte sich bei den Selber Wölfen mit einem 4:3 nach Verlängerung den entscheidenden dritten Sieg. Im Nordduell zwischen den Hannover Scorpions und den Tilburg Trappers geht es nach dem 2:0-Sieg des Deutschen Meisters von 2010 in ein fünftes Spiel am kommenden Dienstag. Halbfinale […]

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Der Deggendorfer SC ist der erste Finalist der diesjährigen Oberliga-Playoffs. Der Südmeister erkämpfte sich bei den Selber Wölfen mit einem 4:3 nach Verlängerung den entscheidenden dritten Sieg. Im Nordduell zwischen den Hannover Scorpions und den Tilburg Trappers geht es nach dem 2:0-Sieg des Deutschen Meisters von 2010 in ein fünftes Spiel am kommenden Dienstag.

Halbfinale

Tilburg Trappers – Hannover Scorpions 2:2
Spiel drei: 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)
Da Gesetz der Serie hat weiter Bestand. Auch im neunten Duell der Saison geht das Heimteam als Sieger vom Eis. Bedanken können sich die Scorpions dabei, mal wieder, bei Goalie Björn Linda. Der 28-Jährige wuchs speziell im zweiten Drittel über sich hinaus, sammelte insgesamt 47 Saves. Die Tore machte ein Verteidiger: Sean Fischer traf nach 13 Minuten zum 1:0 und markierte in Überzahl das 2:0 (40.), mitten hinein in die große Sturm- und Drangphase der Trappers. Diese müssen sich, neben dem Auslassen zahlreicher Torchancen, den Vorwurf gefallen lassen, dass sie zu häufig in der Kühlbox zu Gast waren.

Deggendorfer SC – Selber Wölfe 3:1
Spiel vier: 4:3OT (1:0, 0:1, 2:2, 1:0)
Der DSC feiert den Einzug ins Finale und gleichzeitig den größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Doch die 62 Minuten in Selb waren noch einmal Playoff-Fight pur. Nach der frühen Führung von Kyle Gibbons (5.) wogte die Partie hin und her. Da aber beide Torleute in guter Form waren dauerte es bis Spielminute 36, ehe Ian McDonald der Ausgleich für die Gastgeber gelang. Ein Doppelschlag von Andrew Schembri (48.) und nochmals Gibbons (49.) sorgen binnen 52 Sekunden für ein 3:1 des DSC. Doch die Wölfe schlugen nochmal zurück: Dominik Kolb (51.) und Lanny Gare (53.) sorgten mit ihren Toren für die Verlängerung. Diese durfte Deggendorf in Überzahl bestreiten und 13 Sekunden vor dem Ende avancierte Gibbons mit dem 4:3-Siegtreffer endgültig zum Helden des Abends.

Christan Schülling

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OL-Playoffs: Favoriten auf Kurs https://hockey-news.info/ol-playoffs-favoriten-auf-kurs/ Sat, 07 Apr 2018 08:24:21 +0000 https://hockey-news.info/?p=19895 In Spiel drei des Oberliga-Halbfinals erspielen sich die Favoriten einen Matchpuck. Die Tilburg Trappers besiegen die Hannover Scorpions mit 4:1, der Deggendorfer SC die Selber Wölfe mit 5:2. Beide Teams haben Sonntag auf fremdem Eis die Chance, den Finaleinzug perfekt zu machen. Halbfinale Tilburg Trappers – Hannover Scorpions 2:1 Spiel drei: 4:1 (1:1, 1:0, 2:0) […]

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In Spiel drei des Oberliga-Halbfinals erspielen sich die Favoriten einen Matchpuck. Die Tilburg Trappers besiegen die Hannover Scorpions mit 4:1, der Deggendorfer SC die Selber Wölfe mit 5:2. Beide Teams haben Sonntag auf fremdem Eis die Chance, den Finaleinzug perfekt zu machen.

Halbfinale
Tilburg Trappers – Hannover Scorpions 2:1
Spiel drei: 4:1 (1:1, 1:0, 2:0)
Spielerisch war es eine Demonstration des Meisters, der vor allem in der zweiten Spielhälfte aufdrehte. Lange hielt allerdings Goalie Björn Linda die Gäste aus Niedersachsen in der Partie. So brauchte Tilburg eine knappe Viertelstunde, ehe Mitch Bruijsten das 1:0 erzielte. Fast postwendend glich Sean Fischer in Überzahl aus (18.). Im Anschluss hieß die Partie dann Trappers gegen Linda und erst in der 34. Minute musste sich Hannovers Schlussmann geschlagen geben. Danny Stempher markierte das 2:1. Die Partie blieb aber bis in die Schlussphase spannend, ehe dann erneut Stempher (56.) und Reno de Hondt (59.) alles klar machten.

Deggendorfer SC – Selber Wölfe 2:1
Spiel drei: 5:2 (1:0, 1:2, 3:0)
Weitaus spannender als in den Niederlanden verlief die Partie an der Donau. Der DSC war über weite Strecken das bessere Team, ging durch Kyle Gibbons (8.) verdient in Führung. Doch die Wölfe waren ungemein effektiv und drehten dank der Tore von Jared Mudryk (21.) sowie Florian Ondruschka (34.) die Partie. Robert Peleikis glich in doppelter Überzahl aus (38.). Die Partie blieb spannend und erst in der Schlussphase gelang es Deggendorf, die Entscheidung herbeizuführen. Ales Jirik (57.) brachte die Gastgeber auf die Siegerstraße, ehe Curtis Leinweber in doppelter Überzahl (59.) und Peleikis zum zweiten Mal bei einfacher Überzahl und mit leerem Tor (60.) alles klar machten.

 

Christian Schülling

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OL Nord: Timmendorf holt DEL-Stürmer https://hockey-news.info/ol-nord-timmendorf-holt-del-stuermer/ Fri, 06 Apr 2018 19:38:32 +0000 https://hockey-news.info/?p=19877 Der EHC Timmendorfer Strand freut sich, den ersten Neuzugang für die kommende Spielzeit bekannt zugeben. Vom DEL-Club Schwenninger Wild Wings wechselt Lennart Palausch an die Ostsee und erhält einen Vertrag über drei Jahre. Er ist damit der vierte Spieler, welcher beim EHCT für die kommende Saison unter Vertrag steht. Der gebürtige Bremerhavener begann seine Karriere […]

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Der EHC Timmendorfer Strand freut sich, den ersten Neuzugang für die kommende Spielzeit bekannt zugeben. Vom DEL-Club Schwenninger Wild Wings wechselt Lennart Palausch an die Ostsee und erhält einen Vertrag über drei Jahre. Er ist damit der vierte Spieler, welcher beim EHCT für die kommende Saison unter Vertrag steht.

Der gebürtige Bremerhavener begann seine Karriere beim SV Brackwede, wechselte aber schon früh ins Internat der Jungadler in Mannheim. Von 2007 bis 2013 lief Palausch bei den Kurpfälzern in Schüler-Bundesliga und DNL auf. Im Anschluss ging es für eine Spielzeit zu den Aberdeen Wings in die North American Hockey League. Nach seiner Rückkehr erhielt der 1,84m große Stürmer einen Vertrag bei den Adlern Mannheim und spielte den Großteil der Saisons 2014/15 und 2015/16 via Förderlizenz in der DEL2 (Heilbronn, Kassel). 2015 debütierte Palausch mit 21 Jahren bei den Adlern in DEL. 2016 folgte der Wechsel nach Schwenningen, verbunden mit einer Förderlizenz für die Wölfe Freiburg. Insgesamt stand Lennart Palausch in 90 DEL Spielen (vier Punkte) und 144 DEL2-Spielen (28 Punkte) auf dem Eis.

„Wir sind sehr glücklich einen Spieler dieser Qualität nach Timmendorf zu holen. Er hat für sein Alter schon jede Menge Erfahrung und wird unserem Team definitiv weiterhelfen. Dazu ist es natürlich toll das es mit der Ausbildung geklappt hat und wir so Lennart auch langfristig planen können und er etwas aufbauen will.“ so unser 1. Vorsitzender.

Von der U17 bis zur U20 durchlief der jetzt 23-Jährige die Nachwuchsnationalmannschaften des DEB und führte sie 2014 als Kapitän bei der WM in Schweden auf das Eis. Nun will sich Palausch auch ein berufliches Standbein aufbauen und wird im Rahmen seines Vertrages beim EHCT eine Ausbildung absolvieren. Möglich wurde dieser Transfer unteranderem auch durch die tolle Zusammenarbeit mit der Firma Aditum, ihrer Kanzlei für Rechtsberatung, Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung aus Lübeck. Hier wird Lennart eine Ausbildung beginnen um sich so neben dem Eishockey noch ein berufliches Standbein aufzubauen.

Lennart Palausch freut sich auf Timmendorf und seinen alten Kumpel Dominic Steck: „Ich kenn Stecki schon seit Knabentagen. Da haben wir gemeinsam in Tschechien bei einem Camp trainiert und auf einem Zimmer gewohnt. Danach ist der Kontakt nie abgerissen und wir haben uns dann ausgetauscht, welchen Weg ich gehen könnte. Über ihn ist der Kontakt mit dem Timmendorfer Vorstand entstanden und wir haben uns dann intensiv ausgetauscht. Ich war jetzt unter der Woche drei Tage in Timmendorf und hab viel mit Dennis Sauerbrei und Marc Vorderbrüggen sowie mit meinem kommenden Arbeitgeber gesprochen. Jetzt freue ich mich darauf, im Sommer nach Timmendorf zu kommen, der Mannschaft hoffentlich zu helfen und parallel meine Ausbildung bei Aditum zu beginnen.“ 

PM EHC Timmendorf

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OL-Playoffs: Irre Spiele mit Serien-Ausgleich https://hockey-news.info/ol-playoffs-irre-spiele-mit-serien-ausgleich/ Thu, 05 Apr 2018 13:09:52 +0000 https://hockey-news.info/?p=19820 An Spannung sind die diesjährigen Oberliga-Playoffs kaum zu überbieten. Aufholjagden und Verlängerungen gibt es an fast jedem Spieltag, klare Ergebnisse in einzelnen Spielen sind seit dem Viertelfinale die Ausnahme. Da macht auch Spiel zwei des Halbfinals keine Ausnahme, denn in beiden Serien gelang dem Gastgeber der Ausgleich. Den Hannover Scorpions gelang ein 4:3-Comebacksieg nach Penaltyschießen […]

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An Spannung sind die diesjährigen Oberliga-Playoffs kaum zu überbieten. Aufholjagden und Verlängerungen gibt es an fast jedem Spieltag, klare Ergebnisse in einzelnen Spielen sind seit dem Viertelfinale die Ausnahme. Da macht auch Spiel zwei des Halbfinals keine Ausnahme, denn in beiden Serien gelang dem Gastgeber der Ausgleich. Den Hannover Scorpions gelang ein 4:3-Comebacksieg nach Penaltyschießen gegen die Tilburg Trappers und die Selber Wölfe schickten den Deggendorer SC mit 5:2 nach Hause.

Halbfinale
Tilburg Trappers – Hannover Scorpions 1:1
Spiel zwei: 3:4SO (0:0, 3:0, 0:3, 0:0, 0:1)
Das Gesetz der Serie hält: in dieser Spielzeit konnte das Heimteam immer, denn in allen direkten Duellen zwischen den Scorpions und den Trappers ging bisher immer das Heimteam als Sieger vom Eis. Dabei sah es lang nicht nach einem Heimerfolg aus, denn ein katastrophales zweites Drittel aus Sicht der Gastgeber schien Tilburg auf die Siegerstraße zu bringen. Giovanni Vogelaar (22.), Ivy van den Heuvel (28.) und Parker Bowles im Powerplay (34.) schossen den Meister mit 3:0 in Front. Doch Hannover gab sich nicht auf, kam durch Sebastian Lehmann im Powerplay heran (47.). Ein fünfminütiges Überzahlspiel (Spieldauer gegen Montgomery wegen Checks von Hinten) nutzte Dennis Schütt zum Anschlusstreffer (52.). Sean Fischer schoss die Partie mit dem 3:3 99 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit schließlich in die Verlängerung. Diese blieb torlos, so dass das Penaltyschießen entscheiden musste. Hier hatten die Scorpions das nötige Glück und Schütt traf zum 4:3-Siegtreffer.

Deggendorfer SC – Selber Wölfe 1:1
Spiel eins: 2:5 (1:1, 1:2, 0:2)
Ektase am Rande des Fichtelgebirges: die Wölfe erzwingen mindestens ein zweites Heimspiel. Vor mehr als 3000 Zuschauern erwischte allerdings der DSC den besseren Start. Routinier Rene Röthke traf in Überzahl zum 1:0 (9.). Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten, denn der „alte Mann“ zeigte einmal mehr, dass er nicht rostet. Lanny Gare traf zum 1:1 (11.) und besorgte im Mittelabschnitt auch den Führungstreffer (29.). Kyle Gibbons glich zum 2:2 aus (35.), ehe Lukas Pozivil ein Powerplay zum Selber 3:2 nutzte. Deggendorf probierte im letzten Abschnitt alles, kassierte mitten hinein in eine Sturm- und Drangphase den vierten Gegentreffer. Jared Mudryk erhöhte auf 4:2 (50.). Den Schlusspunkt setzte dann Ian MacDonald, welche 61 Sekunden vor dem Ende ins leere Tor traf.

Christian Schülling

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OL-Nord: Saisonrückblick Icefighters Leipzig – Eine geteilte Saison https://hockey-news.info/ol-nord-saisonrueckblick-icefighters-leipzig-eine-geteilte-saison/ Tue, 03 Apr 2018 12:41:49 +0000 https://hockey-news.info/?p=19683 Überragend: damit lässt sich die erste Saisonhälfte der Icefighters Leipzig am Besten beschreiben. Sie punkteten in den ersten 17 Spielen und waren noch zur Weihnachtszeit gleichauf mit den Tilburg Trappers. Doch danach kam der Absturz: von 15 Spielen nach dem Fest der Liebe gewannen die Sachsen nur zwei, mussten somit zu Tilburg und dem ungeliebten […]

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Überragend: damit lässt sich die erste Saisonhälfte der Icefighters Leipzig am Besten beschreiben. Sie punkteten in den ersten 17 Spielen und waren noch zur Weihnachtszeit gleichauf mit den Tilburg Trappers. Doch danach kam der Absturz: von 15 Spielen nach dem Fest der Liebe gewannen die Sachsen nur zwei, mussten somit zu Tilburg und dem ungeliebten Rivalen Halle abreißen lassen.

Dank eines Schlussspurts erkämpften sich die Icefighters noch Rang drei. In den Playoffs war dann gegen die starken Wölfe aus Selb Schluss. Alles in allem war es eine gute Saison der Leipziger, doch es war sicherlich mehr drin – trotz der langen Ausfälle von einigen Leistungsträgern.

Spieler der Saison: Michal Velecky
Bei den Moskitos wurde Velecky mehr oder weniger aussortiert, bei den Icefighters war der Tscheche sofort Leistungsträger und mit 48 Punkten Topscorer des Tabellendritten. Vor allem seine 23 Tore waren immens wichtig und ein Garant dafür, dass es am Ende mit Heimrecht in die Playoffs ging. Ebenfalls stark: Goalie Benedict Roßberg und Dominik Patocka.

Enttäuschung der Saison: Patrick Fischer
Eine echte Enttäuschung zu erkennen fällt schwer, doch Patrick Fischer dürfte sich durchaus anderes vorgestellt haben. Zwar hat sich die Rolle des 24-Jährigen etwas geändert, doch nach zuletzt 31 und 26 Punkten in den Vorjahren sind die acht Punkte heuer doch etwas wenig.

Ausblick
In Leipzig wir es schwierig werden, diese Saison zu bestätigen. Doch das kennen die Verantwortlichen in Sachsen ja schon. Drängendste Frage dürfte sein, ob es gelingt, Trainer Sven Gerike zu halten. Denn erfolgreiche, deutsche Trainer sind in Deutschlands Eishockeylandschaft doch sehr rar gesät und so mancher Zweitligist wird die Fühler nach dem 41-Jährigen ausstrecken. Auch mancher Spieler dürfte die Begehrlichkeiten von finanziell besser gestellten Clubs geweckt haben.

Christian Schülling

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OL-Playoffs: Die Favoriten setzen sich durch https://hockey-news.info/ol-playoffs-die-favoriten-setzen-sich-durch/ Tue, 03 Apr 2018 12:23:15 +0000 https://hockey-news.info/?p=19674 Halbfinale in den Oberliga-Playoffs und die leichten Favoriten setzen sich bisher durch. Sowohl Nordmeister Tilburg Trappers (4:2 gegen die Hannover Scorpions) wie auch das Süd-Pendant Deggendorfer SC (7:5 gegen die Selber Wölfe) holen sich an Ostermontag den ersten Sieg. Nachzureichen ist noch Spiel fünf des DSC gegen die Moskitos Essen. Hier setzte sich der Favorit […]

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Halbfinale in den Oberliga-Playoffs und die leichten Favoriten setzen sich bisher durch. Sowohl Nordmeister Tilburg Trappers (4:2 gegen die Hannover Scorpions) wie auch das Süd-Pendant Deggendorfer SC (7:5 gegen die Selber Wölfe) holen sich an Ostermontag den ersten Sieg.

Nachzureichen ist noch Spiel fünf des DSC gegen die Moskitos Essen. Hier setzte sich der Favorit mit 7:2 durch.

Viertelfinale
Deggendorfer SC – Moskitos Essen 3:2
Spiel 5: 7:2 (3:1, 3:0, 1:1)
Es war eine Demonstration der Stärke der Niederbayern, die Stechmücken blieben hingegen total blass – trotz der frühen Führung von Andrej Bires nach 40 Sekunden. Der DSC spielte druckvoll und geduldig und stellte frühzeitig die Weichen auf Sieg. Dimitri Litesov (5.), Kyle Gibbons (13.) und Curtis Leinweber (15.) stellten noch in Abschnitt eins auf 3:1. Spätestens nach sieben Minuten im zweiten Drittel war der Drops dann endgültig gelutscht. Leinweber mit seinem zweiten Treffer (21.), Sergej Janzen (25.), beide jeweils im Powerplay, und Rene Röthke (27.) machten das halbe Dutzend perfekt. Den Schlusspunkt aus Deggendorfer Sicht erzielte Andrew Schembri im Powerplay (46.). Julian Lautenschlager markierte dann den 7:2-Endstand (49.).

Halbfinale
Tilburg Trappers – Hannover Scorpions 1:0
Spiel eins: 4:2 (1:1, 1:0, 2:1)
Eine enge und sehr intensive Partie sahen die 2600 Zuschauer im Stappegoor zu Tilburg. Die Trappers waren leicht überlegen und gingen durch ein Powerplay-Tor von Kevin Bruijsten (14.) verdient in Führung. Die Scorpions hielten aber gut dagegen, glichen durch Björn Bombis aus (17.). Im Mittelabschnitt wehrte sich vor allem Björn Linda im Tor gegen einen drohenden Rückstand der Trappers. Der Schlussmann (45 Saves) hielt sein Team lange im Spiel. Doch nach 37 Minuten war auch er geschlagen, Jonne de Bonth traf zum 2:1. Als Rene de Hondt in Überzahl das 3:1 erzielte (49.), waren die Weichen gestellt. Ivy van den Heuvel machte dann in der 58. Minute alles klar, wenngleich Goran Pantic nur 45 Sekunden danach das 4:2 markierte. Es sollte aber nichts mehr am Heimsieg ändern.

Deggendorfer SC – Selber Wölfe 1:0
Spiel eins: 7:5 (4:1, 1:3, 2:1)
Ausverkaufte Hütte an der Donau und die Gastgeber brannten im ersten Drittel ein Feuerwerk an. Ales Jirik und Kyle Gibbons brachten den DSC mit einem Doppelschlag in der achten Minute in Führung. Nach dem zwischenzeitlichen Anschluss von Dennis Schiener (9.) sorgten Andrew Schembri (11.) und Rene Röthke (18.) für eine komfortable Führung. Allerdings nutzte Selb im zweiten Drittel seine Powerplay-Möglichkeiten. Achim Moosberger sorgte mit zwei Toren für die perfekte Bilanz (25./31.). Dazu traf Jared Mudryk (25.) und die Partie war nach einer halben Stunde tatsächlich ausgeglichen. Allerdings hatte Gibbons was gegen das Remis und brachte Deggendorf 32 Sekunden vor der Drittelsirene mit 5:4 in Führung. Doch Selb gab nicht auf, kam durch Moosbergers dritten Treffer zum Ausgleich (43.). Doch nur 57 Sekunden später markierte Dimitri Litesov die erneute Führung für den DSC. Diese hielt bis zum Ende, in der Schlussminute traf Curtis Leinweber noch ins leere Tor.

Christian Schülling

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OL-Nord: Saisonrückblick Moskitos Essen – Eine starke Saison bestätigt https://hockey-news.info/ol-nord-saisonrueckblick-moskitos-essen-eine-starke-saison-bestaetigt/ Mon, 02 Apr 2018 19:05:32 +0000 https://hockey-news.info/?p=19642 In Essen hat man gut lachen: die Vorsaison, als man sensationell ins Playoff-Halbfinale kam, konnte bestätigt werden. Mit Rang fünf nach der Meisterrunde und dem Einzug ins Viertelfinale hat man einen ähnlichen Erfolg gehabt wie im Vorjahr und war dazu beste Mannschaft im Ruhrgebiet. Das lässt die Fanseele im Herzen des Kohlenpotts doch höher schlagen. […]

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In Essen hat man gut lachen: die Vorsaison, als man sensationell ins Playoff-Halbfinale kam, konnte bestätigt werden. Mit Rang fünf nach der Meisterrunde und dem Einzug ins Viertelfinale hat man einen ähnlichen Erfolg gehabt wie im Vorjahr und war dazu beste Mannschaft im Ruhrgebiet. Das lässt die Fanseele im Herzen des Kohlenpotts doch höher schlagen.

Dass es nicht zu mehr gereicht hat, lag an zwei Faktoren. Zum Einen kam die letzte Schwächephase zur Unzeit, denn man verpasste eine bessere Platzierung mit drei Niederlagen in den letzten vier Meisterrunden-Spielen. Zum Anderen konnte die Unerfahrenheit gegen die ausgebufften Deggendorfer nicht kompensiert werden. Dennoch darf man sich die Saison als Erfolg verbuchen.

Spieler der Saison: Julien Pelletier
Julien wer? Das war die Frage bei vielen vor der Saison, doch der 2014 von den Columbus Blue Jackets gedraftete Pelletier zeigte, warum er auf den Zetterln der NHL-Scouts stand. Spielerisch stark, mit einem echten Torriecher ausgestattet und dazu einer, der seine Mannschaft mitriss: Pelletier dürfte die Erwartungen an der Ruhr übertroffen haben und allein deswegen ein Kandidat für Liga zwei sein. Ebenfalls stark: Kyle DeCoste und Marcel Pfänder.

Enttäuschung der Saison: Werner Hartmann
Eigentlich ist es schwer, in dieser starken Essener Saison eine Enttäuschung auszumachen, doch am Ehesten dürfte dies auf den „Abwehr-Papa“ der Moskitos zutreffen. Hartmann war offensiv, trotz seiner Qualitäten, kein Faktor und wirkte in vielen Defensivaktionen seltsam gehemmt. Da haben ihm die Jungen wie Pfänder, Gauch oder Granz doch den Rang abgelaufen.

Ausblick
Die Saison ist zu Ende und in Essen kündigt sich ein Umbruch an – mal wieder. 14 Spieler werden Essen definitiv verlassen, vier Spieler stehen als Neuzugänge fest. Und bei allem Respekt vor Frank Gentges und seiner Arbeit: bei Verpflichtungen wie Gosdeck, Gerartz oder Grözinger kann einem sein Understatement ziemlich auf die Nerven gehen. Wenn der Rest des Kaders nur halbwegs so aussieht wie jetzt, dann ist mit den Stechmücken auch in der neuen Saison ganz oben zu rechnen.

Christian Schülling

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OL Nord: Timmendorf verpflichtet Wunschtrainer https://hockey-news.info/ol-nord-timmendorf-verpflichtet-wunschtrainer/ Mon, 02 Apr 2018 11:42:49 +0000 https://hockey-news.info/?p=19612 Der EHC Timmendorfer Strand freut sich, ein kleines Ostergeschenk zu präsentieren. Denn der neue Trainer für die kommende Saison steht fest. Andreas Bentenrieder wird das Kommando an der EHCT-Bande übernehmen und erhält einen Vertrag für die kommenden beiden Spielzeiten. „Bente“ ist der absolute Wunschkandidat des Vorstandes. Dies bekräftigte der Erste Vorsitzende des EHCT 06, Dennis […]

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Der EHC Timmendorfer Strand freut sich, ein kleines Ostergeschenk zu präsentieren. Denn der neue Trainer für die kommende Saison steht fest. Andreas Bentenrieder wird das Kommando an der EHCT-Bande übernehmen und erhält einen Vertrag für die kommenden beiden Spielzeiten. „Bente“ ist der absolute Wunschkandidat des Vorstandes.

Dies bekräftigte der Erste Vorsitzende des EHCT 06, Dennis Sauerbrei: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Andreas Bentenrieder unseren Wunschtrainer bekommen haben. Er hat einen ausgezeichneten Ruf in der Eishockey-Welt und vor allem lebt er vor, was wir brauchen. Mit Einsatz und Willen kann man viel erreichen und genau diese Einstellung brauchen wir. Dazu steht er seit 20 Jahren hinter der Bande und bringt so sehr viel Erfahrung mit.“

Klar ist: der 50-Jährige aus Mühldorf am Inn hat genaue Vorstellungen, was die kommende Saison angeht: „Mir ist es sehr wichtig, dass wir selbstbewusst auftreten und mit harter und fleißiger Trainingsarbeit eine Situation schaffen, die mit der vergangenen Spielzeit nichts zu tun hat. Ich will unkompliziertes und weitestgehend schnörkelloses Eishockey sehen – Gesunde Härte und viele Schüsse auf gegnerische Tor. Vor allem will ich auch, dass meine Männer ihre Farben mit Stolz tragen und dem Gegner signalisieren, dass es heute sehr schwer wird. Wichtig ist der unbedingte Siegeswille. Wie es am Ende ausgeht, werden wir sehen. Jedenfalls will ich nach jedem Spiel das gute Gefühl haben, dass wir heute alles gegeben haben. Die Jungs sollen keine Angst vor möglichen Fehlern haben. Tue es einfach und hab Spaß dabei!“

Zur Vita des neuen Timmendorfer Trainers: Andreas Bentenrieder begann im Nachwuchs des EHC Waldkraiburg seine Karriere und sammelte dort sowie beim EHC 80 Nürnberg, bei den Young Lions Frankfurt. Seine erste Trainerstelle im Seniorenbereich hatte er 1996, als er die Haßfurt Sharks zum Klassenerhalt in der damaligen 2. Liga Süd führte. Nach weiteren Stationen als Jugendtrainer übernahm „Bente“ 2003 den ERC Lechbruck und schaffte mit dem kleinen Club aus dem Ostallgäu den sportlichen Klassenerhalt in der Bayernliga. Nach Stationen in Landsberg und Schongau heuerte der Vollbluttrainer 2005 beim Rostocker EC an und führte unseren Rivalen zur Meisterschaft in der Regionalliga Nordost. Nach Rostock folgten Engagements in Trottern und Schönheide, ehe er 2008 und 2009 mit dem ESV Hügelsheim jeweils knapp am Aufstieg in die Oberliga scheiterte. Es folgte ein Auslandsjahr beim EV Bozen, mit dem er in der dritten italienischen Liga die Meisterschaft feierte. Nach einer gesundheitlich bedingten Auszeit übernahm Andreas Bentenrieder 2011 den Adendorfer und sollte vielen Beobachtern aus diesen knapp zwei Jahren bekannt sein. Zuletzt war er wieder im Jugendbereich aktiv und hinterließ vor allem als Cheftrainer der DNL-Mannschaft des Augsburger EV einen bleibenden Eindruck.

PM EHC Timmendorfer Strand

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DEB: „Fünf Sterne“ für Nachwuchsarbeit zwölf Mal vergeben https://hockey-news.info/deb-fuenf-sterne-fuer-nachwuchsarbeit-zwoelf-mal-vergeben/ Sat, 31 Mar 2018 17:10:24 +0000 https://hockey-news.info/?p=19561 Insgesamt zwölf Vereine haben in der Saison 2017/18 alle Kriterien des gemeinsamen „Fünf-Sterne-Nachwuchsprogramms“ des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) und der Deutschen Eishockey Liga (DEL) erfüllt. An der Zertifizierung ihrer Nachwuchsarbeit nahmen alle 52 Vereine der drei höchsten deutschen Spielklassen teil. Aus der DEL erhielten acht Clubs die „Fünf-Sterne“-Zertifizierung. Hinzu kommen jeweils zwei Clubs aus der […]

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Insgesamt zwölf Vereine haben in der Saison 2017/18 alle Kriterien des gemeinsamen „Fünf-Sterne-Nachwuchsprogramms“ des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) und der Deutschen Eishockey Liga (DEL) erfüllt. An der Zertifizierung ihrer Nachwuchsarbeit nahmen alle 52 Vereine der drei höchsten deutschen Spielklassen teil. Aus der DEL erhielten acht Clubs die „Fünf-Sterne“-Zertifizierung. Hinzu kommen jeweils zwei Clubs aus der DEL2 sowie zwei aus der Oberliga Süd.

Im Rahmen des Programms wird die Nachwuchsarbeit der Clubs und Vereine auf Basis eines umfangreichen Anforderungskatalogs bewertet. Kriterien dabei sind unter anderem die tatsächliche Eiszeit für Nachwuchsspieler, deren Vorort-Betreuung durch qualifizierte Trainer sowie die Qualität der Trainingsinhalte. Das gesamte Programm ist ein zentrales Element im DEB-Sportkonzept POWERPLAY26. Im vergangenen Jahr hatten noch elf Clubs und Vereine das Zertifikat erhalten.

Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor: „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Vereinen die strukturellen Voraussetzungen für eine nachhaltig erfolgreiche Nachwuchs-Entwicklung zu erarbeiten und langfristig zu etablieren. Die Motivation und Leistungsbereitschaft aller teilnehmenden Clubs ist wirklich beeindruckend.“

Ernst Höfner, DEB-Cheftrainer Vereinsbetreuung und Talentförderung: „In dieser Saison haben wir abermals fast 200 Vereinsbesuche absolviert. Alle Kids Days, Girls Days und Integrations-Tage zielen darauf, gemeinsam mit Schulen und Kindergärten noch mehr Kinder zum Eishockey zu bringen.“

„Das Programm wird sehr ernst genommen. Die Clubs und Vereine unternehmen große Anstrengungen. Das wirkt sich insgesamt sehr positiv auf die Nachwuchsarbeit aus“, erklärte Uli Liebsch, der das Programm für die DEL-Clubs koordiniert.

 

„Fünf Sterne“: Die Clubs und Vereine im Überblick  

Eisbären Berlin (DEL)

Krefeld Pinguine (DEL)

Iserlohn Roosters (DEL)

Kölner Haie (DEL)

Adler Mannheim (DEL)

Schwenninger Wild Wings (DEL)

Augsburger Panther (DEL)

ERC Ingolstadt (DEL)

EC Bad Tölz (DEL2)

Dresdner Eislöwen (DEL2)

EV Landshut (Oberliga Süd)

EV Regensburg (Oberliga Süd)

PM DEB

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OL-Playoffs: Zwei Team buchen Halbfinale – DSC muss nachsitzen https://hockey-news.info/ol-playoffs-zwei-team-buchen-halbfinale-dsc-muss-nachsitzen/ Tue, 27 Mar 2018 21:41:37 +0000 https://hockey-news.info/?p=19419 Die Selber Wölfe und die Hannover Scorpions folgen den Tilburg Trappers ins Halbfinale der Oberliga-Playoffs. Der Süddritte aus Oberfranken besiegte die Icefighters Leipzig im vierten Spiel mit 3:1 und sicherte sich so das Ticket für die Runde der letzten Vier. Spannend machten es die Hannover Scorpions, welchen den Südzweiten Starbulls Rosenheim sieben Sekunden vor Schluss […]

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Die Selber Wölfe und die Hannover Scorpions folgen den Tilburg Trappers ins Halbfinale der Oberliga-Playoffs. Der Süddritte aus Oberfranken besiegte die Icefighters Leipzig im vierten Spiel mit 3:1 und sicherte sich so das Ticket für die Runde der letzten Vier. Spannend machten es die Hannover Scorpions, welchen den Südzweiten Starbulls Rosenheim sieben Sekunden vor Schluss mit 2:1 besiegten. Der Südmeister aus Deggendorf hingegen muss nachsitzen. Der DSC verlor bei den Moskitos Essen mit 3:4, so dass es an Gründonnerstag zu Spiel fünf kommt.

Deggendorfer SC – Moskitos Essen 2:2
Spiel 4: 3:4 (1:1, 1:2, 1:1)
Die äußerst enge und dabei faire Serie zwischen dem Südmeister und dem Nord-Fünften erfährt den ultimativen Showdown. Vor mehr als 2500 Zuschauern am Westbahnhof erkämpften sich die Moskitos das fünfte Spiel. Dabei ging es aus Sicht der Essener schlecht los, denn Dimitri Litesov sorgte nach nur 71 Sekunden für die Deggendorfer Führung. Die Moskitos stachen aber schnell zurück; in Unterzahl gelang Dominik Lascheit der Ausgleich (4.). Die Partie wogte hin und her, am Ende hatten beide Teams exakt 35 Schüsse abgefeuert. Die nächsten Treffer landeten die Gastgeber. Mit einem Doppelschlag innerhalb von 77 Sekunden sorgten Julian Lautenschlager (25.) und Kyle DeCoste (26.) für ein 3:1. Kyle Gibbons gelang kurz vor Ende des Mitteldrittels der Anschluss (38.). Eng und spannend blieb es bis in die Schlussphase. Dann trat Marcel Pfänder auf den Plan, stellte in doppelter Überzahl auf 4:2 (56.). Deggendorf gab sich aber noch nicht geschlagen und kam nochmal zurück. Mehr als der Anschlusstreffer durch Rene Röthke im Powerplay (58.) war aber nicht drin. Am Donnerstag sehen sich beide Teams dann in Niederbayern wieder.

Starbulls Rosenheim – Hannover Scorpions 1:3
Spiel 4: 1:2 (0:0, 0:1, 1:1)
Die große Überraschung im Viertelfinale ist perfekt. Die Hannover Scorpions werfen den DEL2-Absteiger aus den Playoffs. Dabei kann sich der Deutsche Meister von 2010 bei Goalie Björn Linda (37 Saves) bedanken, der vor allem in der Schlussphase zu großer Form auflief. Der zweite Dank geht an Routinier Björn Bombis, welcher sieben Sekunden vor dem Ende mit dem 2:1 alles klar machte. Zuvor hatte Chad Niddery für die Führung gesorgt (32.), welche Rosenheim durch Fabian Zick spät, aber verdient ausglich (58.). Doch da es die Starbulls zuvor versäumten, den einen oder anderen Treffer mehr zu erzielen, können sie nun das Unternehmen Wiederaufstieg ad acta legen.

Icefighters Leipzig – Selber Wölfe 1:3
Spiel 4: 1:3 (0:0, 0:2, 1:1)
Die Wölfe machen im Heimspiel den Halbfinal-Einzug perfekt und dies am Ende auch verdient. Dabei bissen sich die Gastgeber lange die Zähne an Icefighters-Goalie Benedict Roßberg aus. So dauerte es bis zur 28. Minute, ehe Herbert Geisberger für Jubel unter den mehr als 2600 Zuschauern sorgte. Lukas Pozivil legte in Überzahl nach (37.) und Ian McDonald machte in Unterzahl mit dem 3:0 alles klar (46.). Die Icefighters kämpften zwar, mehr als der Ehrentreffer durch Damian Schneider (47.) war aber nicht drin. Selb zieht damit erstmals seit 2013 wieder ins Playoff-Halbfinale ein.

Christian Schülling

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OL-Playoffs: Tilburg durch – Deggendorf erkämpft sich Matchpuck https://hockey-news.info/ol-playoffs-tilburg-durch-deggendorf-erkaempft-sich-matchpuck/ Sun, 25 Mar 2018 20:56:34 +0000 https://hockey-news.info/?p=19336 Die erste Viertelfinal-Serie ist entschieden: die Tilburg Trappers holen sich dank eines 4:1-Heimerfolgs den Sweep über die Eisbären Regensburg. Der Deggendorfer SC erkämpfte sich dank eines 6:3 gegen die Moskitos Essen den ersten Matchpuck. Dem Playoff-Tod sind die Icefighters Leipzig und die Starbulls Rosenheim von der Schippe gesprungen. Leipzig bezwang die Selber Wölfe mit 6:2, […]

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Die erste Viertelfinal-Serie ist entschieden: die Tilburg Trappers holen sich dank eines 4:1-Heimerfolgs den Sweep über die Eisbären Regensburg. Der Deggendorfer SC erkämpfte sich dank eines 6:3 gegen die Moskitos Essen den ersten Matchpuck. Dem Playoff-Tod sind die Icefighters Leipzig und die Starbulls Rosenheim von der Schippe gesprungen. Leipzig bezwang die Selber Wölfe mit 6:2, Rosenheim kämpfte die Hannover Scorpions mit 4:3 nieder. Bereits am Dienstag geht es mit Spiel vier weiter.

Tilburg Trappers – Eisbären Regensburg 3:0
Spiel 3: 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)
Nach zwei sehr knappen Duellen war Spiel drei dann noch eine recht klare Angelegenheit für die Trappers – die sich aber dennoch selbst Schwierigkeiten machten. Denn die Fallensteller versäumten es nach dem Doppelpack von Nardo Nagtzaam (19./24./UZ) alles klar zu machen. So blieb Regensburg nach einem Überzahltreffer von Jason Pinizzotto (27.) im Spiel. Erst relativ spät erlöst Kevin Bruijsten die 2625 Zuschauer im Stappegoor (45.). Parker Bowles machte mit dem 4:1 endgültig den Deckel drauf (54.) und bleibt somit im siebten Playoff-Spiel in Serie ungeschlagen.

Deggendorfer SC – Moskitos Essen 2:1
Spiel 3: 6:3 (1:1, 3:2, 2:0)
Im dritten Spiel kann sich der Südmeister auf seine Führungsspieler verlassen. Überragend war dabei Curtis Leinweber, welcher an fünf von sechs Toren beteiligt war, aber auch Kyle Gibbons (vier) und Rene Röthke (zwei) scorten mehrfach. Dennoch hielt Essen über weite Strecken gut dagegen Routinier Röthke eröffnete mit einem Powerplay-Treffer den Reigen (3.), was die Moskitos ebenfalls im Powerplay durch Kyle DeCoste beantworteten (6.). Im zweiten Drittel zog Deggendorf durch Gibbons (21.) und Leinweber (23.) zunächst auf 3:1 davon, doch nur 13 Sekunden später verkürzte Andrej Bires. Im Powerplay stellte Leinweber den alten Abstand wieder her (29.). Auch diesmal ließ die Antwort nicht lange auf sich warten: Tim Fiedler stellte auf 3:4 aus Essener Sicht (30.). Andrew Schembri ließ den DSC dann endgültig auf die Siegerstraße einbiegen (42.), was Röthke mit seinem zweiten Treffer des Abends zum 6:3 vergoldete (58.).

Starbulls Rosenheim – Hannover Scorpions 1:2
Spiel 3: 4:3 (0:1, 1:1, 3:1)
Durchatmen in Rosenheim: erneut schienen sich die Oberbayern am Deutschen Meister von 2010 die Zähne auszubeißen, doch dank Fabian Zick bleiben die Starbulls im Rennen. 16 Sekunden vor dem Ende traf der Stürmer zum 4:3-Siegtreffer. Zuvor hatte Hannover aber vorgelegt, ging durch Thomas Pape früh in Führung (4.). Diesem Rückstand lief Rosenheim lange hinterher, ehe Chase Witala endlich der Ausgleich gelang (25.), doch Brian Gibbons sorgte für das 2:1 der Scorpions (32.). Im Schlussdrittel wurde es dann turbulent. 39 Sekunden nach Wiederbeginn glich Viteszlav Bilek aus und keine drei Minuten später sorgte Zick für die erste Führung der Gastgeber (44.). Doch praktisch im direkten Gegenzug stelle Christoph Koziol auf 3:3. So blieb es spannend und als schon alle an Überstunden dachten, traf Zick zum Sieg.

Icefighters Leipzig – Selber Wölfe 1:2
Spiel 3: 6:2 (1:1, 2:0, 3:1)
Auch in Leipzig dürfte Durchatmen geherrscht haben. In einem sehr intensiven Spiel konnten sich die Icefighters behaupten. Damian Schneider brachte die Gastgeber in Führung (11.), doch die Wölfe hielten gut mit und kamen zum verdienten Ausgleich durch Herbert Geisberger (17.). Im Mitteldrittel hatten beide Teams ihre Chancen, Tore machte aber nur Leipzig. Hubert Berger (22.) und Hannes Albrecht (39.) schossen ein 3:1 heraus. Im letzten Drittel drückte Selb auf den Ausgleich, brauchte aber bis zur 52. Minute, ehe Lenny Gare mit dem Anschlusstreffer etwas zählbare gelang. Doch nur 30 Sekunden später stellte Albrecht den alten Abstand wieder her und als Michal Velecky gar das 5:2 gelang (54.), war die Messe im Prinzip gelesen. Die Wölfe probierten zwar nochmal alles, doch statt des Anschlusses markierte Jakub Weber in Unterzahl den Empty Netter (59.).

Christian Schülling

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